Optimales arbeiten am Computer
Was viele nicht wissen ist, dass auch der Arbeitsplatz am Computer gefahren mit sich bringt. Nach einiger Zeit können Körperliche Schäden auftreten. Um diese zu verhindern, lesen Sie sich die unten aufgelisteten Tipps gründlich durch.
Arbeitsplatz:
Am Arbeitsplatz sollte ein wenig Ordnung herrschen, denn zu viele herum stehende Sachen lenken unser Gehirn ab und man macht leichter Fehler. Natürlich sollte man sich beim arbeiten am Computer wohl fühlen, aber sich auf das wichtige konzentrieren. Die Sachen die man am häufigsten benutzt, sollten dann auch in Griff nähe sein und die Sachen die man eher selten nutzt, können ruhig weiter weg bzw. komplett vom Arbeitsplatz weg geräumt werden.
Der Arbeitsplatz sollte wenn möglich in der Nähe eines Fensters aufgebaut sein. Doch dort lauert auch Gefahr. Nämlich der laute Straßenverkehr führt zu Migräne und ähnlichen Faktoren. So sollte man das Fenster nie ganz offen haben. Es reicht wenn mal kurz gelüftet wird, damit ein bisschen Sauerstoff an die Gehirnzellen gelangt. Zusätzlich beruhigt Musik die Arbeit am Computer, natürlich sollte diese nicht auf volle Lautstärke aufgedreht sein.
Monitoreinstellungen:
Das Gesicht nicht direkt vor den Monitor halten, dass ist wohl jedem klar. Besser ist es den Monitor weiter weg zu stellen.
Was noch entscheidend ist, ist die Bildschirmaktualisierungsrate die meistens zu niedrig eingestellt ist. Das geht stark auf die Augen und macht schnell Müde. Dazu die Bildschirmaktualisierungsrate auf maximal setzen. Dies stellen sie bei Windows unter „Eigenschaften von Anzeige – Erweitern“ ein.
Beleuchtung:
Im Zimmer, indem euer Arbeitsplatz ist, sollte das Licht gleichmäßig hell beleuchtet sein. Denn im Dunkeln guck man man nur auf den Monitor weil um sich herum alles Dunkel ist, was Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen zur Folge hat.
Bewegung:
Ab und zu mal eine kleine Pause machen und sich etwas bewegen. Somit vermeidet man Rückenschmerzen, denn wer die ganze Zeit sitzen bleibt riskiert Rücken und Nacken schmerzen zu bekommen. Diese werden erst später sichtbar und man wundert sich im nach hinein, wie die Schmerzen überhaupt zustande gekommen sind.