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	<title>Selftips.info - Der Allround Blog &#187; Natur</title>
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		<title>Kennzeichnung von Haustieren</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 19:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Terra-Creative</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[markieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Leute haben heutzutage Haustiere. Vor allem Hunde und Katzen sind weit verbreitet. Doch was wenn die geliebte Katze mal nicht wieder nach Hause kommt, oder der Hund beim Spazierengehen weggelaufen ist, und sie ihn nicht selbst wieder finden? ? Um in einem solchen Fall das Haustier m&#246;glichst schnell wieder zu bekommen hilft es vor [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">Viele Leute haben heutzutage Haustiere. Vor allem Hunde und Katzen sind weit verbreitet. Doch was wenn die geliebte Katze mal nicht wieder nach Hause kommt, oder der Hund beim Spazierengehen weggelaufen ist, und sie ihn nicht selbst wieder finden?</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>? </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Um in einem solchen Fall das Haustier m&#246;glichst schnell wieder zu bekommen hilft es vor alle, wenn das Tier auf irgendeine weise einen Hinweis mit sich tr&#228;gt, wo es hingeh&#246;rt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Doch welche M&#246;glichkeiten gibt es?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><o:p>? </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Sehr bekannt ist vor allem die T&#228;towierung. Sie besteht aus einer Reihe von Zahlen, die beinhalten um welches Tier es sich handelt, bzw. wer die Besitzer sind. Damit diese Methode dann aber auch effektiv ist, m&#252;ssen die Daten der T&#228;towierung bei den wichtigen Organisationen registriert werden, damit jeder der das Haustier sp&#228;ter findet, es auch dem Besitzer zuordnen kann.</p>
<p class="MsoNormal">Das gilt &#252;brigens auch f&#252;r den inzwischen weit verbreiteten Microchip. Er ist die heute meistgenutzte Methode ein Tier zu markieren, da er auch im Ausland vorgeschrieben ist. Sp&#228;testens bei einer Reise ins Ausland m&#252;ssen die Tiere also ohnehin Gechipt werden. Dieser Microchip enth&#228;lt ebenfalls Daten, die der Finder so nicht lesen kann. Dazu wird ein Leseger&#228;t ben&#246;tigt, das Tierheime und viele Tier&#228;rzte und Organisationen haben.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>? </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Welche Methode ist die beste f&#252;r das Tier?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><o:p>? </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Die T&#228;towierung wird meist im Ohr der Tiere gemacht, manchmal auch an der Innenseite des Hinterbeines. Sicherlich ist diese M&#246;glichkeit von au&#223;en besser sichtbar als der Chip und ein weiterer Vorteil des Tattoos ist, dass es nicht so viel kostet wie der Microchip.</p>
<p class="MsoNormal">Leider f&#252;hrt diese Methode aber auch einige Nachteile mit sich. Um die T&#228;towierung zu machen muss das Tier n&#228;mlich bet&#228;ubt werden, was nicht immer bedenkenlos gemacht werden kann. Oft ist es jedoch so, dass Haustiere ohnehin kastriert werden und die Markierung durch das Toattoo gleich mit dieser Bet&#228;ubung verbunden wird. Das bedeutet also keine zus&#228;tzliche Belastung f&#252;r das Tier. Es ist sicherlich immer ein gewisses Risiko, wenn ein Tier bet&#228;ubt wird.</p>
<p class="MsoNormal">Zudem wird die T&#228;towierung nach einiger Zeit blass und damit kaum mehr lesbar.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>? </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Das Einsetzten des Microchips hingegen geht sehr schnell. Er wird nur mit einer Nadel unter die Haut des Tieres gespritzt und das Tier ist markiert. Das hei&#223;t dass das Risiko einer Bet&#228;ubung in diesem Fall nicht eingegangen werden muss.</p>
<p class="MsoNormal">Leider ist der Chip aber auch von au&#223;en nicht sichtbar. Man kann das Tier also nur dann dem Besitzer zuordnen, wenn ein entsprechendes Leseger&#228;t vorhanden ist und der Chip entsprechenden Organisationen gemeldet wurde.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p>? </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Soll ich mein Tier markieren lassen?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Vor allem Freig&#228;nger sollten auf jeden Fall auf irgendeine Art und Weise markiert werden.</p>
<p class="MsoNormal">Sie k&#246;nnen jederzeit unerwartet weglaufen und werden nur anhand von Flugbl&#228;ttern meist nicht so schnell wieder gefunden. M&#246;glicherweise sind sie auch viel weiter weg, als angenommen wird und der Finder kann nur anhand einer Markierung feststellen, wohin das Tier geh&#246;rt.</p>
<p class="MsoNormal">Bis auf den finanziellen Aufwand und die bei einer T&#228;towierung n&#246;tige Bet&#228;ubung spricht nichts gegen das Markieren Ihres Haustieres.</p>

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		<title>Rund um Beeren</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 19:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Terra-Creative</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[beeren]]></category>
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		<description><![CDATA[Was sind Beeren? Das Wort Beere stammt aus dem althochdeutschen: beri = Beere. Es gibt verschiedene Arten von Beeren. Ist die Au&#223;enschicht hart, handelt es sich um eine so genannte Panzerbeere. Das sind beispielsweise K&#252;rbisse und Gurken. Au&#223;erdem gibt es auch die Sammelbeeren, bei denen die Bl&#252;te mehrere Fruchtknoten hat. Aus jedem dieser Knoten bildet [...]]]></description>
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<p><strong>Was sind Beeren?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Das Wort Beere stammt aus dem althochdeutschen: beri = Beere.</p>
<p class="MsoNormal">Es gibt verschiedene Arten von Beeren. Ist die Au&#223;enschicht hart, handelt es sich um eine so genannte Panzerbeere. Das sind beispielsweise K&#252;rbisse und Gurken.</p>
<p class="MsoNormal">Au&#223;erdem gibt es auch die Sammelbeeren, bei denen die Bl&#252;te mehrere Fruchtknoten hat. Aus jedem dieser Knoten bildet sich dann eine Frucht aus.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Beeren – welche k&#246;nnen Sie essen?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Oft geht man ja einfach mal zum Beispiel mit Verwandten spazieren, vielleicht im Wald und sieht dort die unterschiedlichsten Beeren wachsen. Viele w&#252;rden sie dann gerne mitnehmen und essen, wenn sie denn essbar sind.</p>
<p class="MsoNormal">Doch wie l&#228;sst sich herausfinden, welche der Beeren man essen kann?</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Nat&#252;rlich sind einige Beeren sehr bekannt wie beispielsweise die Johannisbeeren, Stachelbeeren oder Weintrauben. Diese kann man selbstverst&#228;ndlich verspeisen, jedoch nicht direkt vor Ort, da man sie vorher sicherheitshalber erst einmal abwaschen sollte. Vor allem in Waldgebieten k&#246;nnen die dort befindlichen Beeren nat&#252;rlich mit Krankheiten behaftet sein. Deshalb gilt auf jeden Fall immer: Erst Waschen vor dem Verzehr.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Noch sicherer werden Krankheitserreger nat&#252;rlich entfernt, wenn die Fr&#252;chte gekocht werden. Beispielsweise eine Verwendung f&#252;r Marmelade oder &#228;hnliches w&#252;rde sich daher eher anbieten als der pure Verzehr.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Am sichersten ist es nat&#252;rlich einfach nur die Beeren zu essen, die einem pers&#246;nlich bekannt sind, und von denen man sicher wei&#223;, dass sie essbar sind.<br />
Wer sich aber nicht sicher ist, und eine Beere gefunden hat &#252;ber die er gerne wissen m&#246;chte, welche Beere es ist und ob sie zum Verzehr geeignet ist, sollte sich ein Buch &#252;ber giftige und ungiftige Beeren kaufen.</p>
<p class="MsoNormal">Allein die Beschreibung der bestimmten Beeren reicht jedoch normalerweise nicht aus um wirklich sicher zu sein, ob es sich um genau diese bestimmte Frucht handelt, denn einige Beeren sehen sich auch ziemlich &#228;hnlich.<br />
Unterscheiden kann man sie aber nicht nur an der Frucht selbst, sondern auch am Standort der Pflanze und daran wie die Pflanze selbst aussieht. Ob es eher ein<span>  </span>hoch gewachsener Strauch ist, oder dorniges Gestr&#252;pp.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Um m&#246;glichst sicher zu gehen, sollte ein Buch her, in dem die einzelnen Beeren nicht nur beschrieben sondern auch abgebildet sind. Damit ist man zwar noch immer nicht 100% sicher, es beugt jedoch dem falschen Verstehen einer Beschreibung einigerma&#223;en vor.<span>  </span></p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Sicherer als ein Buch ist aber auch eine Person, die sich mit Beeren auskennt. Am besten legt man dieser Person die Beeren nach dem Einsammeln vor, und l&#228;sst bestimmen um welche Beeren es sich handelt und ob sie essbar sind oder nicht.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p> </o:p></p>
<p class="MsoNormal">Dennoch gibt es eine 100%ige Sicherheit nur dann, wenn die Beeren Ihnen selbst klar bekannt sind, oder noch besser, wenn keine Beeren verzehrt werden, die beim Spazierengehen gefunden wurden. Alternativ kann man ja beispielsweise bekannte Beeren im Garten anbauen.</p>

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