Dein täglicher Trick!

Jede Frau weiß, wie lästig und langwierig es ist sich nach einem anstrengendem Tag noch abschminken zu müssen, obwohl man viel lieber gemütlich ins Bett fallen würde. Dies ist jedoch unerlässlich, da Make-up und andere Schminkprodukte beinahe immer die Haut austrocknen lässt und zu verstopften Poren führt. Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt, der auftritt, wenn man sich nicht abschminkt, sind die Make-up Flecken auf Kopfkissen und der Bettwäsche, welche oft nur schwer wieder auszuwaschen sind. Dies ist aber nur Nebensache, wenn man die ernsten Schäden dabei betrachtet die entstehen können. Zum Beispiel sind die Augen sehr empfindlich. Während des Schlafens merkt man oft garnicht, dass man sich die Augen reibt und dabei durch die getrocknete Mascara die Wimpern sehr schnell abbrechen. Auch die kleinen Schmink-Partikel gehen sehr leicht ins Auge und führen oft zu Reizungen der Bindehaut. Dauerhaft können die Augen dadurch geschädigt werden. Die ganze Haut wird generell dauerhaft geschädigt, wenn man sich einfach nicht abschminkt und somit altert die Haut viel schneller und Falten als auch andere Hautirritationen können sehr leicht entstehen. Da jede Frau und jedes Mädchen solang wie möglich eine schöne und jung aussehende, gesunde Haut haben will ist das Abschminken einfach unerlässlich. Jedoch ist auch hierbei einiges falsch zu machen und zu beachten:

Erster Schritt: Augen-Make-up entfernen

Augen-Make-up entfernen ist meist der schwierigste Part bei der Abschmink-Prozedur. Dabei muss man besonders darauf achten, welche Produkte sich hierfür eignen. Irgendwelche Billigprodukte machen zwar “scheinbar” das Make-up weg, jedoch verstopft dieses wiederum die Poren, da oft Fette und Öle in diesen Produkten enthalten sind(Achtung Kontaktlinsenträger: Das Fett schadet den Linsen). In Apotheken kann man Abschmink-Produkte kaufen, die fettfrei sind und die Haut schnell, sanft und sauber reinigen. Zudem enthalten viele von diesen Produkten hautberuhigende und abschwellende Inhaltsstoffe.

Man gibt wenige Tropfen des Eye-Make-up Entferners auf ein Wattepad, schließt die Augen und wischt sanft von außen nach innen. Mascara lässt sich am besten entfernen, indem man vom Wimpernrand bis zur Spitze mit dem Wattepad streicht-erst von unten, dann von der Oberseite her. Man muss dabei unbedingt wildes hin- und herreiben vermeiden, da sonst die Gefahr, dass die Wimpern brechen und empfindliche Haut im Augenbereich ausgedehnt wird, wesentlich höher ist. Um die Reste der Mascara, die sich auf dem Unterlid festgesetzt haben zu entfernen, taucht man ein Wattestäbchen in den Augen-Make-up Entferner und streicht damit vorsichtig wieder von außen nach innen am Unterlid entlang.

Zweiter Schritt: Lippenstift entfernen

Da man spröde und ausgetrocknete Lippen lieber vermeiden und einen sanften,weichen und geschmeidigen Kussmund will, ist es besonders wichtig die Lippen von der dicken Lippenstiftschicht zu befreien. Dazu gibt man wieder ein wenig Make-up Entferner auf ein Wattepad und wischt von den Mundwinkeln vorsichtig zur Mitte. Anschließend waschen sie ihren Mund ab, trocknen ihn mit einem weichen Kosmetiktuch und tragen am Ende ein wenig Lippenbalsam auf.

Dritter Schritt: Gesicht reinigen

Hierbei ist es wieder besonders wichtig auf die Art und Qualität der Produkte zu achten. Die Produkte, die man verwendet, müssen unbedingt auf Ihren speziellen Hauttyp angepasst sein. So eignen sich zum Beispiel für trockene Haut verschiedene Reinigungsmilch bzw. -lotions Produkte, die ein wenig Öl bzw. Fette enthalten. Bei Leuten mit fettiger Haut sollte man Produkte, die fettfrei sind verwenden und bei Leuten mit empfindlicher Haut sollte man darauf achten, Reinigungsmittel ohne viele künstliche Zusatzstoffe, jedoch mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen, wie Kamillenextrakten, zu verwenden.

Nun muss das Mittel in sanften, kreisenden Bewegungen aufgetragen werden und anschließend gründlich abgewaschen werden. Es können natürlich Make-up Reste auf der Haut bleiben. Um zu verhindern, dass diese die Poren verstopfen, muss man ein Wattepad befeuchten und damit noch einmal über das Gesicht fahren. Trocknen Sie nun ihr Gesicht und cremen es mit der für ihren Hauttyp geeignete Gesichtscreme ein.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Freitag, August 3rd, 2007



Zuerstmal, herzlichen Glückwunsch für ihr neues Tattoo.

Sie haben somit eine Entscheidung für das Leben getroffen.

Damit ihre Entscheidung nicht gleich zu einer Fehlentscheidung wird, sollten sie unbedingt die Tipps beachten, die wichtig sind nach einem Frisch gestochenem Tattoo bis zur Heilung.

Sie müssen sich erstmal klarmachen, dass ein Tattoo eine Wunde ist. Es gleicht etwa einer leichten Verbrennung. Der Bereich muss feucht gehalten werden und Schmutz hat in der Wunde nichts zu suchen.

Beachten sie ausserdem, dass die Wunde bis zu 12 Stunden nach dem stechen verbunden sein muss. Vermeiden sie unbedingt Berührungen mit dem Tattoo. Auch ein “voreiliges gucken” kann schnell schief gehen. Wenn sie den Verband wechseln wollen, machen sie das unbedingt unter der Dusche. Wenn der Verband feucht ist lässt er sich leichter entfernen und reizt die Wunde nicht so stark. Waschen sie ihr Tattoo mit leichten Bewegungen ab. Wichtig ist, dass sie eine Anti-Bakterielle Seife nutzen. Pafurmfreie Seife ist Vorraussetzung. Tupfen sie danach die nasse Wunde leicht mit einem Handtuch ab. Vermeiden sie starke bewegungen und reibungen und nutzen sie auf keinen Fall Alkohol.

Sie sollten ausserdem ihr Tattoo 3x täglich mit einer antibiotischen Salbe dünn eincremen. Dies verhindert das Austrocknen und Hart werden der Haut. Am besten ist hierfür eine “Schmerz & Heilsalbe” wie z.b Bepanthen geeignet. Achten sie darauf, dass diese keine Pafurmstoffe beinhaltet.

Nach 5 Tagen sollten sie die Antibiotische Salbe mit einer Bodylotion ersetzen. Wichtig ist wieder, dass dieses keine Pafurm oder Farbstoffe beinhalten dürfen. Sie sollten diese dann noch etwa 2 Wochen anwenden.

Innerhalb 4-6 Wochen sollten sie unbedingt Sonneneinstrahlungen vermeiden. Dieses könnte das Tattoo entzünden oder durch eine Pigmentverschiebung Verschmieren.

Chlorwasser, heiße Bäder oder Whirlpools können das Tattoo ebenfalls zerstören.

Wenn sie alles beachten, steht einem schönen Tattoo nichts mehr im Wege.

Viel Spaß & Liebe Grüße,

Emanuel

Kommentare (0) Gepostet von admin on Donnerstag, August 2nd, 2007