Dein täglicher Trick!

Wer will nicht gern geschmeidige und sanfte Lippen haben? Jedoch haben die meisten Leute immer mit spröden, rauen Lippen zu kämpfen. Natürlich fährt man sich als erstes mit der Zuge über die Lippen, wenn diese ausgetrocknet sind. Dies ist jedoch ein fataler Fehler, da es die Lippen noch mehr austrocknen lässt (es entzieht den Lippen zusätzlich Feuchtigkeit).

Die Lippen haben keine Talgdrüsen und nur eine sehr dünne Haut. Dadurch neigen besonders diese dazu auszutrockenen. Begünstigt wird diese Prozedur durch Wind, kalte oder trockene Luft und Sonnenlicht. Dagegen vorbeugen kann man am besten mit Lippenbalsam, da dieser Feuchtigkeit spendet und glättet. Falls es jedoch schon zu spät ist und man bereits ausgetrocknete und spröde Lippen hat, kann man dem auch akut entgegenwirken, indem man eine Wundcreme (am besten wenn diese den Stoff Dexpanthenol enthält) aufträgt und über Nacht einwirken lässt.

Falls man permanent mit spröden Lippen zu kämpfen hat, sollte man die Ursachen von einem Facharzt prüfen lassen, da hier Hautkrankheiten oder Vitamin B Mangel die Ursache sein könnten. Beispielsweise können Risse an den Mundwinkeln auf einen Eisenmangel zurückzuführen sein.

Lippen
Wichtig generell ist es bei der Lippenpflege darauf zu achten, dass man bei hoher Sonneneinstrahlung Pflegeprodukte verwendet, die einen speziellen UV-Filter bzw. einen hohen Lichtschutzfaktor aufweisen. Falls man etwas derartiges gerade nicht zur Hand hat, hilft hier auch der altbewährte Lippenstift (er muss aber farbig sein). Zum einen gibt er den Lippen Feuchtigkeit und schützt durch seine farbigen Pigmente vor Sonneneinstrahlung und zum anderen sieht er auch noch hervorragend aus. ;-)

Kommentare (0) Gepostet von admin on Samstag, Oktober 20th, 2007



Sie kennen sicherlich das permanente kauen auf den Fingernägeln. Wenn man unter Stress steht greift man ganz schnell zu den Fingernägel, was nicht gut ist. Sobald man zu viel ab kaut, tut es weh. Im schlimmsten Fall fängt es an zu Bluten. Aber was kann man gegen Fingernägel kauen tun? Mit einigen Tipps können sie die „Fingernägel kauer“ Zeiten los werden.

1. Sie müssen es wollen! Ein starke Wille muss da sein, weil es auch eine Kopfsache ist, was das Kauen auf den Fingernägeln verursacht.

2. Versuchen Sie es mit einem Zahnstocher. Sobald Sie wieder auf Ihren Fingernägel kauen, nehmen die Sie einen Zahnstocher in den Mund und kauen da drauf herum.

3. Wenn das Gefühl wieder hochkommt, an den Nägeln zu kauen, dann sollten Sie irgendwas mit den Händen machen. Eine alternative dafür wäre ein flauschiger Jonglierball. Auch geeignet um Stress abzubauen oder wenn man nervös ist.

4. Sobald Sie merken, dass Ihre Nägel kratzen, dann nehmen Sie sich eine Nagelfeile zur Hand und feilen diese Stelle (nicht abbeißen).

5. Lackieren Sie Ihre Fingernägel mit Klarlack. Es sieht gut aus und man achtet mehr auf seine Fingernägel.

6. “Daum Exol“ ist ein bitter schmeckender, unschädlicher Nagelschutz der Ihnen helfen soll, dass Nägel kauen auf zu hören. Dieser Schutzlack ist geruchlos und nahezu unsichtbar. Die Wirkung findet erst statt, wenn der Schutzlack getrocknet ist.

7. Oder Sie versuchen „Stop´n grow“ aus der Apotheke. Wenn Sie diesen Nagellack verwenden und wieder an Ihren Fingernägel kauen wollen, verspüren Sie einen bitteren, unangenehmen Geschmack. Erhältlich in jeder Apotheke in Deutschland.

Wieso ausgerechnet einen Nagellack bzw. einen Schutzlack verwenden?
Durch den bitteren Geschmack, werden Sie daran erinnert das Kauen auf zu hören. Es ist im Prinzip eine Gedächtnisstütze. Durch diese Eigenschaft des Lackes, werden Sie Ihre Finger nicht mehr unbewusst in den Mund nehmen und bekommen nach regelmäßiger Anwendung schön gepflegte Hände.

Kommentare (0) Gepostet von SsC on Freitag, September 14th, 2007



Was viele nicht wissen ist, dass auch der Arbeitsplatz am Computer gefahren mit sich bringt. Nach einiger Zeit können Körperliche Schäden auftreten. Um diese zu verhindern, lesen Sie sich die unten aufgelisteten Tipps gründlich durch.

Arbeitsplatz:

Am Arbeitsplatz sollte ein wenig Ordnung herrschen, denn zu viele herum stehende Sachen lenken unser Gehirn ab und man macht leichter Fehler. Natürlich sollte man sich beim arbeiten am Computer wohl fühlen, aber sich auf das wichtige konzentrieren. Die Sachen die man am häufigsten benutzt, sollten dann auch in Griff nähe sein und die Sachen die man eher selten nutzt, können ruhig weiter weg bzw. komplett vom Arbeitsplatz weg geräumt werden.

Der Arbeitsplatz sollte wenn möglich in der Nähe eines Fensters aufgebaut sein. Doch dort lauert auch Gefahr. Nämlich der laute Straßenverkehr führt zu Migräne und ähnlichen Faktoren. So sollte man das Fenster nie ganz offen haben. Es reicht wenn mal kurz gelüftet wird, damit ein bisschen Sauerstoff an die Gehirnzellen gelangt. Zusätzlich beruhigt Musik die Arbeit am Computer, natürlich sollte diese nicht auf volle Lautstärke aufgedreht sein.

 

Monitoreinstellungen:

Das Gesicht nicht direkt vor den Monitor halten, dass ist wohl jedem klar. Besser ist es den Monitor weiter weg zu stellen.

Was noch entscheidend ist, ist die Bildschirmaktualisierungsrate die meistens zu niedrig eingestellt ist. Das geht stark auf die Augen und macht schnell Müde. Dazu die Bildschirmaktualisierungsrate auf maximal setzen. Dies stellen sie bei Windows unter „Eigenschaften von Anzeige – Erweitern“ ein.

 

Beleuchtung:

Im Zimmer, indem euer Arbeitsplatz ist, sollte das Licht gleichmäßig hell beleuchtet sein. Denn im Dunkeln guck man man nur auf den Monitor weil um sich herum alles Dunkel ist, was Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen zur Folge hat.

 

Bewegung:

Ab und zu mal eine kleine Pause machen und sich etwas bewegen. Somit vermeidet man Rückenschmerzen, denn wer die ganze Zeit sitzen bleibt riskiert Rücken und Nacken schmerzen zu bekommen. Diese werden erst später sichtbar und man wundert sich im nach hinein, wie die Schmerzen überhaupt zustande gekommen sind.

Kommentare (0) Gepostet von SsC on Freitag, September 14th, 2007



Wer kennt es nicht? Es ist Sommer und das Wetter ist nicht nach an den See legen und sich sonnen. Die praktische und heute sehr preiswerte Lösung liegt in der künstlichen Sonne. Auch im Winter ist diese von Vorteil, wenn man seine schöne Urlaubsbräune nicht schnell wieder verlieren will. Hierbei müssen jedoch auch einige Regeln beachtet werden, da das Hautkrebsrisiko mit der heutigen UV-Strahlung stark angestiegen ist.

Wichtig zu wissen ist es, dass zu viel Sonne, auch nicht aus der Steckdose, zu Hautkrebs führen kann. Manche Solarientypen fördern den Hautkrebs mehr und manche weniger. Also informieren Sie sich zuerst bei ihrem Solarium welchen Solariumstyp sie anzubieten haben. Es gibt drei generell verschiedene Typen:

1) Die Höhensonnen hat einen so hohen UV-B-Anteil, dass man diesen garnicht erst verwenden sollte. Hier ist das Hautkrebsrisiko besonders hoch.

2) UV-A-Hochleistungsstrahler haben einen extrem hohen UV-A-Anteil und schirmen den UV-B-Anteil fast völlig ab. Dies sind zum Beispiel Turbostrahler. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass die Haut durch die hohe UV-A-Dosis extrem schnell altert und auch Hautkrebs hierbei gefördert wird.

3) Geräte mit mittlerem UV-B-Anteil haben ungefähr die gleiche Wirkung wie die Sonne. Dies sind insbesondere Heimsolarien. Jedoch ist das Krebsrisiko bei übermäßiger Bestrahlung auch hier nicht ausgeschlossen.

Als nächstes ist zu klären, welchen Hauttyp Sie haben. Am besten lassen Sie dies von einem Experten einschätzen. Nehmen Sie nur die für ihren Hauttyp geeignete Bräunungszeit und überschreiten Sie diese nicht. In guten Solarien stehen die Bräunungszeiten für ihren Hauttypen oft an der Tür zu ihrer Kabine. Generell gibt es 4 verschiedene Hauttypen:

1) Der keltische Hauttyp sollte nie ins Solarium gehen. Er bekommt extrem schnell Sonnenbrand und wird auch bei mehrmaliger Bestrahlung nicht braun.

2) Der hellhäutig europäische Hauttyp wird nur langsam braun und bekommt auch ziemlich schnell Sonnenbrand.

3 ) Der dunkelhäutige europäische Hauttyp wird relativ schnell braun und bekommt nicht sehr leicht einen Sonnenbrand.

4) Der mittelmeerische Hauttyp wird sehr schnell und deutlich braun. Er bekommt nur selten Sonnenbrand.

Allgemein muss man beachten, dass die Zahl der Sonnenbäder (Solarium + natürliche Sonne) 50 Mal im Jahr nicht überschreitet. Man sollte nicht öfter als ein Mal pro Woche ins Solarium gehen. Wichtig ist es auch sich vor dem bräunen abzuschminken, da es sonst zu allergischen Reaktionen kommen kann. Man sollte immer eine Schutzbrille tragen, da die Augen besonders unter der hohen UV-Strahlung leiden. Wenn man Medikamente nimmt, sollte man auch vorab mit dem Arzt klären, ob durch dieses die UV-Empfindlichkeit der Haut erhöht wird. Oft bekommt man durch die Einnahme dieser Medikamente (z.B. manche Antibiotika) schneller einen Sonnenbrand.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Sonntag, August 12th, 2007



Wer kennt es nicht? Wochenende… das heißt es ist Partyzeit. Wir Deutschen (besonders wir Bayern ;-P) trinken dabei schnell etwas zuviel Bier oder andere alkoholische Getränke. Leider denken wir davor nie an den dicken Kopf, der uns am nächsten Morgen/Mittag oft erwartet. Die meisten Leute denken, dass der Kater von “zuviel des Guten” kommt, wissen dabei jedoch nicht, dass man bereits im Vorfeld einiges tun kann, um einen Kater zu vermeiden:

1) Wenn man gerade dabei ist Diät zu halten… verwerft diesen Gedanken schnell, denn nur wer ausreichend fetthaltige Kost zu sich genommen hat, wird nicht so schnell einen dicken Kopf bekommen wie sonst. Durch das Fett, dass man zu sich nimmt, wird nämlich die Aufnahme von Alkohol im Blut deutlich verlangsamt. Abgesehen davon kann man
sich doch mal was gönnen und somit den Abend bzw. den ganzen Tag davor in völligen Zügen genießen. :-)

2) Es hängt ebenso davon ab, was man den ganzen Abend lang trinkt. Am besten ist es bei einer Alkoholsorte zu bleiben, denn durch das ganze Durcheinander wird einen der Kater am nächsten morgen schon garantiert.

3) Der Brummschädel ist auch besonders bei dunklen Getränke, wie Whisky, Cognac, Brandy aber auch bei Rotwein am nächsten morgen vorprogrammiert. Also lasst die Finger davon und greift lieber zu Schnaps, Wodka, Korn und Weißwein.

4)Eine weiterer höchst ratsamer Tipp ist es, den ganzen Abend zwischendurch Chips, Salzstangen und andere leckere Knabbereien zu essen, da das erstens zu einem schönen Partyabend dazugehört und zweitens dem Köper die durch den Alkoholgenuss geraubten Mineralien zurückgibt.

5)Der letzte Punkt, um den Kater am nächsten Morgen nicht gegenüberstehen zu müssen, ist, dass man ausreichend trinkt. Natürlich nicht Alkohol, sondern nicht-alkoholische Getränke (am besten eignet sich hierfür Wasser). Dies sollte man sowieso immer, aber besonders nach einer Partynacht mit Alkohol- da man so den Flüssigkeitsverlust wieder ausgleichen kann, der durch den stark entwässernden Alkohol verursacht wird.

Wenn man diese Tipps jedoch nicht kannte und leider doch am nächsten Morgen mit einem Brummschädel aufwacht, sind hier Maßnahmen, die eine Linderung der Beschwerden versprechen:

1) Viele saure Lebensmittel zu sich nehmen, wie saure Gurken, sauer angemachte Salate mit Essigsoße zum Beispiel u.s.w.

2)Viel trinken! Am besten eigen sich hier vitaminreiche Säfte, oder Wasser mit Magnesium angereichert.

3) Viele Mineralien zu sich nehmen, die der Körper durch den Alkoholgenuss verloren hat (Mineralien finden sich besonders in Salzen).

4) Die Übelkeit lässt sich durch Äpfel zum Frühstück bekämpfen. Zudem machen diese munter und ein besserer Start in den Morgen ist dadurch gewährleistet. Durch Rot-Beete-Saft bzw. Artischockensaft wird die Entgiftung des Körpers unterstützt.

5)Ein weiteres gutes Hausmittel ist eine schöne warme Hühnerbrühe. Sie beruhigt den Magen und stabilisiert den Kreislauf.

6)Auch das Einreiben der Schläfen mit Ätherischen Ölen hilft den Kopfschmerz zu lindern ( Achtung: damit nicht in die Augen Nähe der Augen kommen).

7) Falls all das nicht hilft, bleibt nurnoch der altbekannte Griff zur Aspirin.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Donnerstag, August 2nd, 2007