Diese Frage fragen sich derzeit viele Leute, da sie ihr erspartes Geld so gut, wie möglich anlegen wollen. Das wichtigste Kriterium ist dabei natürlich der Zinssatz.
Es ist zu sagen, dass es sehr viele Geldanlageformen gibt. Nachfolgend soll
aber das Tagesgeld und das Festgeld vorgestellt werden. Beim Tagesgeld erhält man zwar geringere
Zinsen, als bei einem Festgeldkonto, allerdings kann man beim Tagesgeld auch ständig auf sein Konto bzw. sein Geld zugreifen und Überweisungen auf sein Referenzkonto tätigen.
Beide Anlageformen sind im Moment sehr beliebt und deswegen kann man keine pauschale Antwort auf die Frage: Wo bekomme ich den besten Zins auf mein Erspartes? finden, da die Bedürfnisse der Verbraucher unterschiedlich sind.
Kann man sein Erspartes allerdings sicher zurück legen, so geht die Empfehlung natürlich auf ein Festgeldkonto, wo das Geld fest über einen bestimmten Zeitraum, der frei auswählbar ist, angelegt wird.
Gepostet von admin on Freitag, November 7th, 2008
Auch wenn man es nicht glaubt, aber beim Einkaufen sollte man viel beachten um sich Kraft, Zeit Geld und Nerven zu sparen.
Hier sind einige Tipps, wie ein Einkauf optimal gestaltet werden kann. Weiter lesen…
Gepostet von Terra-Creative on Sonntag, Dezember 30th, 2007
Gepostet unter Geld, Internet
Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Domain möglichst gut verkaufen können.
Natürlich sollte man die zu verkaufende Domain an möglichst vielen Stellen anbieten. Wichtig ist hierbei, auf den wichtigsten Domainmärkten zu inserieren. Hier ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass ein möglicher Interessent auf Ihre Domain aufmerksam wird.
Sie sollten dabei aber auch darauf achten, dass Sie nicht irgendwelche Domainmärkte wählen. Am besten eignen sich solche, die auch aktiv Werbung für Domains Ihrer Art machen. Also zum Beispiel .de oder .com.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist selbstverständlich das Inserat selbst. Sie sollten sorgfältig darauf achten, wie Sie inserieren. Wählen Sie eine sinnvolle Kategorie aus, in der Sie die Domain anbieten wollen und statten Sie das Inserat mit möglichst aussagekräftigen Texten aus. Außerdem sollten Sie sich überlegen, zu welchem Preis Sie die Domain verkaufen wollen und diesen bereits festgelegt in der Anzeige mit aufnehmen.
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Gepostet von Terra-Creative on Freitag, Dezember 7th, 2007
Wie kann man beim Autofahren sparen?
Ebbe in der Haushaltskasse? Ein Weg jetzt Geld zu sparen liegt vor allem bei Vielfahrern am sparsamen Fahren des Autos.
Meist macht man sich während des Fahrens kaum Gedanken darüber, wie viel Benzin der Wagen gerade verbraucht und ob das auch nötig ist, oder man den Verbrauch eigentlich geringer halten könnte. Oft macht es sogar einen sehr großen Unterschied, ob man beim Fahren gezielt Benzin spart, oder nicht darauf achtet. Um Benzin einzusparen gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:
Ohne Gas starten
Vor allem alte Fahrzeuge müssen mit Gas gestartet werden. Das verbraucht natürlich auch Benzin. Man sollte also darauf achten, dass es nicht zu Gewohnheit wird, ein Auto mit Gas zu starten, wenn auch neuere Autos gefahren werden. Bei Neuwagen oder zumindest etwas neueren Autos ist es in der Regel nicht notwendig beim Starten des Motors Gas zu geben. Wenn das also nicht unbedingt notwendig ist, sollte man darauf auf jeden Fall verzichten.
Nicht mit Höchstgeschwindigkeit fahren
Diese Tatsache ist bestimmt jedem bekannt. Wer das Gaspedal bis zum Anschlag durchtritt, hat viel schneller einen leeren Tank. Der Verbrauch steigt dabei jedoch unproportional zur Geschwindigkeit. Das Fahren mit Höchstgeschwindigkeit verschwendet dementsprechend unnötig viel Benzin.
Elektrik ausschalten
Viele Fahrzeuge haben heutzutage viele zusätzliche Extras wie Klimaanlage, Sitzheizung usw. Was nicht jedem klar ist: auch der Betrieb dieser Extras kostet Benzin. Das liegt einfach daran, dass wenn diese Dinge beim Fahren mit in Betrieb genommen werden die Lichtmaschine mehr Strom produzieren, bzw. der Kompressor die Klimaanlage antreiben muss. Dadurch hat der Motor natürlich mehr zu arbeiten, was auch den Benzinverbrauch steigen lässt. Und das meist nicht unmerklich. Vor allem der Dauerbetrieb einer Klimaanlage kann da im Verbrauch einen erheblichen Unterschied bewirken.
Im richtigen Gang fahren
Vor allem 50km/h werden auf deutschen Straßen viel gefahren. In Ortschaften ist das die erlaubte Geschwindigkeit und man sollte darauf achten, dass wenn die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist, diese nicht nur gehalten, sondern vor allem im richtigen Gang gefahrne wird. Tempo 50 kann bei fast allen Autos im fünften Gang gefahren werden. Normalerweise braucht man in niedrigeren Gängen mehr Benzin. Runterschalten ist dann angebracht, wenn der Wagen zu ruckeln beginnt.
Motor abstellen
Was viele Autofahrer nicht tun, ist bei längeren Stopps den Motor abzustellen. Beispielsweise bei Bahnübergängen oder Ampeln an Seitenstraßen wo man länger steht, lohnt es sich durchaus den Motor abzuschalten. Dass das nochmalige Starten des Motors der Technik schadet stimmt nicht.
Wenn also klar ist, dass es sich um einen etwas längeren Stopp handelt: Motor abstellen.
Motor nicht warmlaufen lassen
Sicher verbraucht der Motor wenn er kalt ist mehr Benzin, als wenn er auf Betriebstemperatur ist. Ihn aber vor dem Losfahren erst warmlaufen zu lassen lohnt sich dennoch nicht, da der Motor so nur sehr langsam auf Betriebstemperatur kommt. Den Motor warmlaufen zu lassen verbraucht vergleichsweise einiges mehr an Benzin.
Besser ist es da die Scheiben frei zu kratzen, anschließend den Motor zu starten und gleich loszufahren. Dann behutsam die Drehzahl steigern.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007
Tipp1: Energiesparen beim kochen
Beim Kochen sollten Sie auf Folgendes achten: Gasherde kochen wesentlich umweltfreundlicher als Elektroherde, da bei Elektroherden nur etwa 34 % der im Kraftwerk eingesetzten Energie in Strom umgewandelt werden. Verschließen Sie nach Möglichkeit beim Kochen die Töpfe und Pfannen mit geeigneten Deckeln. Ohne Deckel entweichen mehr Wärme und Wasser, der Kochvorgang dauert länger und Sie verbrauchen mehr Energie. Erhitzen Sie nicht mehr Wasser als nötig. Kartoffeln und Gemüse müssen nicht im Wasser schwimmen. Zum Garen genügen wenige Zentimeter Wasser. Mit Schnellkochtöpfen (Dampfdrucktöpfen) sparen Sie bis zu 50 % Energie und Zeit.
Tipp2: Energiesparen beim Licht einschalten
Ich weiß, es wurde schon oft auf anderen Seiten und im TV erwähnt, aber dennoch wird es nicht wirklich konzequent umgesetzt. Kauft Energiesparlampen oder Kompakt-Leuchtstofflampen statt Glühbirnen. Den Glühbirnen erzeugen Licht nur mit hohen Verlusten: Mehr als 90 % des aufgenommenen Stromes wird nutzlos in Wärme umgewandelt. Energie- und Leuchtstofflampen haben eine erheblich höhere Ausbeute. Glühlampen erreichen ca. 1.000 h und Leuchtstofflampen können bis zu 12.000 h erreichen.
Tipp3: Energiesparen beim Geräte ausschalten
Jede wird ihn kennen, den “Stand-by Betrieb”. Die meisten im Haushalt eingesetzten Geräte verbrauchen Strom, obwohl sie ausgeschaltet sind. Man könnte da schon fast vom Stromklau sprechen. Und viele von euch werden eines dieser Geräte bestimmt im Haushalt haben: Fernseher, DVD-Spieler bzw. Recorder, Computer, Monitore, Heimkinoanlagen, Modems, Notebooks, Durcker, Scanner Anrufbeantworter usw. Und die meisten dieser Geräte haben einen Stand-by Betrieb. Ich gebe zu eine komfortable Eigenschaft, aber zu welchem Preis? Und um den Preis geht es jetzt nämlich. Zum Beispiel ein DVD-Recorder verbraucht im Stand-by Betrieb ca. 63 Watt Strom und das ohne eine einzige Aufnahme getätigt wurde. Das kostet dich im Jahr über 90 Euro. Und der Strom wird ja nicht billiger! Schaltet also eure Geräte komplett ab, oder zieht den Stromstecker aus der Dose um ganz sicher zu gehen. Das gesparte Geld könnt Ihr dann gleich wieder in Energiesparlampen investieren und somit verbraucht Ihr immer weniger Strom und spart immer mehr Geld. Und es hilft der Umwelt.
Gepostet von admin on Sonntag, Oktober 7th, 2007