Dein täglicher Trick!

 Was man bei künstlichen Fingernägeln beachten sollte

Keine Metallfeilen oder Nagelknipser zum kürzen der Fingernägel benutzen, da dass Acryl brechen kann. Benutzen Sie zum kürzen besser Papier- oder Sandfeilen um das Brechen zu vermeiden.

Beim putzen sollten Sie immer Handschuhe tragen und den Kontakt zum Spülmittel, Reiniger usw. vermeiden, da Sie Ihre Fingernägel Vergilben bzw. Vergrauen lassen und schlimmsten Falls zum ablösen des Nagels führen können.

Betätigen Sie keine Knöpfe mit der Nagelspitze, da dies Spannung auf den Fingernagel verursacht und der Nagel quer abbrechen könnte oder durch die Spannung sich ablöst.

Der künstliche Nagel darf ein Drittel der Naturlänge nicht überschreiten und sollte Ihren Tätigkeiten wie zum Beispiel Beruf, Hobby und Sport, passen.

Ursachen wie Schwangerschaft, Medikamente, übermäßiger Stress und Entzündungen im Körper, bewirken das ablösen Ihrer Tipps.

Denke Sie dran:

Fingernägel sind nicht allen Umständen gewachsen und deshalb für einen vorsichtigen Umgang sorgen.

Die künstlichen Fingernägel wachsen mit Ihren Naturnägeln. Dies führt zu Bewegungen unter dem Acryl. Es bilden sich Ränder, die sichtbar sind. Daher sollten sie regelmäßig gefeilt werden. Man nennt dies Auffüllen. Je nach Wachstumsveranlagung sollten Sie alle 14 Tage im Monat die Fingernägel auffüllen lassen.

Naturnagelveränderungen:

Längsrillen entstehen durch Vitaminmangel oder gestörter Maden Darm Funktion.

Querrillen entstehen durch Krankheiten wie Grippe und Gelbsucht, nach Operationen, Diäten oder seelischen Belastungen.

Weiße Flecken kommen durch Druck, Kalziummangel und Hormonstörungen.

Nikotin, Infektionen, dunkler Nagellack, Leber- und Gallenerkrankungen tragen dazu bei, das der Nagel sich verfärbt.

Haushaltsreiniger oder andere Chemikalien, sowie Pilz Erkrankungen lassen die Nägel splittern.

Kommentare (0) Gepostet von SsC on Donnerstag, September 27th, 2007



Sie kennen sicherlich das permanente kauen auf den Fingernägeln. Wenn man unter Stress steht greift man ganz schnell zu den Fingernägel, was nicht gut ist. Sobald man zu viel ab kaut, tut es weh. Im schlimmsten Fall fängt es an zu Bluten. Aber was kann man gegen Fingernägel kauen tun? Mit einigen Tipps können sie die „Fingernägel kauer“ Zeiten los werden.

1. Sie müssen es wollen! Ein starke Wille muss da sein, weil es auch eine Kopfsache ist, was das Kauen auf den Fingernägeln verursacht.

2. Versuchen Sie es mit einem Zahnstocher. Sobald Sie wieder auf Ihren Fingernägel kauen, nehmen die Sie einen Zahnstocher in den Mund und kauen da drauf herum.

3. Wenn das Gefühl wieder hochkommt, an den Nägeln zu kauen, dann sollten Sie irgendwas mit den Händen machen. Eine alternative dafür wäre ein flauschiger Jonglierball. Auch geeignet um Stress abzubauen oder wenn man nervös ist.

4. Sobald Sie merken, dass Ihre Nägel kratzen, dann nehmen Sie sich eine Nagelfeile zur Hand und feilen diese Stelle (nicht abbeißen).

5. Lackieren Sie Ihre Fingernägel mit Klarlack. Es sieht gut aus und man achtet mehr auf seine Fingernägel.

6. “Daum Exol“ ist ein bitter schmeckender, unschädlicher Nagelschutz der Ihnen helfen soll, dass Nägel kauen auf zu hören. Dieser Schutzlack ist geruchlos und nahezu unsichtbar. Die Wirkung findet erst statt, wenn der Schutzlack getrocknet ist.

7. Oder Sie versuchen „Stop´n grow“ aus der Apotheke. Wenn Sie diesen Nagellack verwenden und wieder an Ihren Fingernägel kauen wollen, verspüren Sie einen bitteren, unangenehmen Geschmack. Erhältlich in jeder Apotheke in Deutschland.

Wieso ausgerechnet einen Nagellack bzw. einen Schutzlack verwenden?
Durch den bitteren Geschmack, werden Sie daran erinnert das Kauen auf zu hören. Es ist im Prinzip eine Gedächtnisstütze. Durch diese Eigenschaft des Lackes, werden Sie Ihre Finger nicht mehr unbewusst in den Mund nehmen und bekommen nach regelmäßiger Anwendung schön gepflegte Hände.

Kommentare (0) Gepostet von SsC on Freitag, September 14th, 2007



Was viele nicht wissen ist, dass auch der Arbeitsplatz am Computer gefahren mit sich bringt. Nach einiger Zeit können Körperliche Schäden auftreten. Um diese zu verhindern, lesen Sie sich die unten aufgelisteten Tipps gründlich durch.

Arbeitsplatz:

Am Arbeitsplatz sollte ein wenig Ordnung herrschen, denn zu viele herum stehende Sachen lenken unser Gehirn ab und man macht leichter Fehler. Natürlich sollte man sich beim arbeiten am Computer wohl fühlen, aber sich auf das wichtige konzentrieren. Die Sachen die man am häufigsten benutzt, sollten dann auch in Griff nähe sein und die Sachen die man eher selten nutzt, können ruhig weiter weg bzw. komplett vom Arbeitsplatz weg geräumt werden.

Der Arbeitsplatz sollte wenn möglich in der Nähe eines Fensters aufgebaut sein. Doch dort lauert auch Gefahr. Nämlich der laute Straßenverkehr führt zu Migräne und ähnlichen Faktoren. So sollte man das Fenster nie ganz offen haben. Es reicht wenn mal kurz gelüftet wird, damit ein bisschen Sauerstoff an die Gehirnzellen gelangt. Zusätzlich beruhigt Musik die Arbeit am Computer, natürlich sollte diese nicht auf volle Lautstärke aufgedreht sein.

 

Monitoreinstellungen:

Das Gesicht nicht direkt vor den Monitor halten, dass ist wohl jedem klar. Besser ist es den Monitor weiter weg zu stellen.

Was noch entscheidend ist, ist die Bildschirmaktualisierungsrate die meistens zu niedrig eingestellt ist. Das geht stark auf die Augen und macht schnell Müde. Dazu die Bildschirmaktualisierungsrate auf maximal setzen. Dies stellen sie bei Windows unter „Eigenschaften von Anzeige – Erweitern“ ein.

 

Beleuchtung:

Im Zimmer, indem euer Arbeitsplatz ist, sollte das Licht gleichmäßig hell beleuchtet sein. Denn im Dunkeln guck man man nur auf den Monitor weil um sich herum alles Dunkel ist, was Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen zur Folge hat.

 

Bewegung:

Ab und zu mal eine kleine Pause machen und sich etwas bewegen. Somit vermeidet man Rückenschmerzen, denn wer die ganze Zeit sitzen bleibt riskiert Rücken und Nacken schmerzen zu bekommen. Diese werden erst später sichtbar und man wundert sich im nach hinein, wie die Schmerzen überhaupt zustande gekommen sind.

Kommentare (0) Gepostet von SsC on Freitag, September 14th, 2007



Ohja, ihr lest richtig:
Die Superhausfrau hat Stress.
Wie kann das sein? Schliesslich hat die Superhausfrau für alle Probleme die Lösung und vor allem für alles Arbeitserleichterungen, zeiteinsparende Methoden bei allen Hausarbeiten und grundsätzlich die Ruhe weg!

Ich glaub mit diesem Vorurteil muss ich dann doch mal aufräumen.
Ja, Aufräumen - passt doch!

Natürlich sind die Tipps alle klasse und perfekt!
Sie sind erprobt und funktionieren mit Sicherheit!

Nur, wir Menschen sind nicht perfekt und so komme auch ich immer wieder an meine Grenzen.

Sicher bin ich keine Ausnahme, wenn ich euch berichte, dass ich eine vielbeschäftigte Frau bin. Ich habe einen Job, den ich sehr mag und glücklicherweise von zu Hause aus arbeiten kann. Garten, Haustiere und das bisschen Haushalt und natürlich auch noch einen geliebten Ehemann, sowie ein paar Freunde…
Gelegentlich kommen die Kinder zu Besuch und bleiben dann meist auch gleich länger als 3 Tage, lohnt ja sonst nicht.

Naja, was klagst du denn, das ist doch alle nur eine Frage der Einteilung.
RICHTIG!

Aber genau da hapert es bei mir.
Klar, ich habe mir angewöhnt, niemals Leer zu gehen, ein weiser Tip meines Vater aus der Gastronomie.
So räume ich den Frühstückstisch ab, spüle direkt das Geschirr ab, verstaue die Lebensmittel wieder im Kühlschranke, nehme das Putenfleisch für abends aus dem Gefrierschrank, gebe Katz und Hund Futter, giesse die Blumen und stelle im Vorbeigehen den Trockner an, bevor ich mich an den Computer setze und anfange zu arbeiten.

Ich erinnere mich an eine liebe Freundin, die mir nochmal gesagt hat, ich könne viel Bügelei sparen, wenn ich die Wäsche aus dem Trockner sofort zusammenlege. Klar, weiß ich doch und ich schreibe einen Bericht, beantworte Mails und bereite noch ein paar Werbeaktionen vor… Upps, es wird Zeit mit dem Hund mal um die Ecke zu gehen und dann muss das Brot in den Ofen, es ist jetzt lange genug gegangen…

Der Backofen hat eine Uhr, und lässt sich sogar so einstellen, dass er nach der gewählten Zeit nicht nur klingelt, sondern auch abschaltet. Schlaues Gerät! Dadurch backe ich nicht mehr so häufig “Schwarzbrot”.

Irgendwann nach dem Abendessen erinnere ich mich an die Wäsche im Trockner. Na toll.
Das blöde alte Gerät hat leider keine Klingel und inzwischen macht es keinen Sinn mehr,
die Wäsche in diesem Zustand zusammenzulegen. Ohne Bügeln geht da gar nix mehr.

Na egal, das mach ich dann die Tage. Also ab mit den Klamotten auf den Berg zum Bügeln.
Ob es was nützt, wenn ich die Sachen nochmal in den Trockner schmeisse und daneben stehen bleibe? Nee, das ist mir doch zu blöde… also Bügeln.

Ich bin doch perfekt!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Sonntag, September 9th, 2007