Wie mache ich meinen Blog bekannt?
Viele Menschen, die sich mit dem Internet einigermaßen auskennen, hatten vielleicht schon mal die Idee, einen eigenen Blog zu erstellen. Dementsprechend voll ist das gesamte Internet natürlich inzwischen auch von verschiedenen Blogs. Wer also trotzdem einen Blog erstellen möchte, der möglichst gut besucht sein soll, der sollte folgende Dinge beachten:
Zu aller erst sollten Sie sich natürlich Gedanken darüber machen, welches Thema Ihr Blog haben soll. Selbstverständlich bietet es sich da an, ein Thema zu wählen, das im Internet noch kaum beantwortet ist und wozu es noch möglichst wenige Blogs gibt. Das bildet schon einmal einen soliden Grundstein für das weitere Wachsen Ihres Blogs.
Was aber fast noch wichtiger ist, ist dass Sie sich auch selbst für das Thema des Blogs interessieren, denn es macht nur dann Spaß an einem Blog immer wieder weiterzuarbeiten, wenn man damit ein Thema behandelt, wofür man sich selbst interessiert. Müssen Sie sich dagegen sozusagen immer wieder dazu aufrappeln, Ihren Blog zu erweitern ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass Sie irgendwann nicht mehr weiter daran arbeiten. Außerdem sollte ein eigener Blog nicht unbedingt als Arbeit angesehen werden.
Zudem sollte es sich um ein Thema handeln, von dem möglichst viel berichtet werden kann, und wo nach Möglichkeit auch immer wieder aktuelle Informationen dazukommen.
Dadurch bleibt der Blog interessant für den Leser und kann immer wieder erweitert werden.
Was Ihre Besucherzahl sicherlich steigen lässt, ist Kommentare zu schreiben, in denen Sie Trackbacks setzen.
Es bietet sich an, selbst Kommentare in anderen Blogs zu schreiben und dort Trackbacks zu hinterlassen, durch die Leser auch auf Ihren Blog kommen.
Eine weitere Möglichkeit, die Leserzahl auf Ihrem Blog zu erhöhen, ist der so genannte Blogroll. Das heißt, dass Sie von Ihrem Blog aus zu Blogs anderer Autoren verlinken. Sobald diese das bemerken, verlinken Sie im Normalfall im Gegenzug auch auf Ihren Blog.
Sollte das nicht passieren, schreiben Sie dem Autor des Blogs auf den Sie verlinkt haben einfach eine kurze E-Mail. Dann wird dieser sicherlich auch zu Ihrem Blog verlinken.
Auch ein Eintrag in Webkatalogen oder Blogverzeichnissen steigert den Bekanntheitsgrad Ihres Blogs. Dadurch kann der Blog auch von Suchmaschinen gefunden werden.
Ein ganz anderer Punkt ist das vertreten der eigenen Meinung in anderen Blogs. Das heißt, dass Sie in Blogs anderer Autoren Kommentare schreiben, die Ihre eigene Meinung zum behandelten Thema enthalten. Natürlich sollten Sie diese dort auch begründen und wenn nötig verteidigen.
Eine so genannte Forensignatur ist eine zusätzliche Möglichkeit, Leser auf Ihren Blog zu locken. Das machen Sie, indem Sie Beiträge in Foren schreiben, und die URL zu Ihrem eigenen Blog in die Signatur zu Ihren Beiträgen mit aufnehmen.
Dadurch können die Leser Ihres Beitrages im Forum meist durch einen Klick auf die Signatur direkt zu Ihrem Blog weitergeleitet werden.
Wenn Sie alle diese Regeln beachten, steht Ihren eigenen erfolgreichen Blog nun nichts mehr im Wege.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007
Wie kann man beim Autofahren sparen?
Ebbe in der Haushaltskasse? Ein Weg jetzt Geld zu sparen liegt vor allem bei Vielfahrern am sparsamen Fahren des Autos.
Meist macht man sich während des Fahrens kaum Gedanken darüber, wie viel Benzin der Wagen gerade verbraucht und ob das auch nötig ist, oder man den Verbrauch eigentlich geringer halten könnte. Oft macht es sogar einen sehr großen Unterschied, ob man beim Fahren gezielt Benzin spart, oder nicht darauf achtet. Um Benzin einzusparen gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:
Ohne Gas starten
Vor allem alte Fahrzeuge müssen mit Gas gestartet werden. Das verbraucht natürlich auch Benzin. Man sollte also darauf achten, dass es nicht zu Gewohnheit wird, ein Auto mit Gas zu starten, wenn auch neuere Autos gefahren werden. Bei Neuwagen oder zumindest etwas neueren Autos ist es in der Regel nicht notwendig beim Starten des Motors Gas zu geben. Wenn das also nicht unbedingt notwendig ist, sollte man darauf auf jeden Fall verzichten.
Nicht mit Höchstgeschwindigkeit fahren
Diese Tatsache ist bestimmt jedem bekannt. Wer das Gaspedal bis zum Anschlag durchtritt, hat viel schneller einen leeren Tank. Der Verbrauch steigt dabei jedoch unproportional zur Geschwindigkeit. Das Fahren mit Höchstgeschwindigkeit verschwendet dementsprechend unnötig viel Benzin.
Elektrik ausschalten
Viele Fahrzeuge haben heutzutage viele zusätzliche Extras wie Klimaanlage, Sitzheizung usw. Was nicht jedem klar ist: auch der Betrieb dieser Extras kostet Benzin. Das liegt einfach daran, dass wenn diese Dinge beim Fahren mit in Betrieb genommen werden die Lichtmaschine mehr Strom produzieren, bzw. der Kompressor die Klimaanlage antreiben muss. Dadurch hat der Motor natürlich mehr zu arbeiten, was auch den Benzinverbrauch steigen lässt. Und das meist nicht unmerklich. Vor allem der Dauerbetrieb einer Klimaanlage kann da im Verbrauch einen erheblichen Unterschied bewirken.
Im richtigen Gang fahren
Vor allem 50km/h werden auf deutschen Straßen viel gefahren. In Ortschaften ist das die erlaubte Geschwindigkeit und man sollte darauf achten, dass wenn die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist, diese nicht nur gehalten, sondern vor allem im richtigen Gang gefahrne wird. Tempo 50 kann bei fast allen Autos im fünften Gang gefahren werden. Normalerweise braucht man in niedrigeren Gängen mehr Benzin. Runterschalten ist dann angebracht, wenn der Wagen zu ruckeln beginnt.
Motor abstellen
Was viele Autofahrer nicht tun, ist bei längeren Stopps den Motor abzustellen. Beispielsweise bei Bahnübergängen oder Ampeln an Seitenstraßen wo man länger steht, lohnt es sich durchaus den Motor abzuschalten. Dass das nochmalige Starten des Motors der Technik schadet stimmt nicht.
Wenn also klar ist, dass es sich um einen etwas längeren Stopp handelt: Motor abstellen.
Motor nicht warmlaufen lassen
Sicher verbraucht der Motor wenn er kalt ist mehr Benzin, als wenn er auf Betriebstemperatur ist. Ihn aber vor dem Losfahren erst warmlaufen zu lassen lohnt sich dennoch nicht, da der Motor so nur sehr langsam auf Betriebstemperatur kommt. Den Motor warmlaufen zu lassen verbraucht vergleichsweise einiges mehr an Benzin.
Besser ist es da die Scheiben frei zu kratzen, anschließend den Motor zu starten und gleich loszufahren. Dann behutsam die Drehzahl steigern.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007
Was sind Beeren?
Das Wort Beere stammt aus dem althochdeutschen: beri = Beere.
Es gibt verschiedene Arten von Beeren. Ist die Außenschicht hart, handelt es sich um eine so genannte Panzerbeere. Das sind beispielsweise Kürbisse und Gurken.
Außerdem gibt es auch die Sammelbeeren, bei denen die Blüte mehrere Fruchtknoten hat. Aus jedem dieser Knoten bildet sich dann eine Frucht aus.
Beeren – welche können Sie essen?
Oft geht man ja einfach mal zum Beispiel mit Verwandten spazieren, vielleicht im Wald und sieht dort die unterschiedlichsten Beeren wachsen. Viele würden sie dann gerne mitnehmen und essen, wenn sie denn essbar sind.
Doch wie lässt sich herausfinden, welche der Beeren man essen kann?
Natürlich sind einige Beeren sehr bekannt wie beispielsweise die Johannisbeeren, Stachelbeeren oder Weintrauben. Diese kann man selbstverständlich verspeisen, jedoch nicht direkt vor Ort, da man sie vorher sicherheitshalber erst einmal abwaschen sollte. Vor allem in Waldgebieten können die dort befindlichen Beeren natürlich mit Krankheiten behaftet sein. Deshalb gilt auf jeden Fall immer: Erst Waschen vor dem Verzehr.
Noch sicherer werden Krankheitserreger natürlich entfernt, wenn die Früchte gekocht werden. Beispielsweise eine Verwendung für Marmelade oder ähnliches würde sich daher eher anbieten als der pure Verzehr.
Am sichersten ist es natürlich einfach nur die Beeren zu essen, die einem persönlich bekannt sind, und von denen man sicher weiß, dass sie essbar sind.
Wer sich aber nicht sicher ist, und eine Beere gefunden hat über die er gerne wissen möchte, welche Beere es ist und ob sie zum Verzehr geeignet ist, sollte sich ein Buch über giftige und ungiftige Beeren kaufen.
Allein die Beschreibung der bestimmten Beeren reicht jedoch normalerweise nicht aus um wirklich sicher zu sein, ob es sich um genau diese bestimmte Frucht handelt, denn einige Beeren sehen sich auch ziemlich ähnlich.
Unterscheiden kann man sie aber nicht nur an der Frucht selbst, sondern auch am Standort der Pflanze und daran wie die Pflanze selbst aussieht. Ob es eher ein hoch gewachsener Strauch ist, oder dorniges Gestrüpp.
Um möglichst sicher zu gehen, sollte ein Buch her, in dem die einzelnen Beeren nicht nur beschrieben sondern auch abgebildet sind. Damit ist man zwar noch immer nicht 100% sicher, es beugt jedoch dem falschen Verstehen einer Beschreibung einigermaßen vor.
Sicherer als ein Buch ist aber auch eine Person, die sich mit Beeren auskennt. Am besten legt man dieser Person die Beeren nach dem Einsammeln vor, und lässt bestimmen um welche Beeren es sich handelt und ob sie essbar sind oder nicht.
Dennoch gibt es eine 100%ige Sicherheit nur dann, wenn die Beeren Ihnen selbst klar bekannt sind, oder noch besser, wenn keine Beeren verzehrt werden, die beim Spazierengehen gefunden wurden. Alternativ kann man ja beispielsweise bekannte Beeren im Garten anbauen.
Gepostet von Terra-Creative on Freitag, November 9th, 2007
Das Wort Garage stammt aus dem französischen und bedeutet soviel wie „sicher verwahren“.
Unter einer Garage stellt man sich einen abschließbaren Raum vor, der normalerweise dazu genutzt wird Fahrzeuge unterzustellen. In der Regel besteht eine Garage aus 3 festen Wänden mit einem stabilen Dach und als vierte Wand ist ein verschließbares Garagentor angebracht.
Dadurch können die Fahrzeuge bequem in der Garage verstaut, und nach Abschließen des Tores sicher aufbewahrt werden.
Aufgabe einer Garage ist es aber nicht einzig und alleine, die darin abgestellten Fahrzeuge zu verwahren, sondern auch sie vor Witterungseinflüssen zu schützen. Oft werden sie aber vor allem von Privatpersonen auch als Werkstätten oder Lagerplatz für Werkzeuge usw. genutzt.
Die Vorteile einer Garage sind also klar. Leider hat aber auch eine Garage einige Nachteile. Beispielsweise kann witterungsbedingte Feuchtigkeit oft nicht ausreichend abgeführt werden, was dazu führt dass in der Garage oft eine gewisse Feuchtigkeit ist. Das kann sich schlecht auf die in der Garage abgestellten Fahrzeuge auswirken, da sich dadurch an diesen leichter Rost bilden kann.
Eine alternative ist hier der Carport (wörtlich übersetzt aus dem englischen: „Autohafen“), der im Vergleich zur Garage nur ein Unterstellplatz für Fahrzeuge ist.
Zum einen ist das die kostengünstigere Möglichkeit, ein Fahrzeug unterzustellen und zum anderen besteht hier nicht die Gefahr, dass Feuchtigkeit eingeschlossen wird, da der Carport keinen geschlossenen Raum bildet. Die Rostgefahr am Fahrzeug ist also bei der Nutzung eines Caprorts deutlich geringer. Im Gegensatz zur Garage besteht der Carport meist nur aus einigen Pfosten (Carportstützen), auf denen ein festes Dach liegt. Einfache Varianten haben ein Flachdach, das auch begrünt sein kann. Die hochwertigeren Ausführungen besitzen dagegen ein Satteldach.
Allerdings ist bei einem Carport die Sicherheit des Fahrzeugs im Sinne eines Diebstahlschutzes nicht mehr gegeben, da der Carport nicht, wie die Garage, einen abgeschlossenen Raum bildet. Zumindest die Einfahrt des Carports ist grundsätzlich offen, meist aber auch die Seiten.
Fremde haben also jederzeit Zugang zu Fahrzeugen, die unter einem Carport untergestellt sind.
Bei beiden Möglichkeiten sind oft auch zusätzlich Geräteschuppen bzw. kleine Lagerräume oder Werkräume angebaut.
Dementsprechend bietet die Garage also vor allem Schutz vor Personen, die auf das Fahrzeug zugreifen könnten, während der Carport vor allem vor Umwelteinflüssen Schutz bietet.
Man sollte sich also vor dem Kauf einer Garage oder eines Carports genau Gedanken darüber machen, was dem Besitzer des Fahrzeuges am wichtigsten ist.
Das Fahrzeug in der Garage vor dem Zugriff fremder Personen zu schützen oder der Schutz vor Witterungseinflüssen wie Regen oder Schnee unter dem Carport.
Sieht der Besitzer des Fahrzeugs das Problem also mehr im Diebstahl oder in der Rostgefahr?
Gepostet von Terra-Creative on Mittwoch, November 7th, 2007
Wer wird nicht neidisch, wenn man in der Werbung immer perfekt geschminkte Frauen sieht? Mit folgenden Tipps schaffst auch du, top geschminkt zu sein, wie nach einem Termin beim Visagisten.
Generell sollte man das Motto “weniger ist mehr” berücksichtigen - besonders beim auftragen des Make-ups. Man sollte unter dem Make-up auf jeden Fall immer eine leichte Feuchtigkeitscreme auftragen, da die Haut sonst austrocknet und der Teint dann “fleckig” aussieht.
Schritt 1: Abdecken der Augenschatten und Hautunreinheiten
Beim Abdecken der Augenschatten ist zu beachten, dass man einen 2 Nuancen helleren Farbton nimmt, als den, den die Grundierung später haben soll. Am besten man reibt die Stelle der Augenschatten nicht einfach mit dem Abdeckstift ein, sondern tupft mit dem Finger die Farbe auf und klopft diese sanft ein. Beim Abdecken der Hautunreinheiten sollte der Farbton des Abdeckstiftes auf jeden Fall exakt demselben entsprechen, wie dem des Teints.
Schritt 2: Die Grundierung
Die Voraussetzung, um am Ende perfekt geschminkt auzusehen, ist die Grundierung. Hierbei sollte man auf keinen Fall einen dunkleren Farbton wählen, als den der eigenen Hautfarbe, da man sonst übertrieben geschminkt aussieht und auf jeden Fall älter wirkt. Man sollte entweder einen exakt mit der Hautfarbe übereinstimmenden Farbton oder einen bis zu einer Nuance helleren Farbton wählen. Hier sind ein paar Grundierungsvorschläge für die einzelnen Hauttöne:
Beiger Hautton: helle, gelbliche Grundierung
Weißer Hautton: helle Grundierung in Porzellan bis zu einem hellen Beige
Hellbraun-oliver Hautton: kräftiges Beige bis hellbraun
Rötlicher Hautton: von rosé - rotbraun
Nun kann man die Grundierung noch mit Puder fixieren ( ist aber nicht zwingend nötig). Hierbei muss man jedoch darauf achten, dass man denselben Farbton, den das verwendete Make-up hat, verwendet.
Schritt 4: Rouge auftragen
Man muss beim Auftragen des Rouges darauf achten, welche Gesichtsform man hat:
Ovales Gesicht: Hier sollte man mit einem dicken Pinsel das Rouge entlang des Wangenknochens eher großflächig auftragen.
Dreieckiges Gesicht: Man beginnt auf der breitesten Stelle der Wangenknochen und lässt den Pinsel wiech nach unten bis zum äußeren Augenwinkel auslaufen.
Kantiges Gesicht: Hier muss man seitlich von der Stirn über den Wangenknochen bis hin zum Kinn ganz sanft wenig Rouge auftragen.
Rundes Gesicht: Hier beginnt man bei den Ohrenwinkeln und strichelt mit dem Pinsel von oben nach unten über die Wangenknochen bis hin zu den Mundwinkeln. Man muss jedoch darauf achten, dass man auf keinen Fall Rouge mit Glitzerpartikeln verwendet.
Tipp: Wenn man danach noch einmal mit Puder darüber geht wirkt das ganze natürlicher.
Schritt 5: Augenbrauen
Natürlich muss man vor dem Auftragen des Make-ups die Brauen zupfen, damit sie die passende Form haben. Am besten ist es, dies einen Tag vorher zu machen, da sonst rote Flecken vom Zupfen zu sehen sein könnten.
Wer sehr dünne Augenbrauen hat, sollte sie mit Hilfe eines Augenbrauenstiftes nachzeichnen. Man sollte hier auf keinen Fall schwarz nehmen, selbst wenn die Frau sehr dunkle Brauen hat, da dies sonst sehr unnatürlich wirkt. Man muss eher hellere Farben nehmen und sollte beachten, den Ansatz beim Nachzeichnen immer weich zu lassen und keine durchgehenden Linien zu zeichnen, sondern sanft nachzustricheln.
Tipp: Bei sehr widerspenstigen Augenbrauen kann man mit Haarspray nachhelfen, indem man dies einfach auf ein Augenbrauenbürstchen aufträgt und dann die Brauen in Form kämmt.
Schritt 6: Auftragen des Lidschattens
- Weit auseinanderstehende Augen: Hellen Lidschatten auf das gesamte Augenlid und die Lidfalte auftragen. Dann mit einem dazupassenden dunkleren Lidschatten vom Brauenansatz bis zur Lidfalte abschattieren. Man kann auch noch, um das Auge optisch zu heben, auf den fertigen Lidschatten am Augenbrauenansatz eine noch heller Farbe auftragen.
- Normale Augen: Auf das gesamte Augenlid einen dunklen Lidschatten auftragen, da dies das Auge größer wirken lässt.
- Bei Schlupflidern: Einfach wie bei normalen Augen verfahren und dann mit einem noch dunkleren Lidschatten vom Augenbrauenende bis hin zur Lidfalte abschattieren.
- Tipps generell: Wenn man das Auge strecken will, muss man einfach am aüßeren Augenwinkel bis hoch zum Knochen abschattieren. Will man jedoch eine runde Augenform erzielen, verwendet man dunklen Lidschatten sowohl auf dem Augenlid, als auch auf der Lidfalte und schattiert breit zum unteren Augenlid ab.
Schritt 7: Auftragen des Kajals
Man kann den Kajalstift farblich an den Lidschatten anpassen oder zum Verdichten der Wimpern der Farbe der Wimpern anpassen.
Den Kaja zum Verdichten punktuell an den Wimpernrand setzten oder am oberen Augenlid unterhalb der Wimpern ansetzen, wenn man nicht künstlich geschminkt bzw. natürlicher aussehen will. Um dem Ganzen mehr Ausdruck zu verleihen, kann man auch auf der Innenseite des Unterlids einen Strich ziehen. Wenn man jedoch kleine Augen hat, sollte man darauf lieber verzichten, da dies das Auge noch kleine wirken lässt.
Schritt 8: Auftragen der Wimperntusche
Auch hier kann man aus einer Vielzahl von Farben wählen. Man trägt die Wimperntusche immer quer zum Auge auf, damit alle Wimpern etwas Farbe abbekommen. Man kann mit einem Wimpernkamm verklebte Wimpern wieder trennen, jedoch muss man dies sofort machen, bevor die Tusche getrocknet ist. Desto öfter man Wimperntusche aufträgt, desto voluminöser wirken die Wimpern am Ende, jedoch sollte man dies nicht übertreiben, da sonst die Wimpern doch zusammenkleben und man diese dann auch nicht mehr trennen kann.
9 Schritt: Lippen
Die Lippen sollten schon bei der Grundierung nicht vergessen werden und mit Make-up überdeckt werden. Nun zieht man um die Lippen mit einem Lipliner auf der weißen Kontur einen Rand. Man kann im Anschluss noch einmal mit Puder drüberstreichen, um den Lipliner zu fixieren. Als nächstes trägt man den Lippenstift auf (farblich auf den Lipliner abgestimmt). Dies lässt sich am besten mit einem feinen Pinsel machen. Man trägt den Lippenstift dann ganzflächig auf den Mund auf ( auch leicht über den Lipliner). Bei dünnen Lippen empfiehlt es sich einen hell-glänzenden Lippenstift aufzutragen oder mit einem klaren Lipgloss über den Lippenstift zu zeichnen, da dies die Lippen größer erscheinen lässt.
Gepostet von admin on Montag, Oktober 29th, 2007
Wer will nicht gern geschmeidige und sanfte Lippen haben? Jedoch haben die meisten Leute immer mit spröden, rauen Lippen zu kämpfen. Natürlich fährt man sich als erstes mit der Zuge über die Lippen, wenn diese ausgetrocknet sind. Dies ist jedoch ein fataler Fehler, da es die Lippen noch mehr austrocknen lässt (es entzieht den Lippen zusätzlich Feuchtigkeit).
Die Lippen haben keine Talgdrüsen und nur eine sehr dünne Haut. Dadurch neigen besonders diese dazu auszutrockenen. Begünstigt wird diese Prozedur durch Wind, kalte oder trockene Luft und Sonnenlicht. Dagegen vorbeugen kann man am besten mit Lippenbalsam, da dieser Feuchtigkeit spendet und glättet. Falls es jedoch schon zu spät ist und man bereits ausgetrocknete und spröde Lippen hat, kann man dem auch akut entgegenwirken, indem man eine Wundcreme (am besten wenn diese den Stoff Dexpanthenol enthält) aufträgt und über Nacht einwirken lässt.
Falls man permanent mit spröden Lippen zu kämpfen hat, sollte man die Ursachen von einem Facharzt prüfen lassen, da hier Hautkrankheiten oder Vitamin B Mangel die Ursache sein könnten. Beispielsweise können Risse an den Mundwinkeln auf einen Eisenmangel zurückzuführen sein.

Wichtig generell ist es bei der Lippenpflege darauf zu achten, dass man bei hoher Sonneneinstrahlung Pflegeprodukte verwendet, die einen speziellen UV-Filter bzw. einen hohen Lichtschutzfaktor aufweisen. Falls man etwas derartiges gerade nicht zur Hand hat, hilft hier auch der altbewährte Lippenstift (er muss aber farbig sein). Zum einen gibt er den Lippen Feuchtigkeit und schützt durch seine farbigen Pigmente vor Sonneneinstrahlung und zum anderen sieht er auch noch hervorragend aus. 
Gepostet von admin on Samstag, Oktober 20th, 2007
Tipp1: Energiesparen beim kochen
Beim Kochen sollten Sie auf Folgendes achten: Gasherde kochen wesentlich umweltfreundlicher als Elektroherde, da bei Elektroherden nur etwa 34 % der im Kraftwerk eingesetzten Energie in Strom umgewandelt werden. Verschließen Sie nach Möglichkeit beim Kochen die Töpfe und Pfannen mit geeigneten Deckeln. Ohne Deckel entweichen mehr Wärme und Wasser, der Kochvorgang dauert länger und Sie verbrauchen mehr Energie. Erhitzen Sie nicht mehr Wasser als nötig. Kartoffeln und Gemüse müssen nicht im Wasser schwimmen. Zum Garen genügen wenige Zentimeter Wasser. Mit Schnellkochtöpfen (Dampfdrucktöpfen) sparen Sie bis zu 50 % Energie und Zeit.
Tipp2: Energiesparen beim Licht einschalten
Ich weiß, es wurde schon oft auf anderen Seiten und im TV erwähnt, aber dennoch wird es nicht wirklich konzequent umgesetzt. Kauft Energiesparlampen oder Kompakt-Leuchtstofflampen statt Glühbirnen. Den Glühbirnen erzeugen Licht nur mit hohen Verlusten: Mehr als 90 % des aufgenommenen Stromes wird nutzlos in Wärme umgewandelt. Energie- und Leuchtstofflampen haben eine erheblich höhere Ausbeute. Glühlampen erreichen ca. 1.000 h und Leuchtstofflampen können bis zu 12.000 h erreichen.
Tipp3: Energiesparen beim Geräte ausschalten
Jede wird ihn kennen, den “Stand-by Betrieb”. Die meisten im Haushalt eingesetzten Geräte verbrauchen Strom, obwohl sie ausgeschaltet sind. Man könnte da schon fast vom Stromklau sprechen. Und viele von euch werden eines dieser Geräte bestimmt im Haushalt haben: Fernseher, DVD-Spieler bzw. Recorder, Computer, Monitore, Heimkinoanlagen, Modems, Notebooks, Durcker, Scanner Anrufbeantworter usw. Und die meisten dieser Geräte haben einen Stand-by Betrieb. Ich gebe zu eine komfortable Eigenschaft, aber zu welchem Preis? Und um den Preis geht es jetzt nämlich. Zum Beispiel ein DVD-Recorder verbraucht im Stand-by Betrieb ca. 63 Watt Strom und das ohne eine einzige Aufnahme getätigt wurde. Das kostet dich im Jahr über 90 Euro. Und der Strom wird ja nicht billiger! Schaltet also eure Geräte komplett ab, oder zieht den Stromstecker aus der Dose um ganz sicher zu gehen. Das gesparte Geld könnt Ihr dann gleich wieder in Energiesparlampen investieren und somit verbraucht Ihr immer weniger Strom und spart immer mehr Geld. Und es hilft der Umwelt.
Gepostet von admin on Sonntag, Oktober 7th, 2007
Im Herbst ist es immer besonders trendy sich eher in Brauntönen bzw. Erdfarben zu schminken. Der Klassiker hierbei sind die “Smokey Eyes”. Diese sind natürlich ein richtiger Hingucker. Jedoch muss man hierbei einiges beachten um danach nicht wie eine Gothic-Queen auszusehen.
Zunächst benötigt man folgendes:
- mattes Puder
-Lidschatten in zwei Nuancen (dunkelbraun, grau, violett, grün oder schwarz)
-weichen Kajal (grau, dunkelbraun, schwarz)
-schwarze Mascara
1) Make-Up auftragen (mit einem kleinen Schwämmchen geht dies am besten).
2) Nun muss man die Augen komplett mit Kajalstift (am besten braun oder schwarz) umranden. Hierbei ist zu beachten, dass der Kajal oben deckender aufzutragen ist als unten (jedoch nicht übertreiben).
3) Als nächstes muss der Kajal sanft verwischt werden.
4) Anschließend trägt man die hellere der beiden Nuancen vom oberen Wimpernrand bis zur Lidfalte mit einem feinen Pinselchen auf. Auch die Partie unter dem Auge muss dezent mit diesem Lidschatten bestäubt werden.
5) Danach nimmt man die dunklere Nuance der Farbe zur Hand und betont die äußeren Winkel der Augen noch mit dieser.
6) Als letztes trägt man die schwarze Wimperntusche auf.
Et voilà… die Smokey Eyes sind fertig.

Gepostet von admin on Donnerstag, Oktober 4th, 2007
Was man bei künstlichen Fingernägeln beachten sollte
Keine Metallfeilen oder Nagelknipser zum kürzen der Fingernägel benutzen, da dass Acryl brechen kann. Benutzen Sie zum kürzen besser Papier- oder Sandfeilen um das Brechen zu vermeiden.
Beim putzen sollten Sie immer Handschuhe tragen und den Kontakt zum Spülmittel, Reiniger usw. vermeiden, da Sie Ihre Fingernägel Vergilben bzw. Vergrauen lassen und schlimmsten Falls zum ablösen des Nagels führen können.
Betätigen Sie keine Knöpfe mit der Nagelspitze, da dies Spannung auf den Fingernagel verursacht und der Nagel quer abbrechen könnte oder durch die Spannung sich ablöst.
Der künstliche Nagel darf ein Drittel der Naturlänge nicht überschreiten und sollte Ihren Tätigkeiten wie zum Beispiel Beruf, Hobby und Sport, passen.
Ursachen wie Schwangerschaft, Medikamente, übermäßiger Stress und Entzündungen im Körper, bewirken das ablösen Ihrer Tipps.
Denke Sie dran:
Fingernägel sind nicht allen Umständen gewachsen und deshalb für einen vorsichtigen Umgang sorgen.
Die künstlichen Fingernägel wachsen mit Ihren Naturnägeln. Dies führt zu Bewegungen unter dem Acryl. Es bilden sich Ränder, die sichtbar sind. Daher sollten sie regelmäßig gefeilt werden. Man nennt dies Auffüllen. Je nach Wachstumsveranlagung sollten Sie alle 14 Tage im Monat die Fingernägel auffüllen lassen.
Naturnagelveränderungen:
Längsrillen entstehen durch Vitaminmangel oder gestörter Maden Darm Funktion.
Querrillen entstehen durch Krankheiten wie Grippe und Gelbsucht, nach Operationen, Diäten oder seelischen Belastungen.
Weiße Flecken kommen durch Druck, Kalziummangel und Hormonstörungen.
Nikotin, Infektionen, dunkler Nagellack, Leber- und Gallenerkrankungen tragen dazu bei, das der Nagel sich verfärbt.
Haushaltsreiniger oder andere Chemikalien, sowie Pilz Erkrankungen lassen die Nägel splittern.
Gepostet von SsC on Donnerstag, September 27th, 2007
Gepostet unter Gesundheit
Sie kennen sicherlich das permanente kauen auf den Fingernägeln. Wenn man unter Stress steht greift man ganz schnell zu den Fingernägel, was nicht gut ist. Sobald man zu viel ab kaut, tut es weh. Im schlimmsten Fall fängt es an zu Bluten. Aber was kann man gegen Fingernägel kauen tun? Mit einigen Tipps können sie die „Fingernägel kauer“ Zeiten los werden.
1. Sie müssen es wollen! Ein starke Wille muss da sein, weil es auch eine Kopfsache ist, was das Kauen auf den Fingernägeln verursacht.
2. Versuchen Sie es mit einem Zahnstocher. Sobald Sie wieder auf Ihren Fingernägel kauen, nehmen die Sie einen Zahnstocher in den Mund und kauen da drauf herum.
3. Wenn das Gefühl wieder hochkommt, an den Nägeln zu kauen, dann sollten Sie irgendwas mit den Händen machen. Eine alternative dafür wäre ein flauschiger Jonglierball. Auch geeignet um Stress abzubauen oder wenn man nervös ist.
4. Sobald Sie merken, dass Ihre Nägel kratzen, dann nehmen Sie sich eine Nagelfeile zur Hand und feilen diese Stelle (nicht abbeißen).
5. Lackieren Sie Ihre Fingernägel mit Klarlack. Es sieht gut aus und man achtet mehr auf seine Fingernägel.
6. “Daum Exol“ ist ein bitter schmeckender, unschädlicher Nagelschutz der Ihnen helfen soll, dass Nägel kauen auf zu hören. Dieser Schutzlack ist geruchlos und nahezu unsichtbar. Die Wirkung findet erst statt, wenn der Schutzlack getrocknet ist.
7. Oder Sie versuchen „Stop´n grow“ aus der Apotheke. Wenn Sie diesen Nagellack verwenden und wieder an Ihren Fingernägel kauen wollen, verspüren Sie einen bitteren, unangenehmen Geschmack. Erhältlich in jeder Apotheke in Deutschland.
Wieso ausgerechnet einen Nagellack bzw. einen Schutzlack verwenden?
Durch den bitteren Geschmack, werden Sie daran erinnert das Kauen auf zu hören. Es ist im Prinzip eine Gedächtnisstütze. Durch diese Eigenschaft des Lackes, werden Sie Ihre Finger nicht mehr unbewusst in den Mund nehmen und bekommen nach regelmäßiger Anwendung schön gepflegte Hände.
Gepostet von SsC on Freitag, September 14th, 2007