Dein täglicher Trick!

Normalerweise kümmere ich mich wirklich nicht mehr um die Spielereien unserer
“Rechtschreibreformer”, weil mich das ziemlich nervt.
Ob unsere deutsche Rechtschreibung dadurch wirklich leichter wird,
eindeutiger oder “richtiger”? Ich weiß nur, dass es immer wieder viele
Verwirrungen gibt, vor allem bei uns Erwachsenen.
Irgendwann vor vielen Jahren haben wir es mal in der Schule gelernt.
Jetzt gibt es immer wieder neue Regeln, hier oder da wird was geändert
und was gestern noch richtig war, ist heute falsch.

Ich glaube kaum, dass wir daran etwas ändern können.
Also passen wir uns an. Ich habe heute eine recht nette Hilfestellung
für die Schreibregeln von „ss“ und „ß“ gefunden,
die nicht nur für unsere Schreib-Neulinge hilfreich ist:

Die 4 goldenen Regeln von „ss“ und „ß“:

1. Nach kurzem Vokal steht ein ss
Das Fass war nass.
Nur keinen Stress.
Noch einen Kuss und dann ist Schluss.

2. Nach langem Vokal steht ein ß
Jetzt ist der Spaß vorbei.
Ich vergaß, ihn zu grüßen.
Schließlich ging ich zu Fuß.

3. Nach Doppellauten steht ein ß
Reiß dich bitte zusammen.
Das Schwimmbad ist täglich außer montags geöffnet.
Spiele mit deinem Freund draußen.

4. Bei den Großbuchstaben (Versalien) wird aus dem ß ein ss
DIE FUSSGÄNGER MÜSSEN DIE ANDERE STRASSENSEITE BENUTZEN.
GRÜSSE AUS DEM URLAUB!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Dienstag, Juli 31st, 2007



Natürlich gibt es viele Dinge die man für sein Wohlbefinden unternehmen kann.
Und genauso viele Sachen, die man sich lieber nicht antun sollte.
Es gibt Lebensmittel, die unser Leben fördern und wieder andere Nahrungsmittel,
die uns nicht besonders gut bekommen.

Einige radikale Verfechter bestimmter Ernährungsrichtungen entwickeln sich zu
regelrechten Plagegeistern, die uns eigentlich das Leben eher schwer machen.

Sicher haben sie Recht mit ihren Überzeugungen und ihre Argumente für oder gegen
bestimmte Nahrungsstoffe sind wissenschaftlich mehr oder weniger fundiert.

Wenn ich jedoch ehrlich bin, ist mir das alles viel zu anstrengend und teilweise
kompliziert. Ich habe festgestellt, dass es mir besonders gut geht, wenn ich mit
ein paar netten Menschen zusammen sein kann und super viel Lachen kann.
Im ersten Moment erscheint es paradox, wenn ich nach solch herzhaft lacherfüllten
Stunden mit überanstrengten, schmerzenden Gesichts- und Bauchmuskeln behaupte,
das sei gesund. Doch genau das ist es: Beim Lachen werden alle Muskeln beansprucht und
sogenannte Glückshormone ausgeschüttet.
Und das ist wirklich die beste Medizin!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Montag, Juli 30th, 2007



In unserem Stoffwechsel entstehen ständig unliebsame Abfallprodukte: die so genannten freien Radikale. Diese energiereichen Schädlinge sind schon längst entlarvt worden als Urheber für Alterungsprozesse, Gefäßverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und Krebs. Normalerweise liefert uns die Natur mit unserer Nahrung ganz potente Stoffe, die uns vor freien Radikalen schützen. Diese Entgifter nennen wir Antioxidantien. Sie sind nichts anderes als Vitamine in Verbindung mit den sekundären Pflanzenstoffen.

Genauso schützt der Apfel seine genetische Erbinformation durch freie Radikale. Eine dicke Schicht von natürlichen Antioxidantien, die zum überwiegenden Anteil außen direkt unter der Schale sitzt, bewahrt die Apfelkerne vor der schädlichen Wirkung der freien Radikale.

Und genauso können Sie sich vor vielen Krankheiten schützen, indem Sie beispielsweise Ihre zellulären Erbinformationen, Ihre Chromosomen, vor Schädigung durch freie Radikale bewahren. Essen Sie den Apfel mitsamt der Schale. Heutzutage sollte der Apfel allerdings sehr gut gewaschen und am besten aus Bio-Anbau sein. Damit liefern Sie Ihrem Körper neben der kalorischen Energie des Apfels die wertvollen Vitamine mit der Kraft der über 100.000 sekundären Pflanzenstoffe. Und das kann nur der Apfel, niemals der Apfelkompott!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Sonntag, Juli 29th, 2007



Ja, wer kennt dieses Sprüche nicht?
Zumindest der grösste Teil aller Eltern, die sich mit ihren Kindern auf eine mehr oder weniger lange Autofahrt begeben, wissen was ich meine.
“Mir ist langweilig”
“Ich habe Durst”
“Ich muss mal Pipi - dringend”
Ja und letzteres natürlich mitten auf der Autobahn, man ist am letzten Parkplatz gerade mit 120 Km/h vorbeigerauscht…

Das ist wirklich mit der schlimmste Start in den Familienurlaub: so eine mehrstündige Autofahrt in den Süden und der quengelige Nachwuchs auf der Rückbank. Eine absolute Horrorvorstellung.

Wie kann man hier Abhilfe schaffen, damit der Start in den Urlaub entspannter wird?

Das Wichtigste vorweg: Das Lieblings-Kuscheltier muss mit ins Auto. Es ist den Kleinen vertraut und wirkt beruhigend und tröstet. Für die Kleinsten sollten Sie außerdem mindestens einen Ersatzschnuller und Ersatzspielzeug bereithalten, wenn das eine oder andere auf den Boden gefallen ist.

CDs mit Musik oder Geschichten sind fast schon ein „Muss“ während der Fahrt, wenn Sie nicht Märchen oder selbst erdachte Geschichten erzählen wollen oder können. Um Ihre Nerven zu schonen, empfiehlt sich ein Abspielgerät mit Kopfhörern, denn 5-mal hintereinander hält man als Erwachsener dieselbe Bob-der-Baumeister-Geschichte nur mit zusammengebissenen Zähnen aus. Haben Sie mehrere Kinder mit unterschiedlichen Hörvorlieben, hilft ein Zweitgerät Dauerstreit auf der Rückbank zu vermeiden.

Selber singen vertreibt schlechte Laune und macht alle wieder munter. Ist die Stimmung am Nullpunkt angelangt, können Sie ein bekanntes Kinderlied anstimmen. Mit Liedern lässt sich auch wunderbar spielen. So können Sie Ihr Kind (ab dem Kindergartenalter) z.B. Lieder raten lassen. Oder Sie versuchen Lieder zu einem bestimmten Thema zu sammeln und anschließend gemeinsam zu singen. Wem fällt ein Lied ein, in dem Tiere vorkommen? Da ist die Auswahl von „ABC, die Katze lief im Schnee“ über „Alle meine Entchen“ bis hin zu „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ groß.

Rätsel, Witze, Schüttelreime und Zungenbrecher lenken prima ab. Kindergartenkinder lösen gerne einfache Rätsel (Was kann laufen, obwohl es keine Füße hat? Die Nase!) und versuchen sich an Zungenbrechern wie „Zwei zischende Schlangen sitzen zwischen zwei spitzigen Steinen und zischen zwischen zwei zwitschernden Vögeln im Zwetschgenbaum.“ Auch Schüttelreime oder auch nette Kinderwitze sorgen für vergnügte Heiterkeit auf der Rückbank.

Halten Sie geeignete Spielsachen griffbereit. Auf Spielzeug, das aus vielen Kleinteilen besteht, sollten Sie lieber verzichten, denn allzu leicht verschwindet das eine oder andere Teil zwischen den Sitzpolstern oder unerreichbar im Fußraum. Auch Filzstifte zum Malen sind ungeeignet, hinterlassen sie doch eindrucksvolle und dauerhafte Flecken. Geben Sie Ihrem Kind lieber eine Magnetmaltafel, da kann nichts passieren und der Metallstift ist in der Regel mit einer Schnur an der Tafel befestigt, sodass er nicht hinunterfallen kann.

Beliebt und praktisch sind kleine Bilderbücher, denn da kann Ihr Kind gleich eine größere Auswahl mitnehmen. Spielzeug sollte immer griffbereit in eine Extratasche gepackt werden, die entweder neben dem Beifahrer oder neben Ihrem Kind auf der Rückbank stehen sollte. Besonders praktisch sind spezielle Spielzeug-Utensilos mit mehreren Taschen, die über die Rückenlehne der Vordersitze gehängt werden. Da ist alles übersichtlich verstaut und Ihr Kind kann sich gut selbst etwas herausholen.

Wichtig: Ihr Kind sollte nicht längere Zeit am Stück malen, Bücher ansehen oder lesen. Das erhöht die Gefahr, dass ihm schlecht wird (Reiseübelkeit). Empfindliche Kinder sollten lieber während der Fahrt nach vorne zur Frontscheibe hinaussehen oder Kassetten hören, denn akustische Reize können die krank machenden Reize aus dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr überlagern.

Die Kleinsten haben gerne Gesellschaft. Babys und Kleinkindern wird es alleine auf dem Rücksitz über kurz oder lang langweilig. Packen Sie daher möglichst so, dass auf dem Rücksitz ein Platz frei bleibt. Dann können Sie sich immer wieder für eine Weile zum Mitspielen neben Ihr Kind setzen. Babys oder Kleinkinder können Sie auch im Auto mit Finger- und Kitzelspielen erheitern. Beliebt sind bei Groß und Klein Fingertheater mit Fingerpüppchen (im Spielwarengeschäft erhältlich). Theater lässt sich aber genauso gut mit Kuscheltieren, Puppe oder Autos spielen. Notfalls tut es auch ein Stück Papier – zum Schifflein oder Hut gefaltet – und über den Finger gestülpt.

Halten Sie für jedes Kind ein oder zwei Überraschungen parat. Weil Neues immer am spannendsten ist und besonders gut ablenkt, sollten Sie schon vor der Fahrt etwas für den absoluten „Quengel-Notfall“ besorgen. Gut geeignet sind beispielsweise eine neue Hörspielkassette, Fingerpüppchen, ein Buch, ein Magnetspiel (ab dem Kindergartenalter) oder ein Quartett (für Vorschul- und Schulkinder). Ab dem Vorschulalter flechten viele Kinder gerne. Wenn Sie einen Strang Wolle an der Nackenstütze des Vordersitzes befestigen, kann sich Ihr Kind damit gut für längere Zeit beschäftigen.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Donnerstag, Juli 26th, 2007