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München, den 08.12.2008

In der Murnauerstraße brach um 14:35 Uhr ein Feuer in einer 90qm großen Duplexgarage aus. Die alarmierten Einsatzkräfte wurden bereits aus der Zufahrt von einer dichten schwarzen Rauchwolke begrüßt. Mit Atemschutzmasken und einem Löschschlauch gewappnet drangen sie in die Garage ein, konnten das Feuer jedoch nur mit Hilfe einer Wärmebildkamera finden, da überall der dichte Rauch war. Der Brandverursacher war ein Audi A6 Avant. Der Audi stand brennend auf der oberen Hälfte der Duplexgarage und war eine große Herausforderung für die Einsatzkräfte, da sie an das Auto nur sehr schwer gelangen konnten. Die Hitzeentwicklung war so groß, dass zwei weitere Autos in unmittelbarer Umgebung stark beschädigt wurden. Der Audi A6 Avant selbst wurde Dank des Feuers so stark bescshädigt, dass ein Totalschaden an ihm zu verzeichnen ist. Nachdem die Garage mit drei Lüftern und einem Großlüfter vom Rauch befreit wurde, übergab die Feuerwehr den Einsatzort der Polizei, die sofort Ermittlungen gestartet haben um die Ursache des Brandes festzustellen. Zurzeit ist noch nicht bekannt, was die Ursache des Feuers war.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der komplette Schaden auf über 250.000 €.

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München, den 6.12.2008

In der Straße “Am Lochholz” im Viertel Allach, riss um 14 Uhr ein Baggerführer mit seinem Minibagger bei Bauarbeiten, eine 40mm dicke Gaszuleitung zu einer Doppelhaushälfte raus. Das Gas konnte somit ungehindert ausströmen. Nachdem der Schaden bemerkt und die Feuerwehr benachrichtigt wurde, sicherten die Einsatzkräfte die Umgebung. Nachdem die Gaszufuhr geschlossen war, führten die Einsatzkräfte Gasmessungen in der Umgebung und den anliegenden Häusern durch um einer eventuellen Gasexplosion zuvor zukommen. Während der Arbeiten durch die Feuerwehrleute blieb die Straße weiterhin gesperrt, bis eine Explosionsgefahr ausgeschlossen werden konnte. Danach wurde der Einsatzort der Gaswache übergeben und die Straße nach einer dreiviertel Stunde wieder freigegeben.

Zum Glück wurde bei diesem Unfall keiner Verletzt.

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München, den 6.12.2008

In der Holzstraße ging am frühen Nachmittag ein Müllraum, mit mehreren Großraum Mülltonnen, eines Altbauwohnkomplexes in Flammen auf. Bereits nach wenigen Minuten griff das Feuer auf die mit Blechverkleidete, hölzerne Dachkonstruktion über und machte sich somit für die alarmierten Feuerwehrleute mit einer großen Rauchsäule bemerkbar. Der Brand wurde zuerst mit einem Löschrohr gebändigt und anschließend mit Löschschaum erstickt. Es konnte verhindert werden, dass das Feuer auf das Wohnhaus überspringt, jedoch haben die Einsatzkräfte mit einer Wärmebildkamera mehrere Glutstellen in der Dachkonstruktion gefunden und mussten somit das Dach mit Motorsägen öffnen, um die Glut vollständig zu löschen. Nebenbei kontrollierten sie das Wohnhaus um eventuell ein bereits ausgebrochenes Feuer zu löschen, und mussten feststellen, dass der Keller und das Treppenhaus des Wohnhauses sich mit Rauch gefüllt haben, woraufhin die Feuerwehrleute den Rauch mit einem Starken Lüfter aus dem Haus geblasen haben.

Der durch das Feuer entstandene Sachschaden wird auf ca. 25.000 € geschätzt.

Die Müllcontainer waren mit Altpapier gefüllt und haben deshalb so schnell gebrannt, was aber den Brand verursacht hat, weiß man zurzeit noch nicht.

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München, den 6.12.2008

Ein etwa 25 Jahre alter Mann fuhr mit seinem Audi A4 in der Säbenerstraße gegen mehrere Altglascontainer, die am Straßenrand hintereinander aufgestellt waren. Dabei verschob er die Container in die Straßenmitte und auf den Gehsteig, wobei mehrere dieser Altglascontainer bei diesem Zusammenstoß beschädigt wurden und Scherben über die ganze Fahrbahn und den Gehweg verteilt wurden. Der Audi ging in Flammen auf und stand komplett in Flammen als die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Unfallort ankamen. Mit einem Löschrohr und einem Schaumrohr löschten die Feuerwehrleute das brennende Fahrzeug und säuberten danach die Umgebung von den überall umher liegenden Glasscherben. Am Audi ist durch den Unfall Totalschaden entstanden, trotz alledem ist der Fahrer zum Glück ohne jeglichen Schaden davon gekommen. Der Fahrer wurde der Polizei übergeben.

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München, den 5.12.2008

Vor jedem Spiel muss der Feuersicherheitswachdienst der Berufsfeuerwehr München alle Feuerwehrzufahrtszonen vor dem Stadion zu kontrollieren.

Bei einem ihrer Inspektionsfahrten, bemerkten die Einsatzkräfte einen 53 Jahre alten aus Österreich kommenden Fußballfan der vor der Arena leblos zusammen brach. Noch während die Einsatzkräfte eine Erstversorgung an dem Fußballfan vornahmen, forderten sie per Funk den Feuerwehr-Notarzt an.

Noch bevor dieser ankam wurden alle lebenswichtigen Funktionen, wie Atmung und Herzkreislauf, wieder hergestellt.

Noch ist der Fan in Behandlung eines Münchner Krankenhauses.

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Ein ca. 30-jähriger Fahrer eines Hängerzuges befuhr die BAB A9 Richtung München. Auf Höhe der Anschlussstelle Freimann verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr rechts gegen einen Fahrbahnteiler. Im weiteren Verlauf schleuderte der Lkw nach links, prallte gegen die betonierte Fahrbahnbegrenzung und fiel auf die Seite.
Teile des Lkw verteilten sich unter anderem auch auf die Gegenfahrbahn.
Der Fahrer erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Er wurde vom Rettungsdienst ambulant versorgt. Der Lkw war mit Lebensmittel beladen. Derzeit sind die Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr damit beschäftigt, den havarierten Hängerzug auszuladen. Mit der Bergung des Lkw wurde eine Privatfirma beauftragt.
Zur Klärung des Unfallherganges hat die Autobahnpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
Seit den frühen Morgenstunden ist die Autobahn Richtung München komplett gesperrt.

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Beim Versuch die Autobahn über die Ausfahrt Neuherberg zu verlassen geriet ein junger Mann mit seinem Fiat Stilo nach links von der Fahrbahn ab. Der dortige Erdwall wurde zur Sprungschanze. Das Fahrzeug wurde in die Luft katapultiert und blieb ca. 25 Meter nach dem Abheben auf dem Dach liegen.

Der junge Mann war in seinem Fahrzeugwrack eingeklemmt. In einer gemeinsamen Rettungsaktion befreiten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München und der Freiwilligen Feuerwehr Garching den Verunfallten mit der hydraulischen Rettungsschere aus seinem Fiat. Anschließend flog der Rettungshubschrauber Christoph 1 den Schwerverletzten in eine Münchner Klinik.

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Im Bereich der Eingangstüre kam es heute Nacht in einer Anwaltskanzlei zu einem Brand. Die Einsatzkräfte platzierten einen mobilen Rauchverschluss, brachen die Türe zu den im vierten Stock gelegen Räumlichkeiten auf und löschten das brennende Türblatt und den Parkettboden ab. Anschließend öffneten sie die Fehlbodendecke um mit einer Wärmebildkamera nach eventuellen, versteckten Brandnestern zu suchen. Die Kanzleiräume wurden abschließend mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Die restlichen Bewohner des fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses konnten während der Löscharbeiten in ihren Wohnungen verbleiben. Der Schaden wird auf 10.000 € geschätzt.

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Ein Nachbar bemerkte wie aus dem Reihenmittelhaus dichter Qualm drang und verständigte die Bewohner sowie die Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen schlugen die Flammen bereits aus dem Haus. Ein sofort eingeleiteter Löschangriff konnte nicht verhindern, dass sich das Feuer rasend schnell im ganzen Haus ausbreitete. Um ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Eckhäuser des Dreispänners zu verhindern setzten die Einsatzkräfte 6 Löschrohre und zwei Drehleitern ein. Jedoch wurde ein Teil des Daches vom rechten Eckhaus in Mitleidenschaft gezogen. Um alle Glutnester ablöschen zu können musste die Dachhaut geöffnet werden. Um 04:34 Uhr konnte der Einsatzleiter “Feuer in Gewalt” an die Integrierte Leitstelle melden. Die Bewohner des Reihenmittelhauses, ein 69-jähriger Mann und seine 58-jährige Ehefrau hatten sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen können.
Beide erlitten jedoch eine schwere Rauchvergiftung und mussten nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst auf die Intensivstation eines Münchner Krankenhauses transportiert werden. Auch die ca. 55-jährige Nachbarin des linken Reiheneckhauses hatte über Atembeschwerden geklagt, sie kam ebenfalls in eine Klinik. Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann am Sprunggelenk. Er kam zur genaueren Untersuchung in eine Klinik. Die Bewohner des rechten Eckhauses blieben unverletzt und kamen bei Freunden unter.
Das Reihenmittelhaus wurde komplett zerstört.
Zur Klärung der Brandursache haben Polizeibeamte der Brandfahndung die Ermittlungen aufgenommen.
Eine genaue Bezifferung des Sachschadens wird erst nach Abschluss der Brandfahndung erfolgen.
Die Berufsfeuerwehr München und die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Allach, waren mit insgesamt 17 Fahrzeugen und mit rund 60 Feuerwehrleuten im Einsatz.

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Ein vier Monate alter finnischer Habicht, benannt nach dem finnischen Formel 1 Weltmeister Mika Häkkinen, hatte heute morgen auf seinem Hochreck im Garten seiner Besitzerin gesessen. Irgend ein Umstand hatte den jungen “Auszubildenden” so erschreckt, dass er sich von seinen Fußfesseln losriss, in eine nahegelegene Fichte flog und sich dort niederließ.
Nachdem ihn mehrere Krähen attackiert hatten und er zu fliehen versuchte, hatte er sich mit seinem Fußgeschirr an dem Ast in 25 Metern Höhe verfangen. Er konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aus seiner misslichen Lage befreien. Erst der Besatzung einer Drehleiter, unterstützt durch die Tierhalterin, gelang es den Ast in luftiger Höhe abzusägen und das verängstigte Tier zu befreien. Glücklich nahm die Falknerin ihren edlen Vogel entgegen. Seine Ausbildung zum Jagdvogel wird Häkkinen ohne Blessuren fortsetzen können.

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