Dein täglicher Trick!

Wer wird nicht neidisch, wenn man in der Werbung immer perfekt geschminkte Frauen sieht? Mit folgenden Tipps schaffst auch du, top geschminkt zu sein, wie nach einem Termin beim Visagisten.

Generell sollte man das Motto “weniger ist mehr” berücksichtigen - besonders beim auftragen des Make-ups. Man sollte unter dem Make-up auf jeden Fall immer eine leichte Feuchtigkeitscreme auftragen, da die Haut sonst austrocknet und der Teint dann “fleckig” aussieht.

Schritt 1: Abdecken der Augenschatten und Hautunreinheiten

Beim Abdecken der Augenschatten ist zu beachten, dass man einen 2 Nuancen helleren Farbton nimmt, als den, den die Grundierung später haben soll. Am besten man reibt die Stelle der Augenschatten nicht einfach mit dem Abdeckstift ein, sondern tupft mit dem Finger die Farbe auf und klopft diese sanft ein. Beim Abdecken der Hautunreinheiten sollte der Farbton des Abdeckstiftes auf jeden Fall exakt demselben entsprechen, wie dem des Teints.

Schritt 2: Die Grundierung

Die Voraussetzung, um am Ende perfekt geschminkt auzusehen, ist die Grundierung. Hierbei sollte man auf keinen Fall einen dunkleren Farbton wählen, als den der eigenen Hautfarbe, da man sonst übertrieben geschminkt aussieht und auf jeden Fall älter wirkt. Man sollte entweder einen exakt mit der Hautfarbe übereinstimmenden Farbton oder einen bis zu einer Nuance helleren Farbton wählen. Hier sind ein paar Grundierungsvorschläge für die einzelnen Hauttöne:

Beiger Hautton: helle, gelbliche Grundierung
Weißer Hautton: helle Grundierung in Porzellan bis zu einem hellen Beige
Hellbraun-oliver Hautton: kräftiges Beige bis hellbraun
Rötlicher Hautton: von rosé - rotbraun

Nun kann man die Grundierung noch mit Puder fixieren ( ist aber nicht zwingend nötig). Hierbei muss man jedoch darauf achten, dass man denselben Farbton, den das verwendete Make-up hat, verwendet.

Schritt 4: Rouge auftragen

Man muss beim Auftragen des Rouges darauf achten, welche Gesichtsform man hat:

Ovales Gesicht: Hier sollte man mit einem dicken Pinsel das Rouge entlang des Wangenknochens eher großflächig auftragen.

Dreieckiges Gesicht: Man beginnt auf der breitesten Stelle der Wangenknochen und lässt den Pinsel wiech nach unten bis zum äußeren Augenwinkel auslaufen.

Kantiges Gesicht: Hier muss man seitlich von der Stirn über den Wangenknochen bis hin zum Kinn ganz sanft wenig Rouge auftragen.

Rundes Gesicht: Hier beginnt man bei den Ohrenwinkeln und strichelt mit dem Pinsel von oben nach unten über die Wangenknochen bis hin zu den Mundwinkeln. Man muss jedoch darauf achten, dass man auf keinen Fall Rouge mit Glitzerpartikeln verwendet.

Tipp: Wenn man danach noch einmal mit Puder darüber geht wirkt das ganze natürlicher.

Schritt 5: Augenbrauen

Natürlich muss man vor dem Auftragen des Make-ups die Brauen zupfen, damit sie die passende Form haben. Am besten ist es, dies einen Tag vorher zu machen, da sonst rote Flecken vom Zupfen zu sehen sein könnten.

Wer sehr dünne Augenbrauen hat, sollte sie mit Hilfe eines Augenbrauenstiftes nachzeichnen. Man sollte hier auf keinen Fall schwarz nehmen, selbst wenn die Frau sehr dunkle Brauen hat, da dies sonst sehr unnatürlich wirkt. Man muss eher hellere Farben nehmen und sollte beachten, den Ansatz beim Nachzeichnen immer weich zu lassen und keine durchgehenden Linien zu zeichnen, sondern sanft nachzustricheln.

Tipp: Bei sehr widerspenstigen Augenbrauen kann man mit Haarspray nachhelfen, indem man dies einfach auf ein Augenbrauenbürstchen aufträgt und dann die Brauen in Form kämmt.

Schritt 6: Auftragen des Lidschattens

- Weit auseinanderstehende Augen: Hellen Lidschatten auf das gesamte Augenlid und die Lidfalte auftragen. Dann mit einem dazupassenden dunkleren Lidschatten vom Brauenansatz bis zur Lidfalte abschattieren. Man kann auch noch, um das Auge optisch zu heben, auf den fertigen Lidschatten am Augenbrauenansatz eine noch heller Farbe auftragen.

- Normale Augen: Auf das gesamte Augenlid einen dunklen Lidschatten auftragen, da dies das Auge größer wirken lässt.

- Bei Schlupflidern: Einfach wie bei normalen Augen verfahren und dann mit einem noch dunkleren Lidschatten vom Augenbrauenende bis hin zur Lidfalte abschattieren.

- Tipps generell: Wenn man das Auge strecken will, muss man einfach am aüßeren Augenwinkel bis hoch zum Knochen abschattieren. Will man jedoch eine runde Augenform erzielen, verwendet man dunklen Lidschatten sowohl auf dem Augenlid, als auch auf der Lidfalte und schattiert breit zum unteren Augenlid ab.

Schritt 7: Auftragen des Kajals

Man kann den Kajalstift farblich an den Lidschatten anpassen oder zum Verdichten der Wimpern der Farbe der Wimpern anpassen.

Den Kaja zum Verdichten punktuell an den Wimpernrand setzten oder am oberen Augenlid unterhalb der Wimpern ansetzen, wenn man nicht künstlich geschminkt bzw. natürlicher aussehen will. Um dem Ganzen mehr Ausdruck zu verleihen, kann man auch auf der Innenseite des Unterlids einen Strich ziehen. Wenn man jedoch kleine Augen hat, sollte man darauf lieber verzichten, da dies das Auge noch kleine wirken lässt.

Schritt 8: Auftragen der Wimperntusche

Auch hier kann man aus einer Vielzahl von Farben wählen. Man trägt die Wimperntusche immer quer zum Auge auf, damit alle Wimpern etwas Farbe abbekommen. Man kann mit einem Wimpernkamm verklebte Wimpern wieder trennen, jedoch muss man dies sofort machen, bevor die Tusche getrocknet ist. Desto öfter man Wimperntusche aufträgt, desto voluminöser wirken die Wimpern am Ende, jedoch sollte man dies nicht übertreiben, da sonst die Wimpern doch zusammenkleben und man diese dann auch nicht mehr trennen kann.

9 Schritt: Lippen

Die Lippen sollten schon bei der Grundierung nicht vergessen werden und mit Make-up überdeckt werden. Nun zieht man um die Lippen mit einem Lipliner auf der weißen Kontur einen Rand. Man kann im Anschluss noch einmal mit Puder drüberstreichen, um den Lipliner zu fixieren. Als nächstes trägt man den Lippenstift auf (farblich auf den Lipliner abgestimmt). Dies lässt sich am besten mit einem feinen Pinsel machen. Man trägt den Lippenstift dann ganzflächig auf den Mund auf ( auch leicht über den Lipliner). Bei dünnen Lippen empfiehlt es sich einen hell-glänzenden Lippenstift aufzutragen oder mit einem klaren Lipgloss über den Lippenstift zu zeichnen, da dies die Lippen größer erscheinen lässt.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Montag, Oktober 29th, 2007



Wer will nicht gern geschmeidige und sanfte Lippen haben? Jedoch haben die meisten Leute immer mit spröden, rauen Lippen zu kämpfen. Natürlich fährt man sich als erstes mit der Zuge über die Lippen, wenn diese ausgetrocknet sind. Dies ist jedoch ein fataler Fehler, da es die Lippen noch mehr austrocknen lässt (es entzieht den Lippen zusätzlich Feuchtigkeit).

Die Lippen haben keine Talgdrüsen und nur eine sehr dünne Haut. Dadurch neigen besonders diese dazu auszutrockenen. Begünstigt wird diese Prozedur durch Wind, kalte oder trockene Luft und Sonnenlicht. Dagegen vorbeugen kann man am besten mit Lippenbalsam, da dieser Feuchtigkeit spendet und glättet. Falls es jedoch schon zu spät ist und man bereits ausgetrocknete und spröde Lippen hat, kann man dem auch akut entgegenwirken, indem man eine Wundcreme (am besten wenn diese den Stoff Dexpanthenol enthält) aufträgt und über Nacht einwirken lässt.

Falls man permanent mit spröden Lippen zu kämpfen hat, sollte man die Ursachen von einem Facharzt prüfen lassen, da hier Hautkrankheiten oder Vitamin B Mangel die Ursache sein könnten. Beispielsweise können Risse an den Mundwinkeln auf einen Eisenmangel zurückzuführen sein.

Lippen
Wichtig generell ist es bei der Lippenpflege darauf zu achten, dass man bei hoher Sonneneinstrahlung Pflegeprodukte verwendet, die einen speziellen UV-Filter bzw. einen hohen Lichtschutzfaktor aufweisen. Falls man etwas derartiges gerade nicht zur Hand hat, hilft hier auch der altbewährte Lippenstift (er muss aber farbig sein). Zum einen gibt er den Lippen Feuchtigkeit und schützt durch seine farbigen Pigmente vor Sonneneinstrahlung und zum anderen sieht er auch noch hervorragend aus. ;-)

Kommentare (0) Gepostet von admin on Samstag, Oktober 20th, 2007


Gepostet unter Geld

Tipp1: Energiesparen beim kochen

Beim Kochen sollten Sie auf Folgendes achten: Gasherde kochen wesentlich umweltfreundlicher als Elektroherde, da bei Elektroherden nur etwa 34 % der im Kraftwerk eingesetzten Energie in Strom umgewandelt werden. Verschließen Sie nach Möglichkeit beim Kochen die Töpfe und Pfannen mit geeigneten Deckeln. Ohne Deckel entweichen mehr Wärme und Wasser, der Kochvorgang dauert länger und Sie verbrauchen mehr Energie. Erhitzen Sie nicht mehr Wasser als nötig. Kartoffeln und Gemüse müssen nicht im Wasser schwimmen. Zum Garen genügen wenige Zentimeter Wasser. Mit Schnellkochtöpfen (Dampfdrucktöpfen) sparen Sie bis zu 50 % Energie und Zeit.

 

Tipp2: Energiesparen beim Licht einschalten

Ich weiß, es wurde schon oft auf anderen Seiten und im TV erwähnt, aber dennoch wird es nicht wirklich konzequent umgesetzt. Kauft Energiesparlampen oder Kompakt-Leuchtstofflampen statt Glühbirnen. Den Glühbirnen erzeugen Licht nur mit hohen Verlusten: Mehr als 90 % des aufgenommenen Stromes wird nutzlos in Wärme umgewandelt. Energie- und Leuchtstofflampen haben eine erheblich höhere Ausbeute. Glühlampen erreichen ca. 1.000 h und Leuchtstofflampen können bis zu 12.000 h erreichen.

 

Tipp3: Energiesparen beim Geräte ausschalten

Jede wird ihn kennen, den “Stand-by Betrieb”. Die meisten im Haushalt eingesetzten Geräte verbrauchen Strom, obwohl sie ausgeschaltet sind. Man könnte da schon fast vom Stromklau sprechen. Und viele von euch werden eines dieser Geräte bestimmt im Haushalt haben: Fernseher, DVD-Spieler bzw. Recorder, Computer, Monitore, Heimkinoanlagen, Modems, Notebooks, Durcker, Scanner Anrufbeantworter usw. Und die meisten dieser Geräte haben einen Stand-by Betrieb. Ich gebe zu eine komfortable Eigenschaft, aber zu welchem Preis? Und um den Preis geht es jetzt nämlich. Zum Beispiel ein DVD-Recorder verbraucht im Stand-by Betrieb ca. 63 Watt Strom und das ohne eine einzige Aufnahme getätigt wurde. Das kostet dich im Jahr über 90 Euro. Und der Strom wird ja nicht billiger! Schaltet also eure Geräte komplett ab, oder zieht den Stromstecker aus der Dose um ganz sicher zu gehen. Das gesparte Geld könnt Ihr dann gleich wieder in Energiesparlampen investieren und somit verbraucht Ihr immer weniger Strom und spart immer mehr Geld. Und es hilft der Umwelt.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Sonntag, Oktober 7th, 2007



Im Herbst ist es immer besonders trendy sich eher in Brauntönen bzw. Erdfarben zu schminken. Der Klassiker hierbei sind die “Smokey Eyes”. Diese sind natürlich ein richtiger Hingucker. Jedoch muss man hierbei einiges beachten um danach nicht wie eine Gothic-Queen auszusehen.

Zunächst benötigt man folgendes:

- mattes Puder

-Lidschatten in zwei Nuancen (dunkelbraun, grau, violett, grün oder schwarz)

-weichen Kajal (grau, dunkelbraun, schwarz)

-schwarze Mascara

1) Make-Up auftragen (mit einem kleinen Schwämmchen geht dies am besten).

2) Nun muss man die Augen komplett mit Kajalstift (am besten braun oder schwarz) umranden. Hierbei ist zu beachten, dass der Kajal oben deckender aufzutragen ist als unten (jedoch nicht übertreiben).

3) Als nächstes muss der Kajal sanft verwischt werden.

4) Anschließend trägt man die hellere der beiden Nuancen vom oberen Wimpernrand bis zur Lidfalte mit einem feinen Pinselchen auf.  Auch die Partie unter dem Auge muss dezent mit diesem Lidschatten bestäubt werden.

5) Danach nimmt man die dunklere Nuance der Farbe zur Hand und betont die äußeren Winkel der Augen noch mit dieser.

6) Als letztes trägt man die schwarze Wimperntusche auf.

Et voilà… die Smokey Eyes sind fertig.

Smokey Eyes

Kommentare (1) Gepostet von admin on Donnerstag, Oktober 4th, 2007