Hatten Sie auch schon mal eine kleine Katze zu Hause? Oder irgendein anderes junges Tier, das das Buddeln in den Töpfen Ihrer Zimmerpflanzen unheimlich interessant findet?
Aber dann die Pflanzen immer einfach außer Reichweite des Tieres zu stellen ist nicht immer möglich bzw. gewollt. Und entsorgen möchten Sie die Pflanzen sicherlich auch nicht unbedingt nur aus dem Grund dass sie sonst immer wieder ausgebuddelt werden.
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Gepostet von Terra-Creative on Freitag, Dezember 7th, 2007
Gepostet unter Geld, Internet
Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Domain möglichst gut verkaufen können.
Natürlich sollte man die zu verkaufende Domain an möglichst vielen Stellen anbieten. Wichtig ist hierbei, auf den wichtigsten Domainmärkten zu inserieren. Hier ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass ein möglicher Interessent auf Ihre Domain aufmerksam wird.
Sie sollten dabei aber auch darauf achten, dass Sie nicht irgendwelche Domainmärkte wählen. Am besten eignen sich solche, die auch aktiv Werbung für Domains Ihrer Art machen. Also zum Beispiel .de oder .com.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist selbstverständlich das Inserat selbst. Sie sollten sorgfältig darauf achten, wie Sie inserieren. Wählen Sie eine sinnvolle Kategorie aus, in der Sie die Domain anbieten wollen und statten Sie das Inserat mit möglichst aussagekräftigen Texten aus. Außerdem sollten Sie sich überlegen, zu welchem Preis Sie die Domain verkaufen wollen und diesen bereits festgelegt in der Anzeige mit aufnehmen.
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Gepostet von Terra-Creative on Freitag, Dezember 7th, 2007
Für alle Briefmarkensammler hier einmal eine kurze Zusammenfassung zum Briefmarkensammeln und allem was man dazu wissen sollte.
Wenn Sie eine Briefmarkensammlung anfangen wollen, sollten Sie sich natürlich zuerst überlegen welches Gebiet von Marken Sie sammeln wollen. Dabei können verschiedene Punkte entscheidend sein. Beispielsweise bereits vorhandene Briefmarken, die Möglichkeit Marken aus einem bestimmten Bereich günstig zu bekommen, aber vor allem das wichtigste: Ihre eigene Vorliebe. Das Sammeln von Briefmarken macht natürlich dann am meisten Spaß, wenn Sie Marken sammeln, für die Sie sich persönlich besonders interessieren.
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Gepostet von Terra-Creative on Freitag, Dezember 7th, 2007
In der heutigen Welt hat man vor allem mit Computern sehr viel zu tun. Da ist es nicht verwunderlich, wenn die Tastatur nach einiger Zeit nicht mehr so gut aussieht. Es fallen Krümel zwischen die Tasten, und auch wenn man sich Mühe gibt nicht am Schreibtisch zu essen oder sonstigen Dreck in der Nähe des Computers zu verteilen, entstehen irgendwann Flecken auf der Tastatur. Aber das ist ja halb so schlimm, wenn man weiß wie diese wieder zu entfernen sind. Nein, Sie müssen dafür keine Fachfirma engagieren oder sich gleich eine neue Tastatur kaufen. Folgendermaßen können Sie das auch ganz einfach selbst erledigen:
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Gepostet von Terra-Creative on Freitag, Dezember 7th, 2007
Was tun, wenn der Schlüssel klemmet?
Kennen Sie das auch? Sie wollen gerade wie immer die Haustüre aufsperren, und auf einmal klemmt der Schlüssel? Selbst mit noch mehr Druck lässt sich die Türe einfach nicht öffnen? Das ist sicherlich eine nervige Angelegenheit, vor allem wenn es draußen kalt ist. Doch was ist jetzt zu tun, um das Schloss wieder fit zu kriegen?
Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Graphitpulver wird direkt auf den Schlüssel gegeben, der dann anschließend wieder ins Schloss gesteckt und umgedreht wird. Oder Sie sprühen Schmiermittel direkt auf den Zylinder.
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Gepostet von Terra-Creative on Freitag, Dezember 7th, 2007
Ist Ihnen das auch schon mal passiert? Sie wollen mal wieder Ihre Lieblingsjacke (gilt natürlich auch für andere Kleidungsstücke) anziehen und auf einmal geht der Reißverschluss nicht mehr? Das ist natürlich ärgerlich, es muss aber nicht immer gleich ein komplett neuer Reißverschluss her, und Sie müssen das Kleidungsstück auch nicht unbedingt reparieren lassen. Mit ein wenig Geschick können Sie meist auch selbst den Reißverschluss wieder funktionsfähig machen.
Oft kommt es vor, dass der Reißverschluss bei Zuziehen gleich unter dem Schlitten (das ist der Teil des Reißverschlusses, mit dem er auf- und zugezogen wird) wieder auf geht. Das kann verschieden Ursachen haben:
Beispielsweise könnte Verschleiß die Ursache sein, dann klemmt der Schlitten die Zähne nicht mehr zusammen.
Wenn das der Grund für den Defekt ist, gibt es noch die Möglichkeit, mit einer kleinen Zange den Schlitten an beiden Längsseiten vorsichtig zusammendrücken, damit die Zähne beim Durchlaufen stärker zusammengedrückt werden. Jedoch auf keinen Fall zu fest drücken, denn sonst könnten Sie den Schlitten damit zu eng zusammendrücken, was dazu führt dass sich der Reißverschluss nun erst recht nicht mehr schließen lässt und der Schlitten ausgetauscht werden muss.
Ist der größte Teil der Abnutzung am Schlitten selbst zu beklagen, könnte es helfen diesen auszutauschen. Dann muss aber genau darauf geachtet werden, dass der Austauschschlitten auch die richtige Breite hat, damit er auf die Zähne des alten Reißverschlusses passt.
Und so kann ein neuer Schlitten angebracht werden:
Erst einmal muss der Reißverschluss ganz geöffnet werden. Anschließend wird der alte Schlitten auf der einen Seite nach oben gezogen. Bei manchen Kleidungsstücken ist es möglich, den Schlitten komplett hochzuziehen, und damit zu entfernen. In den meisten Fällen wird er jedoch ganz oben von einem Stopper aufgehalten. In diesem Fall einfach ganz vorsichtig daran basteln und eventuell mit einer Zange nachhelfen, bis der Schlitten sich lösen lässt. Möglichst vorsichtig natürlich, damit hinterher nichts mehr zu sehen ist.
Manche Reißverschlüsse haben jedoch keine Sperre, sondern sind nur vernäht. Dann kann einfach die Naht gelöst werden.
Anschließend kann dann oben der Ersatzschlitten wieder eingesetzt und bis nach unten gezogen werden. Wenn der Defekt des Reißverschlusses nur auf den kaputten Schlitten zurückzuführen war, sollte er jetzt mit dem neuen Reißverschluss wieder funktionieren.
Oft muss jedoch ein komplett neuer Reißverschluss angebracht werden. Dann muss eben der gesamte Reißverschluss entfernt und ein neuer, selbstverständlich in passender Länge, wieder angenäht werden.
Das ist jedoch vor allem bei neuen Kleidungsstücken oft etwas problematisch, da die Reißverschlüsse immer möglichst fest und versteckt eingenäht werden.
Also entweder vorsichtig den alten Reißverschluss lösen und einen neuen einsetzen, oder doch lieber zum Experten bringen, wenn sich die Sache besonders schwierig gestaltet.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, Dezember 7th, 2007
Computer sind heute immer weiter verbreitet und auf das Internet hat inzwischen auch ein großer Teil der Menschheit zugriff. Vor allem in der modernen Berufswelt werden Computer und Internet immer wichtiger, aber auch auf den privaten Alltag weitet sich diese Entwicklung aus. Heutzutage kann man fast alles im Internet machen, finden und bestellen.
Hier finden Sie ein paar Tipps, worauf Sie achten müssen, wenn Sie im Internet Reifen für Ihr Fahrzeug kaufen wollen.
Zuerst sollte natürlich klar sein, was die Reifen für das entsprechende Fahrzeug im Normalfall etwa kosten. Das lässt sich zum Beispiel dadurch herausfinden, dass Sie den örtlichen Reifenhandel abtelefonieren, und eine Preisvergleichsliste erstellen. Dadurch lässt sich leicht sagen, welchen Preis die Reifen im Schnitt haben sollten. Somit lassen sich im Internet auch Schnäppchen finden.
Auf eines sollten Sie allerdings bei jedem Reifenangebot im Internet zuerst achten: Sind die Versandkosten im Preis mit drin?
Sonst kann es zu einer bösen Überraschung kommen, wenn Sie die Reifen mit einer Rechnung geliefert bekommen, auf der sehr hohe Versandkosten berechnet sind. Das heißt also: Erst genau nachlesen und nötigenfalls auch nachfragen, was alles im angegebenen Preis inbegriffen ist.
Genauso sollte auch geklärt sein, ob die Reifen mit oder ohne Felgen verkauft werden.
Auch sollten Sie auf das Herstellungsdatum der Reifen achten. Im Internet kann alles angeboten werden, auch Reifen die bereits sehr alt sind und schon aufgrund dessen nicht mehr gefahren werden sollten. Um den Produktionszeitraum der Reifen herauszufinden, hilft Ihnen die so genannte DOT-Nummer, die auf jedem Reifen zu finden ist. Sie beinhaltet Informationen über Kalenderwoche und Jahr der Herstellung.
Bei Angeboten im Internet sollten Sie außerdem genau darauf achten, wie der Händler die Preise ausgibt. Manche schreiben den Preis für vier Reifen aus während andere ihn nur für einen einzelnen Reifen ausschreiben.
Bevor man allerdings überhaupt entscheidet auf einer solchen Internetseite die Reifen zu kaufen, sollte man nachlesen ob es eine Mindesteinkaufsvolumen gibt, also ob ein bestimmter Mindestpreis für die Bestellung erreicht werden muss und wie lange die Lieferzeiten voraussichtlich sind.
Wenn Sie alle diese Punkte beachten, kann bei einem Reifenkauf im Internet durchaus noch einiges eingespart werden.
Bei gebrauchten Reifen sind allerdings noch viele andere Punkte zu beachten und es ist ohnehin vom Kauf solcher Reifen abzuraten, da Sie nie wissen können ob die Reifen immer sachgemäß gelagert waren, ob sie Standzeiten hatten und wenn ja wie lange usw. Der Kauf solcher Reifen ist also immer eine sehr unsichere Angelegenheit.
Besser ist es da, beim Kauf neuer Reifen möglichst viel einzusparen.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007
Gepostet unter Allgemein, Haushalt
Wer kennt das nicht. Gerade bei Geburtstagen oder anderen festlichen Anlässen im Sommer möchte man doch gerne mal viele Verwandte, Bekannte und Freunde zu einer großen Feier im Freien einladen. Doch einfach nur ein paar Stühle in den Garten stellen ist meist nicht das Richtige. Lieber möchte man sich gemütlich zusammensetzen und auch abends seine Ruhe vor Stechmücken oder eventuell aufkommendem Regen haben.
Was Sie dafür brauchen, ist natürlich ein Partyzelt.
Das Partyzelt ist eine kleine Form des Festzeltes, die von Privatleuten genutzt wird.
Es gibt viele Unternehmen die Partyzelte vermieten, aber man kann sich ein solches Zelt natürlich auch kaufen.
Der Vorteil beim Mieten liegt ganz klar darin, dass es im Normalfall günstiger ist als sich ein solches Zelt selbst zu kaufen. Außerdem muss dann das große Partyzelt nicht das gesamte Jahr über irgendwo privat gelagert werden. Ein zusätzlicher Vorteil liegt darin, dass bei den meisten Partyzeltvermietern Anlieferung, Auf- und Abbau zum Service dazugehören, was eine Menge Zeit und Arbeit erspart.
Auf der anderen Seite lohnt sich das Mieten natürlich nur, wenn solche Feiern selten abgehalten werden, da sich sonst die Mietkosten schnell häufen.
Auch bekommt man bei gemieteten Partyzelten eventuell Probleme, wenn beispielsweise versehentlich ein Riss im Zelt verursacht wird.
Viele Partyzelte sind so aufgebaut, dass sie an sich auf zerlegbaren Stangen stehen (meist aus Aluminium oder Stahl), auf denen ein Dach befestigt wird. Die Wände zwischen diesen Pfosten sind offen, können aber bei Bedarf geschlossen werden. Das ist vor allem dann vorteilhaft, wenn tagsüber gefeiert wird, und die Seiten offen sind. Dadurch ist das Zelt offener und leichter zugänglich. Außerdem bekommt man mehr vom schönen Sommerwetter mit. Dadurch dass das Dach aber immer fest ist, werden die Gäste tagsüber auch vor zu viel Sonneneinstrahlung geschützt.
Wenn dann gegen Abend langsam immer mehr Moskitos auftreten, können die Wände ganz einfach geschlossen werden. Damit bleibt es außerdem für einige Zeit gemütlich warm im Partyzelt und die Feiernden sind vor Wind und anderen Wettereinflüssen weitgehend geschützt.
Partyzelte haben vor allem dem Vorteil, dass sie meist von wenigen Personen auf- und abgebaut werden können. Zudem werden sie mit Zeltschnur und Heringen im Boden befestigt, was für einen guten Halt sorgt und dennoch leicht zu entfernen ist.
Auch für eine private Anschaffung eignen sie sich gut, da sie im verpackten Zustand normalerweise sehr wenig Platz einnehmen.
Für private Feiern bieten sich solche Partyzelte also aus verschiedenen Gründen an.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007
Gepostet unter Allgemein, Haushalt
Weihnachten, die gemütlichste aller Zeiten. Für die passende gemütliche Atmosphäre braucht man allerdings ein paar Hilfsmittel, und zwar vor allem eines. Und zwar Kerzen.
Sie erhellen die Räume und sorgen für die Typische Weihnachtsstimmung.
Aber nicht jeder will sich einfach in irgendeinem Laden Kerzen kaufen. Manchmal sollen sie eine bestimmte Farbe haben, die vielleicht nicht so einfach zu finden ist, oder eine besonders ausgefallene Form.
Wer dann keine Lust hat, stundenlange Einkaufsbummel durch die gesamte Stadt zu unternehmen, bis möglicherweise passende Kerzen gefunden werden, der kann sie ja auch ganz einfach selbst herstellen. Das ist gar nicht so schwer. Sie brauchen nur das richtige Zubehör und können dann folgendermaßen Ihre eigenen Kerzen herstellen:
Zuerst brauchen Sie Plastikfolie oder alte Zeitungen, um die Arbeitsfläche abzudecken, damit nicht nachher alles wachsverschmiert ist.
Dann wird selbstverständlich noch wachs benötigt, denn ohne Wachs lassen sich keine Kerzen herstellen. Das Wachs schmelzen Sie, in einem heißen Wasserbad. Benutzen Sie dafür ein geeignetes Behältnis, das die Hitze aushält. Das Wachs sollte zum Gießen auf etwa 80°C erhitzt werden (bei geringerer Hitze wird die Oberfläche der Kerze rau).
Nun zur Farbe. Entweder Sie können das Wachs schon in der passenden Farbe kaufen, oder sie wird in das flüssige Wachs gegeben (ca. 1-2 Gramm für 1 kg Wachs).
Die Farbe wird dann einfach mit dem Kochlöffel eingerührt, aber erst kurz vor dem Abfüllen.
Damit eine Kerze auch ihre Funktion erfüllt, nämlich das Brennen, braucht sie natürlich auch einen Docht. Dazu gibt es schon fertige mit Metallplättchen am Boden, oder auch solche, die man selbst zuschneiden kann.
Für die Form können Sie beispielsweise Blumentöpfe oder ähnliche Fest Materialien nehmen. Wer natürlich eine bestimmte Form für seine Kerze möchte, kann diese beispielsweise aus Silikon und Karton basteln.
Wenn sie nun Wachs, Docht und Form ausgewählt haben, muss erst der Docht in der Form befestigt werden. Das geht, indem unten in der Form ein Loch für den Docht gemacht wird. Den ziehen Sie nu durch das loch, und machen außerhalb der Form einen Knoten. Die Öffnung kann nun unten noch mit Knetwachs ganz abgedichtet werden (natürlich auch außen), damit beim Gießen kein Wachs unten aus der Form läuft.
Jetzt wird der Docht gerade nach oben gehalten und an einem Stäbchen befestigt, das auf dem oberen Rand der Form aufliegt. Dadurch bleibt der Docht beim Gießen gerade in der Form und somit auch später in der Kerze.
Fertige Dochte mit Plättchen am Boden werden erst kurz nach dem Gießen in das Wachs gestellt. Natürlich dürfen Sie damit nicht zu lange warten, da die Kerze sonst ohne Docht bereits fest wird und Sie diese erneut einschmelzen müssen.
Gegossen wird die Kerze indem das Wachs einfach in die Mitte der Form gefüllt wird, und sich von selbst zu den Seiten verteilt.
Ein wenig Wachs sollten Sie allerdings noch aufheben, denn beim Auskühlen bildet sich nach einiger Zeit ein wenig Luft um den Docht herum. Dieser kann dann mit dem restlichen Wachs aufgefüllt werden.
Bevor die Kerzen dann aus der Form gelöst werden, müssen sie erst ca. 6-10 Stunden auskühlen. Je nachdem welche Form Sie verwendet haben, lassen sich die Kerzen unterschiedlich leicht wieder lösen. Karton können Sie einfach aufreißen. Bei Kunststoff oder Glas können die Kerzen leichter gelöst werden, wenn sie einige Minuten in den Kühlschrank gestellt werden.
Auf diese Weise können Sie Ihre ganz individuellen Weihnachtskerzen selbst gestalten.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007
Viele Leute haben heutzutage Haustiere. Vor allem Hunde und Katzen sind weit verbreitet. Doch was wenn die geliebte Katze mal nicht wieder nach Hause kommt, oder der Hund beim Spazierengehen weggelaufen ist, und sie ihn nicht selbst wieder finden?
Um in einem solchen Fall das Haustier möglichst schnell wieder zu bekommen hilft es vor alle, wenn das Tier auf irgendeine weise einen Hinweis mit sich trägt, wo es hingehört.
Doch welche Möglichkeiten gibt es?
Sehr bekannt ist vor allem die Tätowierung. Sie besteht aus einer Reihe von Zahlen, die beinhalten um welches Tier es sich handelt, bzw. wer die Besitzer sind. Damit diese Methode dann aber auch effektiv ist, müssen die Daten der Tätowierung bei den wichtigen Organisationen registriert werden, damit jeder der das Haustier später findet, es auch dem Besitzer zuordnen kann.
Das gilt übrigens auch für den inzwischen weit verbreiteten Microchip. Er ist die heute meistgenutzte Methode ein Tier zu markieren, da er auch im Ausland vorgeschrieben ist. Spätestens bei einer Reise ins Ausland müssen die Tiere also ohnehin Gechipt werden. Dieser Microchip enthält ebenfalls Daten, die der Finder so nicht lesen kann. Dazu wird ein Lesegerät benötigt, das Tierheime und viele Tierärzte und Organisationen haben.
Welche Methode ist die beste für das Tier?
Die Tätowierung wird meist im Ohr der Tiere gemacht, manchmal auch an der Innenseite des Hinterbeines. Sicherlich ist diese Möglichkeit von außen besser sichtbar als der Chip und ein weiterer Vorteil des Tattoos ist, dass es nicht so viel kostet wie der Microchip.
Leider führt diese Methode aber auch einige Nachteile mit sich. Um die Tätowierung zu machen muss das Tier nämlich betäubt werden, was nicht immer bedenkenlos gemacht werden kann. Oft ist es jedoch so, dass Haustiere ohnehin kastriert werden und die Markierung durch das Toattoo gleich mit dieser Betäubung verbunden wird. Das bedeutet also keine zusätzliche Belastung für das Tier. Es ist sicherlich immer ein gewisses Risiko, wenn ein Tier betäubt wird.
Zudem wird die Tätowierung nach einiger Zeit blass und damit kaum mehr lesbar.
Das Einsetzten des Microchips hingegen geht sehr schnell. Er wird nur mit einer Nadel unter die Haut des Tieres gespritzt und das Tier ist markiert. Das heißt dass das Risiko einer Betäubung in diesem Fall nicht eingegangen werden muss.
Leider ist der Chip aber auch von außen nicht sichtbar. Man kann das Tier also nur dann dem Besitzer zuordnen, wenn ein entsprechendes Lesegerät vorhanden ist und der Chip entsprechenden Organisationen gemeldet wurde.
Soll ich mein Tier markieren lassen?
Vor allem Freigänger sollten auf jeden Fall auf irgendeine Art und Weise markiert werden.
Sie können jederzeit unerwartet weglaufen und werden nur anhand von Flugblättern meist nicht so schnell wieder gefunden. Möglicherweise sind sie auch viel weiter weg, als angenommen wird und der Finder kann nur anhand einer Markierung feststellen, wohin das Tier gehört.
Bis auf den finanziellen Aufwand und die bei einer Tätowierung nötige Betäubung spricht nichts gegen das Markieren Ihres Haustieres.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007