Dein täglicher Trick!

Das Wort Garage stammt aus dem französischen und bedeutet soviel wie „sicher verwahren“.

Unter einer Garage stellt man sich einen abschließbaren Raum vor, der normalerweise dazu genutzt wird Fahrzeuge unterzustellen. In der Regel besteht eine Garage aus 3 festen Wänden mit einem stabilen Dach und als vierte Wand ist ein verschließbares Garagentor angebracht.

Dadurch können die Fahrzeuge bequem in der Garage verstaut, und nach Abschließen des Tores sicher aufbewahrt werden.

Aufgabe einer Garage ist es aber nicht einzig und alleine, die darin abgestellten Fahrzeuge zu verwahren, sondern auch sie vor Witterungseinflüssen zu schützen. Oft werden sie aber vor allem von Privatpersonen auch als Werkstätten oder Lagerplatz für Werkzeuge usw. genutzt.

Die Vorteile einer Garage sind also klar. Leider hat aber auch eine Garage einige Nachteile. Beispielsweise kann witterungsbedingte Feuchtigkeit oft nicht ausreichend abgeführt werden, was dazu führt dass in der Garage oft eine gewisse Feuchtigkeit ist. Das kann sich schlecht auf die in der Garage abgestellten Fahrzeuge auswirken, da sich dadurch an diesen leichter Rost bilden kann.

Eine alternative ist hier der Carport (wörtlich übersetzt aus dem englischen: „Autohafen“), der im Vergleich zur Garage nur ein Unterstellplatz für Fahrzeuge ist.

Zum einen ist das die kostengünstigere Möglichkeit, ein Fahrzeug unterzustellen und zum anderen besteht hier nicht die Gefahr, dass Feuchtigkeit eingeschlossen wird, da der Carport keinen geschlossenen Raum bildet. Die Rostgefahr am Fahrzeug ist also bei der Nutzung eines Caprorts deutlich geringer. Im Gegensatz zur Garage besteht der Carport meist nur aus einigen Pfosten (Carportstützen), auf denen ein festes Dach liegt. Einfache Varianten haben ein Flachdach, das auch begrünt sein kann. Die hochwertigeren Ausführungen besitzen dagegen ein Satteldach.

Allerdings ist bei einem Carport die Sicherheit des Fahrzeugs im Sinne eines Diebstahlschutzes nicht mehr gegeben, da der Carport nicht, wie die Garage, einen abgeschlossenen Raum bildet. Zumindest die Einfahrt des Carports ist grundsätzlich offen, meist aber auch die Seiten.

Fremde haben also jederzeit Zugang zu Fahrzeugen, die unter einem Carport untergestellt sind.

Bei beiden Möglichkeiten sind oft auch zusätzlich Geräteschuppen bzw. kleine Lagerräume oder Werkräume angebaut.

Dementsprechend bietet die Garage also vor allem Schutz vor Personen, die auf das Fahrzeug zugreifen könnten, während der Carport vor allem vor Umwelteinflüssen Schutz bietet.

Man sollte sich also vor dem Kauf einer Garage oder eines Carports genau Gedanken darüber machen, was dem Besitzer des Fahrzeuges am wichtigsten ist.

Das Fahrzeug in der Garage vor dem Zugriff fremder Personen zu schützen oder der Schutz vor Witterungseinflüssen wie Regen oder Schnee unter dem Carport.

Sieht der Besitzer des Fahrzeugs das Problem also mehr im Diebstahl oder in der Rostgefahr?

Kommentare (0) Gepostet von Terra-Creative on Mittwoch, November 7th, 2007



Ohja, ihr lest richtig:
Die Superhausfrau hat Stress.
Wie kann das sein? Schliesslich hat die Superhausfrau für alle Probleme die Lösung und vor allem für alles Arbeitserleichterungen, zeiteinsparende Methoden bei allen Hausarbeiten und grundsätzlich die Ruhe weg!

Ich glaub mit diesem Vorurteil muss ich dann doch mal aufräumen.
Ja, Aufräumen - passt doch!

Natürlich sind die Tipps alle klasse und perfekt!
Sie sind erprobt und funktionieren mit Sicherheit!

Nur, wir Menschen sind nicht perfekt und so komme auch ich immer wieder an meine Grenzen.

Sicher bin ich keine Ausnahme, wenn ich euch berichte, dass ich eine vielbeschäftigte Frau bin. Ich habe einen Job, den ich sehr mag und glücklicherweise von zu Hause aus arbeiten kann. Garten, Haustiere und das bisschen Haushalt und natürlich auch noch einen geliebten Ehemann, sowie ein paar Freunde…
Gelegentlich kommen die Kinder zu Besuch und bleiben dann meist auch gleich länger als 3 Tage, lohnt ja sonst nicht.

Naja, was klagst du denn, das ist doch alle nur eine Frage der Einteilung.
RICHTIG!

Aber genau da hapert es bei mir.
Klar, ich habe mir angewöhnt, niemals Leer zu gehen, ein weiser Tip meines Vater aus der Gastronomie.
So räume ich den Frühstückstisch ab, spüle direkt das Geschirr ab, verstaue die Lebensmittel wieder im Kühlschranke, nehme das Putenfleisch für abends aus dem Gefrierschrank, gebe Katz und Hund Futter, giesse die Blumen und stelle im Vorbeigehen den Trockner an, bevor ich mich an den Computer setze und anfange zu arbeiten.

Ich erinnere mich an eine liebe Freundin, die mir nochmal gesagt hat, ich könne viel Bügelei sparen, wenn ich die Wäsche aus dem Trockner sofort zusammenlege. Klar, weiß ich doch und ich schreibe einen Bericht, beantworte Mails und bereite noch ein paar Werbeaktionen vor… Upps, es wird Zeit mit dem Hund mal um die Ecke zu gehen und dann muss das Brot in den Ofen, es ist jetzt lange genug gegangen…

Der Backofen hat eine Uhr, und lässt sich sogar so einstellen, dass er nach der gewählten Zeit nicht nur klingelt, sondern auch abschaltet. Schlaues Gerät! Dadurch backe ich nicht mehr so häufig “Schwarzbrot”.

Irgendwann nach dem Abendessen erinnere ich mich an die Wäsche im Trockner. Na toll.
Das blöde alte Gerät hat leider keine Klingel und inzwischen macht es keinen Sinn mehr,
die Wäsche in diesem Zustand zusammenzulegen. Ohne Bügeln geht da gar nix mehr.

Na egal, das mach ich dann die Tage. Also ab mit den Klamotten auf den Berg zum Bügeln.
Ob es was nützt, wenn ich die Sachen nochmal in den Trockner schmeisse und daneben stehen bleibe? Nee, das ist mir doch zu blöde… also Bügeln.

Ich bin doch perfekt!

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Normalerweise kümmere ich mich wirklich nicht mehr um die Spielereien unserer
“Rechtschreibreformer”, weil mich das ziemlich nervt.
Ob unsere deutsche Rechtschreibung dadurch wirklich leichter wird,
eindeutiger oder “richtiger”? Ich weiß nur, dass es immer wieder viele
Verwirrungen gibt, vor allem bei uns Erwachsenen.
Irgendwann vor vielen Jahren haben wir es mal in der Schule gelernt.
Jetzt gibt es immer wieder neue Regeln, hier oder da wird was geändert
und was gestern noch richtig war, ist heute falsch.

Ich glaube kaum, dass wir daran etwas ändern können.
Also passen wir uns an. Ich habe heute eine recht nette Hilfestellung
für die Schreibregeln von „ss“ und „ß“ gefunden,
die nicht nur für unsere Schreib-Neulinge hilfreich ist:

Die 4 goldenen Regeln von „ss“ und „ß“:

1. Nach kurzem Vokal steht ein ss
Das Fass war nass.
Nur keinen Stress.
Noch einen Kuss und dann ist Schluss.

2. Nach langem Vokal steht ein ß
Jetzt ist der Spaß vorbei.
Ich vergaß, ihn zu grüßen.
Schließlich ging ich zu Fuß.

3. Nach Doppellauten steht ein ß
Reiß dich bitte zusammen.
Das Schwimmbad ist täglich außer montags geöffnet.
Spiele mit deinem Freund draußen.

4. Bei den Großbuchstaben (Versalien) wird aus dem ß ein ss
DIE FUSSGÄNGER MÜSSEN DIE ANDERE STRASSENSEITE BENUTZEN.
GRÜSSE AUS DEM URLAUB!

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Natürlich gibt es viele Dinge die man für sein Wohlbefinden unternehmen kann.
Und genauso viele Sachen, die man sich lieber nicht antun sollte.
Es gibt Lebensmittel, die unser Leben fördern und wieder andere Nahrungsmittel,
die uns nicht besonders gut bekommen.

Einige radikale Verfechter bestimmter Ernährungsrichtungen entwickeln sich zu
regelrechten Plagegeistern, die uns eigentlich das Leben eher schwer machen.

Sicher haben sie Recht mit ihren Überzeugungen und ihre Argumente für oder gegen
bestimmte Nahrungsstoffe sind wissenschaftlich mehr oder weniger fundiert.

Wenn ich jedoch ehrlich bin, ist mir das alles viel zu anstrengend und teilweise
kompliziert. Ich habe festgestellt, dass es mir besonders gut geht, wenn ich mit
ein paar netten Menschen zusammen sein kann und super viel Lachen kann.
Im ersten Moment erscheint es paradox, wenn ich nach solch herzhaft lacherfüllten
Stunden mit überanstrengten, schmerzenden Gesichts- und Bauchmuskeln behaupte,
das sei gesund. Doch genau das ist es: Beim Lachen werden alle Muskeln beansprucht und
sogenannte Glückshormone ausgeschüttet.
Und das ist wirklich die beste Medizin!

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In unserem Stoffwechsel entstehen ständig unliebsame Abfallprodukte: die so genannten freien Radikale. Diese energiereichen Schädlinge sind schon längst entlarvt worden als Urheber für Alterungsprozesse, Gefäßverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und Krebs. Normalerweise liefert uns die Natur mit unserer Nahrung ganz potente Stoffe, die uns vor freien Radikalen schützen. Diese Entgifter nennen wir Antioxidantien. Sie sind nichts anderes als Vitamine in Verbindung mit den sekundären Pflanzenstoffen.

Genauso schützt der Apfel seine genetische Erbinformation durch freie Radikale. Eine dicke Schicht von natürlichen Antioxidantien, die zum überwiegenden Anteil außen direkt unter der Schale sitzt, bewahrt die Apfelkerne vor der schädlichen Wirkung der freien Radikale.

Und genauso können Sie sich vor vielen Krankheiten schützen, indem Sie beispielsweise Ihre zellulären Erbinformationen, Ihre Chromosomen, vor Schädigung durch freie Radikale bewahren. Essen Sie den Apfel mitsamt der Schale. Heutzutage sollte der Apfel allerdings sehr gut gewaschen und am besten aus Bio-Anbau sein. Damit liefern Sie Ihrem Körper neben der kalorischen Energie des Apfels die wertvollen Vitamine mit der Kraft der über 100.000 sekundären Pflanzenstoffe. Und das kann nur der Apfel, niemals der Apfelkompott!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Sonntag, Juli 29th, 2007



Ja, wer kennt dieses Sprüche nicht?
Zumindest der grösste Teil aller Eltern, die sich mit ihren Kindern auf eine mehr oder weniger lange Autofahrt begeben, wissen was ich meine.
“Mir ist langweilig”
“Ich habe Durst”
“Ich muss mal Pipi - dringend”
Ja und letzteres natürlich mitten auf der Autobahn, man ist am letzten Parkplatz gerade mit 120 Km/h vorbeigerauscht…

Das ist wirklich mit der schlimmste Start in den Familienurlaub: so eine mehrstündige Autofahrt in den Süden und der quengelige Nachwuchs auf der Rückbank. Eine absolute Horrorvorstellung.

Wie kann man hier Abhilfe schaffen, damit der Start in den Urlaub entspannter wird?

Das Wichtigste vorweg: Das Lieblings-Kuscheltier muss mit ins Auto. Es ist den Kleinen vertraut und wirkt beruhigend und tröstet. Für die Kleinsten sollten Sie außerdem mindestens einen Ersatzschnuller und Ersatzspielzeug bereithalten, wenn das eine oder andere auf den Boden gefallen ist.

CDs mit Musik oder Geschichten sind fast schon ein „Muss“ während der Fahrt, wenn Sie nicht Märchen oder selbst erdachte Geschichten erzählen wollen oder können. Um Ihre Nerven zu schonen, empfiehlt sich ein Abspielgerät mit Kopfhörern, denn 5-mal hintereinander hält man als Erwachsener dieselbe Bob-der-Baumeister-Geschichte nur mit zusammengebissenen Zähnen aus. Haben Sie mehrere Kinder mit unterschiedlichen Hörvorlieben, hilft ein Zweitgerät Dauerstreit auf der Rückbank zu vermeiden.

Selber singen vertreibt schlechte Laune und macht alle wieder munter. Ist die Stimmung am Nullpunkt angelangt, können Sie ein bekanntes Kinderlied anstimmen. Mit Liedern lässt sich auch wunderbar spielen. So können Sie Ihr Kind (ab dem Kindergartenalter) z.B. Lieder raten lassen. Oder Sie versuchen Lieder zu einem bestimmten Thema zu sammeln und anschließend gemeinsam zu singen. Wem fällt ein Lied ein, in dem Tiere vorkommen? Da ist die Auswahl von „ABC, die Katze lief im Schnee“ über „Alle meine Entchen“ bis hin zu „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ groß.

Rätsel, Witze, Schüttelreime und Zungenbrecher lenken prima ab. Kindergartenkinder lösen gerne einfache Rätsel (Was kann laufen, obwohl es keine Füße hat? Die Nase!) und versuchen sich an Zungenbrechern wie „Zwei zischende Schlangen sitzen zwischen zwei spitzigen Steinen und zischen zwischen zwei zwitschernden Vögeln im Zwetschgenbaum.“ Auch Schüttelreime oder auch nette Kinderwitze sorgen für vergnügte Heiterkeit auf der Rückbank.

Halten Sie geeignete Spielsachen griffbereit. Auf Spielzeug, das aus vielen Kleinteilen besteht, sollten Sie lieber verzichten, denn allzu leicht verschwindet das eine oder andere Teil zwischen den Sitzpolstern oder unerreichbar im Fußraum. Auch Filzstifte zum Malen sind ungeeignet, hinterlassen sie doch eindrucksvolle und dauerhafte Flecken. Geben Sie Ihrem Kind lieber eine Magnetmaltafel, da kann nichts passieren und der Metallstift ist in der Regel mit einer Schnur an der Tafel befestigt, sodass er nicht hinunterfallen kann.

Beliebt und praktisch sind kleine Bilderbücher, denn da kann Ihr Kind gleich eine größere Auswahl mitnehmen. Spielzeug sollte immer griffbereit in eine Extratasche gepackt werden, die entweder neben dem Beifahrer oder neben Ihrem Kind auf der Rückbank stehen sollte. Besonders praktisch sind spezielle Spielzeug-Utensilos mit mehreren Taschen, die über die Rückenlehne der Vordersitze gehängt werden. Da ist alles übersichtlich verstaut und Ihr Kind kann sich gut selbst etwas herausholen.

Wichtig: Ihr Kind sollte nicht längere Zeit am Stück malen, Bücher ansehen oder lesen. Das erhöht die Gefahr, dass ihm schlecht wird (Reiseübelkeit). Empfindliche Kinder sollten lieber während der Fahrt nach vorne zur Frontscheibe hinaussehen oder Kassetten hören, denn akustische Reize können die krank machenden Reize aus dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr überlagern.

Die Kleinsten haben gerne Gesellschaft. Babys und Kleinkindern wird es alleine auf dem Rücksitz über kurz oder lang langweilig. Packen Sie daher möglichst so, dass auf dem Rücksitz ein Platz frei bleibt. Dann können Sie sich immer wieder für eine Weile zum Mitspielen neben Ihr Kind setzen. Babys oder Kleinkinder können Sie auch im Auto mit Finger- und Kitzelspielen erheitern. Beliebt sind bei Groß und Klein Fingertheater mit Fingerpüppchen (im Spielwarengeschäft erhältlich). Theater lässt sich aber genauso gut mit Kuscheltieren, Puppe oder Autos spielen. Notfalls tut es auch ein Stück Papier – zum Schifflein oder Hut gefaltet – und über den Finger gestülpt.

Halten Sie für jedes Kind ein oder zwei Überraschungen parat. Weil Neues immer am spannendsten ist und besonders gut ablenkt, sollten Sie schon vor der Fahrt etwas für den absoluten „Quengel-Notfall“ besorgen. Gut geeignet sind beispielsweise eine neue Hörspielkassette, Fingerpüppchen, ein Buch, ein Magnetspiel (ab dem Kindergartenalter) oder ein Quartett (für Vorschul- und Schulkinder). Ab dem Vorschulalter flechten viele Kinder gerne. Wenn Sie einen Strang Wolle an der Nackenstütze des Vordersitzes befestigen, kann sich Ihr Kind damit gut für längere Zeit beschäftigen.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Donnerstag, Juli 26th, 2007



Wer sagt denn sowas?
Es wäre wirklich zu schön, wenn sich das bisschen Haushalt von selbst machen würde.
Die dummen Sprüche sind schon so alt, wie der Nikolausbart.
Naja, ok, zugegeben, inzwischen gibt es allerlei Haushaltshelfer und leider leider ist immer noch der sogenannte “Schnellkochtopf” für die liebe Ehefrau und Mutter unter dem Weihnachtsbaum obligatorisch, wenn auch heute in anderen Formen.

Sicher kann die Superhausfrau euch die Arbeit nicht abnehmen, aber es gibt etliche Tipps und Tricks, die die Arbeiten im Haushalt erleichtern können. Und manche Dinge sind sogar spannend und machen Spaß. Probiert es einfach aus und schaut euch auch nach weiteren Tipps und Tricks bei der Superhausfrau zu allen Bereichen des täglichen Lebens in Alltag und Freizeit um.

Hier hab ich ein paar Tipps und Tricks für Reinigungsarbeiten, die in fast jedem Haushalt immer wieder anfallen.

Aschenbecher: benutze gebrauchte Papierservietten zum Reinigen von Aschenbechern, bevor du sie wegschmeisst.

Bilderrahmen: Wische die Rahmen mit einem weichen, mit Terpentin befeuchteten Schwamm ab. Wenn vergoldete Rahmen danach klebrig erscheinen, warte einige Tage ab und lassen die Rahmen ohne Berührung trocknen.

Brillengläser: Verwende pro Glas einen Tropfen Essig oder Wodka (aber nicht so viel dabei trinken, sonst nützen dir die saubersten Brillengläser nichts beim Durchblick) Du kannst Brillengläser auch mit Spülmittel reinigen und nach dem Abspülen mit heissem Wasser mit einem weichen, nicht fusselden, sauberen Küchenhandtuch trocknen.

Bügeleisen: Ablagerungen aus einem Dampfbügeleisen entfernt man, indem man es zu gleichen Teilen mit Wasser und Essig füllt, einige Minuten dampen läßt, abschalten, eine Stunde ziehen lassen. Dann den Tank des Bügeleisens entleeren und mit klarem Wasser nachspülen. Man kann auch destilliertes Wasser einfüllen, um Ablagerungen vorzubeugen. Brand- und andere braune Flecken beseitigt man durch Reiben mit einer heissen Salz/Essig-Lösung. Wachs beseitigt man mit einem sehr feinen Schleifpapier und die Aussenseite säuberst du mit Zahnpasta und Metallpolitur.

Du hast sicher schon festgestellt, dass die Superhausfrau für viele Reinigungsproblem Essig empfiehlt. Viele Erfahrungen unserer Großmütter bewähren sich bis heute. Auch ungewöhnliche Reinigungsmittel und ihre Anwendung wirst du bei der Superhausfrau kennenlernen.

Wusstest du zum Beispiel, wo du Kaffeesatz oder Katzenstreu zur Reinigung einsetzen kannst? Schau ruhig mal bei der Superhausfrau nach.
Und wenn du selber so ausgefallene, aber erprobte Tipps und Tricks hast, immer her damit!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Donnerstag, Dezember 7th, 2006



Aus gegebenem Anlass muss ich heute mal das Thema:
“Fliegenplage”
ansprechen.
Ich sitze also auf meiner Terrasse und komme kaum dazu,
meine Tastatur zu berühren, geschweige denn ein paar Worte
zu schreiben,
weil meine Hände ständig darum bemüht sind,
die lästigen Plagegeister zu verscheuchen,
die einem an allen nicht von Kleidungsstücken bedeckten Körperteilen
sitzen, krabbeln und “kitzeln”…
Ja selbst vor Ohrmuscheln, Nasenlöchern und Augen machen diese
Biester nicht Halt.
Und es ist genau das selbe Theater, wenn ich drinnen sitze,
da der Zugang zu meinem Appartment durch eine ganz normale Tür
erfolgt und durch diese kommen Fliegen bekanntlich mit!

Ich lese also mal Großmutter´s Tips und erfahre,
dass Lorbeeröl helfen soll, die Plagegeister fernzuhalten.
Hmm, naja, das muss man also erstmal beschaffen.
Ich könnte ja solange die Lorbeerbläter aus meinem Gewürzregal nehmen und ein wenig auspressen… kommt das etwa gleich?

Ich befrage also mal eine bekannte Suchmaschine…
Aha, also die Katze drauf ansetzen!
Ohmann, die ist so fertig vom vielen Fliegenfangen, dass sie inzwischen in einer dunklen Ecke im Haus liegt, die Pfote über dem Kopf, also wollte sie sage:
“Hab Erbarmen mit mir… “
Apropos “Erbarmen”… da fragt jemand in einem Forum,
ob “Tierschützer” wohl auch Fliegen, Mücken, Malaria-Stecher oder Tsetse betreuen…
Da muss ich unweigerlich an einen Chatpartner denken, der mich beim Chatten über meine Webcam gesehen hat, als ich mit einer Fliegenklatsche bewaffnet wild um mich geschlagen habe.
Darauf hat sich ein wilder Streit zwischen uns entfacht,
weil die Fliegen ja auch Lebewesen seien und ich es sich er auch nicht gut fände, wenn er kleine Katzen erschlagen würde, nur weil sie ihn nerven…
Ohmann, das nenne ich echt krank!
Wie kann man das denn nur vergleichen?
Na egal, kommen wir wieder auf die Frage, was, ausser Katze, Fliegenklatsche und Lorbeeröl gegen die Fliegenplage hilft.

Aha, also Tomatenpflanzen oder Weihrauch und Geranien oder Lavendel vor Fenster und Türen gepflanzt, soll Fliegen fernhalten.
Jetzt ist aber nicht mehr die Jahreszeit dafür,
diese Pflanzen neu zu setzen.
Ich werde es mir aber auf jeden Fall für das kommende Jahr auf meinem Arbeitsplan vormerken.

Fliegenplage

Kommentare (0) Gepostet von admin on Samstag, Oktober 7th, 2006



Lasst ruhig öfter mal euere Hände zu Wort kommen.
Das klingt im ersten Moment,
als würde man sich outen,
man könne sich verbal nicht ausreichend
oder nur beschränkt ausdrücken.
Aber wer “mit den Händen” rede,
habe keinesfalls eine verminderte
verbale Ausdrucksfähigkeit.
Im Gegenteil!
Klar ist, dass Gesten sicher nicht
die fehlenden Worte ersetzen,
jedoch soll nach neueren wissenschaftlichen
Erkenntnissen, das Gehirn beim gestikulieren
schneller auch die passenden Worte finden.

(Wirbel-mit-den-Armen-durch-die-Luft)
Mit Händen und Füßen

Ja, kratz dich nur nachdenklich am Hinterkopf,
aber unsere haben offenbar beim Sprechen noch
ganz andere Funktionen, als bisher vermutet.
Kanadische Wissenschaftler hatten für ihre
Studien zweisprachige Kinder intensiv beobachtet
und verblüffendes festgestellt:
Zweisprachige Kinder setzen Gestik häufiger ein,
wenn sie eine Geschichte in der Sprache erzählen,
die ihnen geläufiger ist.
Das ist genau das Gegenteil von dem,
was die Wissenschaftler angenommen hatten.
Sie vermuteten, dass die Kinder vermehrt
gestikulieren, wenn sie in ihrer
“schwächeren” Sprache erzählen sollen,
um das verminderte verbale Ausdrucksvermögen
mit Handzeichen zu ersetzen. Fehlanzeige.

Gesten zeigen also keine sprachlichen
Defizite sondern verschaffen dem Sprechenden
einen besseren Zugang zu seinem Gedächtnis
und zur Sprache. So kommt bei der Geschichte
die er erzählen will noch mehr rum.

Allerdings sollte man vorsichtig sein,
wenn es um Gestik und Mimik geht,
denn es gibt bei der Deutung verschiedener
Gesten große Unterschiede.
Das sollte man bei Reden jedenfalls beachten.
Lächeln ist international eindeutig
und offenbar immer “politisch korrekt”.
Unterschiedlich intensiv, aber es kommt
überall bei allen Menschen positiv an.

Bei den Gesten wird es schon problematischer.
Diese sind wesentlich kulturspezifischer.
Wenige Gesten werden in ihrer Bedeutung
wohl fast überall universell verstanden.
Zum Beispiel die Bettelgeste in Form der
ausgestreckten nach oben geöffneten Hand
oder die Faust als Drohgebärde.

Was will sie?

Beim vertrauten Bejahen oder Verneinen
durch Nicken oder Kopfschütteln wird es schwierig.
In Bulgarien oder Rumänien haben diese Gesten
vertauschte, völlig entgegengesetzte Bedeutung.
Das kann dann schon mal zu erheblichen
Irritationen führen.

In diesem Sinne (lächel-mal-ganz-freundlich)
wünsche ich allen einen erfolgreichen Tag
(daumen-drück)und (schulterklopf) auf bald!

PS: Mehr Tips und Tricks hab ich bei der Superhausfrau
für euch zusammengestellt
(heftig-mit-dem-kopf-nickend …jawoll!)

Kommentare (0) Gepostet von admin on Donnerstag, September 28th, 2006



Die Superhausfrau
ist die infomative Seite nicht nur für die moderne Frau, auch für den interessierten Mann!
Informationen und Anregungen für dich und deine Familie mit den verschiedensten Themen.
Es geht hier um
 Kosmetik und Mode
 Fitneß und Wellness
 Essen und Trinken
Jeden Tag bekommst du ein neues Rezept und kannst so deine Familie oder auch Freunde mit neuen kulinarischen Genüssen immer wieder überraschen.
Es geht um alltägliche Dinge wie
 Putzen und Aufräumen
 Einkaufen: Shoppen und Online-Shops
 Zeiteinteilung und Zeitmanagement
 Finanzplanung, z.b. Tarifvergleiche für Versicheurngen
 Freizeitgestaltung
 Sportliche Aktivitäten
 Garten
 Tiere
 Job und Verdienst
 Familie und Kinder
Hier bekommt die ganze Familie nützliche Tipps und Tricks, wie man die alltäglichen Dinge im Leben meistern kann. Auto und Versicherung sind immer wieder wichtige Themen für unsere Männer.

Zu diesen Tips findet man auf der Superhausfrau auch viel
 Unterhaltung
 Kontakte knüpfen
 Spielen
 Gewinnen
 Horoskop
 Wetter aktuell
 Urlaubsziel
Über einen regelmässigen Newsletter erfährst du immer wieder nützliche Hinweise und Tips zu allen Bereichen.
Online zu shoppen ist heutzutage das normalste von der Welt. Hier findest du nur einen kleinen Überblick über unsere Partner. Selbstverständlich bekommst du unsere Empfehlungen auch jeweils zum Thema passend auf den entsprechenden Seiten.
Tips und Tricks der Superhausfrau.de

Kommentare (0) Gepostet von admin on Mittwoch, September 20th, 2006