Dein täglicher Trick!

Frauen legen besonders großen Wert auf schöne und gesunde Fingernägel. Bestimmt jede Frau hat schon einmal daran gedacht, sich künstliche Fingernägel oder Gel-Fingernägel machen zu lassen, da die eigenen Nägel viel zu schnell abbrechen. Leider sind die künstlichen Varianten auf die Dauer viel zu teuer. Folgendes Rezept ist um einiges günstiger und schnell selbst zu machen:

1 Teelöffel Rizinusöl mit einem Spritzer Zitronensaft verrühren und schon ist der Stärkungs-Cocktail für ihre Fingernägel fertig. Jetzt einfach auf die Finger und ihre Nägel auftragen und sanft einmassieren. Nach einer kurzen Einwirkzeit das überschüssige Fett mit einem Tuch entfernen und je nach Bedarf diese Prozedur wiederholen.

Kommentare (0) Gepostet von admin on Samstag, August 4th, 2007



Viele Frauen wollen schöne Glatte und geschmeidige Beine haben. Jedoch leiden immer mehr Frauen heutzutage an Venenschwäche.

Symptome von Venenschwäche sind natürlich sichtbare Krampfadern aber auch schon Schweregefühle, Schwellungen und Schmerzen in den Beinen. Auch nächtliche Wadenkrämpfe können bereits ein Anzeichen für Venenschwäche sein. Diese Symptome sind die Vorstufe zu den lästigen und hässlichen Krampfadern und Besenreißern.

Was können wir Frauen also dagegen machen und wie können wir Krampfadern vorbeugen?

Am wichtigsten ist ein gesunder Lebensstil. Gesunde Ernährung und Gewichtsreduzierung bei Übergewicht sind Voraussetzung für gesunde, schöne Beine. Auch ausreichend Bewegung ist äußerst wichtig um Krampfadern vorzubeugen. Die wichtigste Regel hierbei ist die “L vor S Regel” (Liegen und Laufen vor Sitzen und Stehen). Die besten Sportarten sind Ausdauersportarten, wie Joggen, Wandern, Tischtennis. Besonders empfehlenswert sind Schwimmen und Fahrrad fahren, da diese ihre Beine nicht zu sehr belasten. Nicht zu empfehlen sind Fußball, Squash und andere Sportarten, bei denen ihre Beine extrem belastet werden.

Auch Arzneimittel können ihnen zu schönen Beinen verhelfen. Die beste Wirkung hierbei erzielen Produkte mit Rosskastanien-Extrakten. Wichtig ist hierbei darauf zu achten, dass nur hochwertige Medikamente aus der Apotheke verwendet werden.

Eine weitere Maßnahme, die ihnen bei Venenleiden hilft, sind Kompressionsstrümpfe bzw. Venenbinden. Am besten ist es die Beine sofort nach dem Aufstehen einzuwickeln, bevor diese durch langes stehen oder sitzen anschwellen. Beginnen sie am Fuß und rollen den Verband rechtsherum nach oben ab. Achten sie dabei darauf, dass der Verband eng sitzen soll, aber nicht drücken darf. Dies bewerkstelligen sie am besten, indem sie den Verband mit konstantem Zug abrollen.

Wenn ihre Beschwerden zu schlimm werden und sie unter Schmerzen, zu hohem/ zu niedrigem Blutdruck und extremer Krampfaderbildung leiden, kann ihnen am besten ein Facharzt weiterhelfen.

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Jede Frau weiß, wie lästig und langwierig es ist sich nach einem anstrengendem Tag noch abschminken zu müssen, obwohl man viel lieber gemütlich ins Bett fallen würde. Dies ist jedoch unerlässlich, da Make-up und andere Schminkprodukte beinahe immer die Haut austrocknen lässt und zu verstopften Poren führt. Ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt, der auftritt, wenn man sich nicht abschminkt, sind die Make-up Flecken auf Kopfkissen und der Bettwäsche, welche oft nur schwer wieder auszuwaschen sind. Dies ist aber nur Nebensache, wenn man die ernsten Schäden dabei betrachtet die entstehen können. Zum Beispiel sind die Augen sehr empfindlich. Während des Schlafens merkt man oft garnicht, dass man sich die Augen reibt und dabei durch die getrocknete Mascara die Wimpern sehr schnell abbrechen. Auch die kleinen Schmink-Partikel gehen sehr leicht ins Auge und führen oft zu Reizungen der Bindehaut. Dauerhaft können die Augen dadurch geschädigt werden. Die ganze Haut wird generell dauerhaft geschädigt, wenn man sich einfach nicht abschminkt und somit altert die Haut viel schneller und Falten als auch andere Hautirritationen können sehr leicht entstehen. Da jede Frau und jedes Mädchen solang wie möglich eine schöne und jung aussehende, gesunde Haut haben will ist das Abschminken einfach unerlässlich. Jedoch ist auch hierbei einiges falsch zu machen und zu beachten:

Erster Schritt: Augen-Make-up entfernen

Augen-Make-up entfernen ist meist der schwierigste Part bei der Abschmink-Prozedur. Dabei muss man besonders darauf achten, welche Produkte sich hierfür eignen. Irgendwelche Billigprodukte machen zwar “scheinbar” das Make-up weg, jedoch verstopft dieses wiederum die Poren, da oft Fette und Öle in diesen Produkten enthalten sind(Achtung Kontaktlinsenträger: Das Fett schadet den Linsen). In Apotheken kann man Abschmink-Produkte kaufen, die fettfrei sind und die Haut schnell, sanft und sauber reinigen. Zudem enthalten viele von diesen Produkten hautberuhigende und abschwellende Inhaltsstoffe.

Man gibt wenige Tropfen des Eye-Make-up Entferners auf ein Wattepad, schließt die Augen und wischt sanft von außen nach innen. Mascara lässt sich am besten entfernen, indem man vom Wimpernrand bis zur Spitze mit dem Wattepad streicht-erst von unten, dann von der Oberseite her. Man muss dabei unbedingt wildes hin- und herreiben vermeiden, da sonst die Gefahr, dass die Wimpern brechen und empfindliche Haut im Augenbereich ausgedehnt wird, wesentlich höher ist. Um die Reste der Mascara, die sich auf dem Unterlid festgesetzt haben zu entfernen, taucht man ein Wattestäbchen in den Augen-Make-up Entferner und streicht damit vorsichtig wieder von außen nach innen am Unterlid entlang.

Zweiter Schritt: Lippenstift entfernen

Da man spröde und ausgetrocknete Lippen lieber vermeiden und einen sanften,weichen und geschmeidigen Kussmund will, ist es besonders wichtig die Lippen von der dicken Lippenstiftschicht zu befreien. Dazu gibt man wieder ein wenig Make-up Entferner auf ein Wattepad und wischt von den Mundwinkeln vorsichtig zur Mitte. Anschließend waschen sie ihren Mund ab, trocknen ihn mit einem weichen Kosmetiktuch und tragen am Ende ein wenig Lippenbalsam auf.

Dritter Schritt: Gesicht reinigen

Hierbei ist es wieder besonders wichtig auf die Art und Qualität der Produkte zu achten. Die Produkte, die man verwendet, müssen unbedingt auf Ihren speziellen Hauttyp angepasst sein. So eignen sich zum Beispiel für trockene Haut verschiedene Reinigungsmilch bzw. -lotions Produkte, die ein wenig Öl bzw. Fette enthalten. Bei Leuten mit fettiger Haut sollte man Produkte, die fettfrei sind verwenden und bei Leuten mit empfindlicher Haut sollte man darauf achten, Reinigungsmittel ohne viele künstliche Zusatzstoffe, jedoch mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen, wie Kamillenextrakten, zu verwenden.

Nun muss das Mittel in sanften, kreisenden Bewegungen aufgetragen werden und anschließend gründlich abgewaschen werden. Es können natürlich Make-up Reste auf der Haut bleiben. Um zu verhindern, dass diese die Poren verstopfen, muss man ein Wattepad befeuchten und damit noch einmal über das Gesicht fahren. Trocknen Sie nun ihr Gesicht und cremen es mit der für ihren Hauttyp geeignete Gesichtscreme ein.

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Wer kennt es nicht? Wochenende… das heißt es ist Partyzeit. Wir Deutschen (besonders wir Bayern ;-P) trinken dabei schnell etwas zuviel Bier oder andere alkoholische Getränke. Leider denken wir davor nie an den dicken Kopf, der uns am nächsten Morgen/Mittag oft erwartet. Die meisten Leute denken, dass der Kater von “zuviel des Guten” kommt, wissen dabei jedoch nicht, dass man bereits im Vorfeld einiges tun kann, um einen Kater zu vermeiden:

1) Wenn man gerade dabei ist Diät zu halten… verwerft diesen Gedanken schnell, denn nur wer ausreichend fetthaltige Kost zu sich genommen hat, wird nicht so schnell einen dicken Kopf bekommen wie sonst. Durch das Fett, dass man zu sich nimmt, wird nämlich die Aufnahme von Alkohol im Blut deutlich verlangsamt. Abgesehen davon kann man
sich doch mal was gönnen und somit den Abend bzw. den ganzen Tag davor in völligen Zügen genießen. :-)

2) Es hängt ebenso davon ab, was man den ganzen Abend lang trinkt. Am besten ist es bei einer Alkoholsorte zu bleiben, denn durch das ganze Durcheinander wird einen der Kater am nächsten morgen schon garantiert.

3) Der Brummschädel ist auch besonders bei dunklen Getränke, wie Whisky, Cognac, Brandy aber auch bei Rotwein am nächsten morgen vorprogrammiert. Also lasst die Finger davon und greift lieber zu Schnaps, Wodka, Korn und Weißwein.

4)Eine weiterer höchst ratsamer Tipp ist es, den ganzen Abend zwischendurch Chips, Salzstangen und andere leckere Knabbereien zu essen, da das erstens zu einem schönen Partyabend dazugehört und zweitens dem Köper die durch den Alkoholgenuss geraubten Mineralien zurückgibt.

5)Der letzte Punkt, um den Kater am nächsten Morgen nicht gegenüberstehen zu müssen, ist, dass man ausreichend trinkt. Natürlich nicht Alkohol, sondern nicht-alkoholische Getränke (am besten eignet sich hierfür Wasser). Dies sollte man sowieso immer, aber besonders nach einer Partynacht mit Alkohol- da man so den Flüssigkeitsverlust wieder ausgleichen kann, der durch den stark entwässernden Alkohol verursacht wird.

Wenn man diese Tipps jedoch nicht kannte und leider doch am nächsten Morgen mit einem Brummschädel aufwacht, sind hier Maßnahmen, die eine Linderung der Beschwerden versprechen:

1) Viele saure Lebensmittel zu sich nehmen, wie saure Gurken, sauer angemachte Salate mit Essigsoße zum Beispiel u.s.w.

2)Viel trinken! Am besten eigen sich hier vitaminreiche Säfte, oder Wasser mit Magnesium angereichert.

3) Viele Mineralien zu sich nehmen, die der Körper durch den Alkoholgenuss verloren hat (Mineralien finden sich besonders in Salzen).

4) Die Übelkeit lässt sich durch Äpfel zum Frühstück bekämpfen. Zudem machen diese munter und ein besserer Start in den Morgen ist dadurch gewährleistet. Durch Rot-Beete-Saft bzw. Artischockensaft wird die Entgiftung des Körpers unterstützt.

5)Ein weiteres gutes Hausmittel ist eine schöne warme Hühnerbrühe. Sie beruhigt den Magen und stabilisiert den Kreislauf.

6)Auch das Einreiben der Schläfen mit Ätherischen Ölen hilft den Kopfschmerz zu lindern ( Achtung: damit nicht in die Augen Nähe der Augen kommen).

7) Falls all das nicht hilft, bleibt nurnoch der altbekannte Griff zur Aspirin.

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Zuerstmal, herzlichen Glückwunsch für ihr neues Tattoo.

Sie haben somit eine Entscheidung für das Leben getroffen.

Damit ihre Entscheidung nicht gleich zu einer Fehlentscheidung wird, sollten sie unbedingt die Tipps beachten, die wichtig sind nach einem Frisch gestochenem Tattoo bis zur Heilung.

Sie müssen sich erstmal klarmachen, dass ein Tattoo eine Wunde ist. Es gleicht etwa einer leichten Verbrennung. Der Bereich muss feucht gehalten werden und Schmutz hat in der Wunde nichts zu suchen.

Beachten sie ausserdem, dass die Wunde bis zu 12 Stunden nach dem stechen verbunden sein muss. Vermeiden sie unbedingt Berührungen mit dem Tattoo. Auch ein “voreiliges gucken” kann schnell schief gehen. Wenn sie den Verband wechseln wollen, machen sie das unbedingt unter der Dusche. Wenn der Verband feucht ist lässt er sich leichter entfernen und reizt die Wunde nicht so stark. Waschen sie ihr Tattoo mit leichten Bewegungen ab. Wichtig ist, dass sie eine Anti-Bakterielle Seife nutzen. Pafurmfreie Seife ist Vorraussetzung. Tupfen sie danach die nasse Wunde leicht mit einem Handtuch ab. Vermeiden sie starke bewegungen und reibungen und nutzen sie auf keinen Fall Alkohol.

Sie sollten ausserdem ihr Tattoo 3x täglich mit einer antibiotischen Salbe dünn eincremen. Dies verhindert das Austrocknen und Hart werden der Haut. Am besten ist hierfür eine “Schmerz & Heilsalbe” wie z.b Bepanthen geeignet. Achten sie darauf, dass diese keine Pafurmstoffe beinhaltet.

Nach 5 Tagen sollten sie die Antibiotische Salbe mit einer Bodylotion ersetzen. Wichtig ist wieder, dass dieses keine Pafurm oder Farbstoffe beinhalten dürfen. Sie sollten diese dann noch etwa 2 Wochen anwenden.

Innerhalb 4-6 Wochen sollten sie unbedingt Sonneneinstrahlungen vermeiden. Dieses könnte das Tattoo entzünden oder durch eine Pigmentverschiebung Verschmieren.

Chlorwasser, heiße Bäder oder Whirlpools können das Tattoo ebenfalls zerstören.

Wenn sie alles beachten, steht einem schönen Tattoo nichts mehr im Wege.

Viel Spaß & Liebe Grüße,

Emanuel

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Das maschinelle Bohren kreisrunder Löcher in verschiedene Materialien erfordert auch die dafür vorgesehenen Bohrer und gegebenenfalls auch die dafür erforderlichen Bohrmaschinen und Hilfsmittel. Je nach Material wird daher grundlegend zwischen folgenden Bohrertypen unterschieden:

  • Holzbohrer
  • Metallbohrer
  • Steinbohrer

Das Bohren von stärkeren, massiven Teilen, sollte man mit den dafür vorgesehenen Standbohrmaschinen ausführen. Diese haben eine höhere Widerstandstkraft gegen das Material und können exaktere Bohrungen ausführen.

Unfallverhütung

Das Arbeiten mit Bohrmaschinen machen wir oft aus Freude manchmal einfach nur weil es gerade getan werden muss, dabei sollte unserer Gesundheit immer die größte Aufmerksamkeit gelten, bitte folgendes beachten:

  • Lange Haare zusammenbinden und Ärmel hochkrempeln, wird etwas von der Maschine erfasst wird es eingezogen und führt zu schweren Verletzungen, eine Maschine verzeiht nachlässigkeiten nicht!
  • An Standbohrmaschinen das Werkstück möglichst immer im Schraubstock einspannen. Der Griff des Schraubstocks muss immer nach links zeigen, da bei einem verhaken des Bohrers andernfalls der Griff in den Brustkorb schlägt.
  • Späne, besonders die lange Späne, möglichst bald bei ausgeschalteter Maschine mit einem Handbesen entfernen, um Schnittverletzungen an Händen und Gesicht zu vermeiden.
  • Eine Schutzbrille nicht vergessen, sie schützt nicht nur vor herumfliegenden Spänen sondern auch vor aufgewirbeltem Staub.

Holzbohren

Das Werkzeug

Zum bohren von Holz verwendet man Spiralbohrer die denen für Metall recht ähnlich sehen, sie haben allerdings eine Zentrierspitze die das Positionieren des Bohrers erhebliche erleichtert. Zum bohren von großen Durchmessern oder zum bohren von besonders tiefen löchern gibt es besondere Bohrer. Für gelegentliches Bohren können auch Metallbohrer verwendet werden, allerdings gilt hier besondere Vorsicht beim ansetzen da sonst der Bohrer schnell von seiner angezeichneten Position abrutscht.

Der Forstnerbohrer ist ein Bohrer für große Durchmesser, er zeichnet sich dadurch aus das die Späne besonders gut abgeführt wird, zudem ist er gut mit der Handbohrmaschine oder stärkeren Akkubohrschraubern zu führen. Forstnerbohrer sind folgendermaßen aufgebaut: Ein dünner Schaft um ihn in ein normales Spannfutter spannen zu können und vorne ein Zylindrischer Teil der zur Führung dient und zwei Schneiden enthält, ganz vorn ist noch eine Zentrierspitze. Es gibt sie von 8-55 mm Durchmesser, für stationäre Maschinen sind sogar Durchmesser bis 100 mm erhältlich.

Eine weitere Sonderform ist der Schlangenbohrer, es ist auch ein Spiralbohrer allerdings mit größerer Spirale zur besseren Span Abfuhr. Vorn ist entweder eine Zentrierspitze oder ein kurzes Gewindestück, so das weniger Druck beim Bohren notwendig ist. Diese Bohrer sind vorteilhaft für besonders tiefe Löcher, erhältlich sind sie bis zu einer Länge von 600 mm.

Topfbohrer schließen die Durchmesser Lücke zwischen den Forstnerbohrern und der Kreisschneideführung der Stichsäge, sie haben einen normalen Bohrer zur Führung in der Mitte und Töpfe mit Sägezahnung die an diesem Bohrer fixiert sind.

Geschwindigkeiten

Wegen der entstehenden Temperaturen sind Geschwindigkeiten von unter 1000 U/min empfehlenswert. Genaue angaben sind Erfahrungssache und hängen von vielen Faktoren ab. Folgendes sollte aber immer in betracht gezogen werden, große Durchmesser kleine Geschwindigkeit und Weichholz große Geschwindigkeit Hartholz kleine Geschwindigkeit. Außerdem sollte oft die Späne entfernt werden, da diese für erhebliche Reibung sorgt. Wenn sich die Späne in den Windungen des Bohrers verstopft hat sollte sie nicht mit der Hand, sondern bei ausgeschalteter Maschine mit einem Restholzstück abgestriffen werden.

Das Bohren

Zuerst anzeichnen und die Zentrierspitze in die Stelle drücken, die Bohrmaschine Einschalten und den Bohrer in die Kerbe setzen, Späne regelmäßig durch zurückziehen des Bohrers abführen. Bei Forstnerbohrern ist es beim bohren zudem vorteilhaft wenn man die Maschine kontrolliert Taumeln lässt.

Zum Bohren gibt es eine Reihe brauchbarer Maschinen, besonders feinfühlig geht es mit der Hanbetriebenen Bohrmaschine. Aber auch mit alle Elektrischen Handbohrmaschinen, bei abgeschaltetem Schlagwerk, sind verwendbar. Ebenso können Akkuschrauber verwendet werden, allerdings sollte darauf geachtet werden das die Drehmomenteinstellung auf Bohren gestellt ist. Besonders präzise kann mit einer Standbohrmaschine oder einer Fräsmaschine gearbeitet werden.

Metallbohren

Das Werkzeug

Zum Bohren von Metall müssen besondere Metallbohrer verwendet werden. Der Metallbohrer ist wohl der bekannteste Bohrer da er auch für Holz und Kunststoff verwendet werden kann, es gibt ihn normalerweise als silberfarbene oder schwarze HSS Bohrer. Metallbohrer mit längerer Lebensdauer haben goldene oder rötlich/violette Beschichtungen.

Geschwindigkeit

Beim Bohren von Metall ist die Geschwindigkeit von Bedeutung, grundsätzlich gilt: Kleiner Durchmesser große Geschwindigkeit, Großer Durchmesser kleine Geschwindigkeit. Folgende Geschwindigkeiten können als Anhaltspunkt genommen werden:

  • 5 mm und kleiner 1300 U/min und schneller
  • 6 mm 1200 U/min
  • 8 mm 800 U/min
  • 10 mm 700 U/min
  • 12 mm 500 U/min
  • 14 mm und größer 400 U/min und langsamer.

Vorbereitung

Damit die Bohrung an der beabsichtigten Stelle gebohrt werden kann, muss an dieser Stelle eine Vertiefung gemacht werden. Dies wird mit einem spitz angeschliffenen Stahlstift dem Körner gemacht. Die Spitze wird auf den Punkt gestellt und auf das obere Ende wird mit einem Hammer geschlagen.

Besonders bei tieferen Bohrungen müssen wir uns um die entstehenden Temperaturen und den Verschleiß Gedanken machen, hierfür wird eine „Bohrmilch“ oder ein besonders zähes Schneideöl verwendet, für den gelegentlichen Einsatz funktioniert auch jedes im Haushalt vorhandene Öl. Der Schmierstoff wird am besten gelegentlich mit einem Chinaborsten Pinsel in das Bohrloch geträufelt.

Das Bohren

Der Körnerpunkt wird unter der Bohrerspitze platziert. Dann bohren bis die Spitze eingetaucht ist und etwas von dem Öl dazugeben, danach immer ein bisschen weiter Bohren und im Wechsel Öl hinzugeben/ Späne entfernen bis die gewünschte Tiefe erreicht ist. Soll die Bohrung ganz durchgehen, so ist am Ende ist noch einmal besondere Vorsicht geboten. Kurz vor dem Durchstoßen braucht man plötzlich viel weniger Druck, und muss auch sofort der Druck verringern, nur noch ganz langsam und vorsichtig werden die letzten Millimeter gebohrt.

Das Bohren von größeren Durchmessern (mehr als 10 mm) sollte in mehreren Schritten erfolgen, da das Bohren sonst sehr schwer fällt und die Bohrung ungenauer wird. Hierzu wird einfach ein Loch kleiner als 10 mm gebohrt und anschließend wird der größere Bohrer in die Maschine gespannt. Der nachfolgende Bohrer sollte immer mehrere Millimeter größer sein als sein Vorgänger. Beim Bohren ist nun etwas besonderes zu beachten, die nachfolgenden Bohrer neigen dazu sich plötzlich in das Material zu ziehen, so das der Griff der Standbohrmaschine besonders fest zu halten ist.

Als Abschluss sollten jetzt noch die Ränder mit einer Feile oder einem Senker entgratet werden. Beim Senken einer Fase sollte die breite der Fase ca. 10% des Bohrdurchmessers betragen.

Steinbohren

Das Werkzeug

Das Bohren in Stein, Mörtel und Beton geht nur mit speziellen Betonbohrern, diese haben zum Abtransport des Bohrstaubs eine Spirale und an der Spitze ist eine Hartmetallplatte eingelötet, die sehr viel härter ist als Stahl. Alle anderen Bohrer sind nicht einmal als Notbehelf zu gebrauchen da sie in kürzester Zeit verschleißen.

Betonbohrer gibt es in mehreren Ausführungen, mit normalen Schaft und mit SDS-Plus Aufnahme, erste ist für das normale Bohrfutter gedacht und die zweite für die Aufnahmen wie sie bei Bohrhämmern vorkommen. Auch bei den Hartmetallplatten gibt es zwei Arten, stumpfe und geschliffene Schneiden. Stumpfe Schneiden, wie sie bei den Standardbohrern zu finden sind, werden für Beton und Mauerwerk benutzt, will man Fliesen durchbohren oder muss man in Mauerwerk mit einem Akkuschrauber ein Loch bohren sind die scharfen Schneiden die geeignete Wahl.

Vorbereitungen

Für das Bohren in Mauerwerk sind keine besonderen Vorkehrungen zu treffen, an der Maschine ist eine hohe Geschwindigkeit einzustellen, auf Schlagbohren muss nicht unbedingt geschaltet werden.

Für das Betonbohren ist ebenfalls eine hohe Geschwindigkeit und ein SDS-Bohrer von Vorteil, die Schlagbohrfunktion ist unbedingt erforderlich.

Das Bohren

Das Bohren sollte generell immer mit hohen Geschwindigkeiten erfolgen. Bei Beton das Schlagbohrgetriebe einschalten, bei allen anderen Materialien geht es oft besser ohne.

Bei größeren Durchmessern kann es einfacher sein in zwei oder mehr Durchgängen zu bohren, so kann man z. B. beim Bohren für ein Waschbecken oder Hänge-WC erst mit 6 mm bohren und dann mit 14 mm hinterher bohren.

Besonderheit Fliesen

Beim Bohren von Fliesen werden die scharf geschliffenen Bohrer und eine hohe Geschwindigkeit benötigt. Die Bohrungen sind nach Möglichkeit so zu legen, dass sie in der Fuge sind. Muss man direkt auf der Fliese bohren, so kann ein aufgeklebter Klebestreifen ein Abrutschen beim Ansetzen verhindern. Hierbei ist mit einer etwas langsameren Geschwindigkeit zu beginnen, bis der Bohrer die Glasur durchstoßen hat.

Dübeln

Befestigen von Lampen, Bilder, Möbel

Dübel aus Kunststoff werden nach ihrem Durchmesser benannt z. B. für einen 6er Dübel muss ein 6 mm großes Loch gebohrt werden. Welchen Durchmesser man wählen sollte hängt von der Last ab die angehängt wird sowie das Material in das gebohrt wird. Genaue Informationen kann man in Fibeln der Hersteller nachlesen. Ganz grob kann man sagen, das Bilder und nicht allzu schwere Lampen mit einem 5 mm Dübel auskommen, kleine Regale kommen mit mehreren 6 mm Dübeln aus und große Regale sowie Hängeschränke sollten mindestens 8 mm große Dübel bekommen.

Befestigen von Markisen

Dieses Kapitel möchte ich dafür nutzen um davor zu warnen diese Arbeit selbst auszuführen. Zum befestigen sind besondere Befestigungsmittel und besondere Kenntnisse über den Aufbau der Wand erforderlich. Schwerlastanker sind nicht für jedes Material geeignet und manchmal muss eine Markise sogar durch die Vormauer und die Isolierung hindurch an der Hauptmauer befestigt werden. Bei Fertighäusern und Holzhäusern sieht es wieder ganz anders aus.

Fragt den Fachmann wenn es um solche Arbeiten geht!

Gewindeschneiden

Um zwei oder mehrere Teile aus Metall oder auch stärkerem Acrylglas zu verbinden ist ein Gewinde ratsam, es ist stabil, wieder lösbar und relativ einfach herzustellen. Die Beschreibung beschränkt sich nur auf die Arbeitsschritte die für das herstellen des Gewindes entscheidend sind, wie die Bohrungen zu machen sind steht im Kapitel Metallbohren.

Vorbereitungen

Am Anfang muss die Stelle bestimmt werden an der das Gewinde sein soll, diese Position muss auf der Seite angezeichnet werden von der man später die Schraube reinsteckt. Nun die Position auf den übrigen Teilen anzeichnen. Wenn eine Spannbacken zur verfügung stehen können die Teile auch übereinander gespannt werden und zusammen gebohrt werden.

Der erste Bohrer ist der so genannte Kernlochbohrer, dies ist im Prinzip der Durchmesser den die Schraube ohne Gewinde hätte. Mit ihm sollte nach Möglichkeit 3 Mal so tief gebohrt werden wie der Nenndurchmesser des Gewindes, also bei M10 wird 30 mm tief gebohrt.

In die übrigen Platten wird mit dem Durchgangsbohrer gebohrt, das sorgt dafür das sich die Schraube leicht einstecken und drehen lässt.

Nun bekommen noch alle Kanten eine Fase, die Durchgangslöcher werden 10% größer angefast und die Gewindelöcher erhalten eine Fase die mindestens 10% größer ist als der Nenndurchmesser, also einfach Durchmesser mal 1,1 rechnen bei M10 10 x 1,1 = 11 mm Außendurchmesser.

Tabelle

Die folgende Tabelle gibt aufschluss über die Bohrerdurchmesser der gängigsten Metrischen Gewinde.

Gewindebezeichnung Kernlochbohrer Durchgangsbohrer
M2 1,6 2,2
M3 2,5 3,2
M4 3,3 4,2
M5 4,2 5,2
M6 5 6,2
M8 6,8 8,2
M10 8,5 10,2
M12 10,2 12,2

Schneiden

Sind die Vorbereitungen abgeschlossen so geht es nun mit dem Gewindeschneiden los. Wir brauchen dafür einen dreiteiligen Gewindebohrer Satz und ein Windeisen Gewindebohrer.

Wir nehmen nun den Gewindebohrer mit einem Ring am Schaft und setzen ihn in das Windeisen, nun wird der Gewindebohrer mit Schneidöl benetzt möglichst senkrecht in das Loch gesetzt. Langsam wird er hineingedreht während immer wieder die Senkrechte Position überprüft wird. Regelmäßig muss der Bohrer eine viertel Umdrehung zurück gedreht werden um den Span zu brechen. Geht es nicht tiefer so wird er herausgedreht und der Gewindebohrer mit den zwei Ringen wird zur Hand genommen. Er wird zuerst ohne Windeisen so weit wie möglich herein gedreht, danach so verfahren wie mit dem ersten. Nun wiederholen wir es noch einmal mit dem Fertigschneider, er hat gar keinen Ring, mit ihm wird genauso verfahren wie mit den beiden zuvor.

Jetzt haben wir unser Gewinde fertig gestellt, mit einer langen Nadel können nun die Späne entfernt werden.

Auswahl der Schraube

Die Schraube sollte so lang sein, das wenn sie noch nicht eingeschraubt ist, etwa 1,4 mal der Durchmesser über der Auflagefläche überstehen.

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Ihr kennt es sicherlich.

Eure Freunde haben gerade den neuesten Hack für den Live Messenger, oder der Nick ist Kunterbund, Unterstrichen oder einfach nur in Fettschrift?

Wir Zeigen euch, wie ihr ebenfalls den Live Messenger aufpimpen könnt.

Im Internet gibt es zahlreiche Foren, Informationsquellen, sowie Datenbanken, welche einiges an kostenlosem “Stuff” anbieten.

Das wohl größte wäre wohl “Messenger-Portal“. Erreichen könnt ihr dies unter www.Messenger-Portal.de

Ebenso gibt es größere erweiterungen für den Live Messenger. Die meisstgenutzte erweiterung ist “Messenger Plus” Diese Erweiterung bekommt man unter www.msgpluslive.de

Hier nun einige Tricks für die modifizierung des eigenen Anzeigenamens.

Um den Nickname Unterstrichen, Dickschrift oder Kursiv erscheinen zu lassen ändern sie diesen wie folgt:

Unterstrichen = ·@<nickname>
Fett = ·#<nickname>
Kursiv = .$<nickname>

Farbige Nicks können Problemlos mit der erweiterung MSNPlus gesetzt werden.

Ein weiterer Trick wäre das unendliche versenden des “Rriinnggss”. Bei älteren MSN Versionen war dies problemlos möglich, indem man den aktuellen Status auf “beschäftigt setzt. Leider ist das bei der neuen Version nichtmehr möglich. Stattdessen hilft es auf das kostenlose Programm “Messenger Discovery”, welches unter http://live.msgdiscovery.com/ zu finden ist zu setzen.

Mit diesem Programm ist es wieder möglich RRiinnggss zu spammen.

Der letzte, aber sehr effektive Tip ist es, wenn jemand die nachricht: “n—a_Á—ay±m—aÁÇáç±Çáß±Çá§ÁaÇáDZOÇá—±Çá§±Çár×ÁÇ á+NÇ áLáÇá” in seine Statusnachricht eingibt. Dies wirft diese Person raus und es ist nichtmehr so einfach sich wieder einzuloggen. Dies ist dann nur noch möglich, wenn dieser Ordner gelöscht wird. “C:\Dokumente und einstellungen\Windows name\Kontakte\MSN Emailadresse\.

Liebe Grüße,

Emanuel

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Normalerweise kümmere ich mich wirklich nicht mehr um die Spielereien unserer
“Rechtschreibreformer”, weil mich das ziemlich nervt.
Ob unsere deutsche Rechtschreibung dadurch wirklich leichter wird,
eindeutiger oder “richtiger”? Ich weiß nur, dass es immer wieder viele
Verwirrungen gibt, vor allem bei uns Erwachsenen.
Irgendwann vor vielen Jahren haben wir es mal in der Schule gelernt.
Jetzt gibt es immer wieder neue Regeln, hier oder da wird was geändert
und was gestern noch richtig war, ist heute falsch.

Ich glaube kaum, dass wir daran etwas ändern können.
Also passen wir uns an. Ich habe heute eine recht nette Hilfestellung
für die Schreibregeln von „ss“ und „ß“ gefunden,
die nicht nur für unsere Schreib-Neulinge hilfreich ist:

Die 4 goldenen Regeln von „ss“ und „ß“:

1. Nach kurzem Vokal steht ein ss
Das Fass war nass.
Nur keinen Stress.
Noch einen Kuss und dann ist Schluss.

2. Nach langem Vokal steht ein ß
Jetzt ist der Spaß vorbei.
Ich vergaß, ihn zu grüßen.
Schließlich ging ich zu Fuß.

3. Nach Doppellauten steht ein ß
Reiß dich bitte zusammen.
Das Schwimmbad ist täglich außer montags geöffnet.
Spiele mit deinem Freund draußen.

4. Bei den Großbuchstaben (Versalien) wird aus dem ß ein ss
DIE FUSSGÄNGER MÜSSEN DIE ANDERE STRASSENSEITE BENUTZEN.
GRÜSSE AUS DEM URLAUB!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Dienstag, Juli 31st, 2007



Natürlich gibt es viele Dinge die man für sein Wohlbefinden unternehmen kann.
Und genauso viele Sachen, die man sich lieber nicht antun sollte.
Es gibt Lebensmittel, die unser Leben fördern und wieder andere Nahrungsmittel,
die uns nicht besonders gut bekommen.

Einige radikale Verfechter bestimmter Ernährungsrichtungen entwickeln sich zu
regelrechten Plagegeistern, die uns eigentlich das Leben eher schwer machen.

Sicher haben sie Recht mit ihren Überzeugungen und ihre Argumente für oder gegen
bestimmte Nahrungsstoffe sind wissenschaftlich mehr oder weniger fundiert.

Wenn ich jedoch ehrlich bin, ist mir das alles viel zu anstrengend und teilweise
kompliziert. Ich habe festgestellt, dass es mir besonders gut geht, wenn ich mit
ein paar netten Menschen zusammen sein kann und super viel Lachen kann.
Im ersten Moment erscheint es paradox, wenn ich nach solch herzhaft lacherfüllten
Stunden mit überanstrengten, schmerzenden Gesichts- und Bauchmuskeln behaupte,
das sei gesund. Doch genau das ist es: Beim Lachen werden alle Muskeln beansprucht und
sogenannte Glückshormone ausgeschüttet.
Und das ist wirklich die beste Medizin!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Montag, Juli 30th, 2007



In unserem Stoffwechsel entstehen ständig unliebsame Abfallprodukte: die so genannten freien Radikale. Diese energiereichen Schädlinge sind schon längst entlarvt worden als Urheber für Alterungsprozesse, Gefäßverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und Krebs. Normalerweise liefert uns die Natur mit unserer Nahrung ganz potente Stoffe, die uns vor freien Radikalen schützen. Diese Entgifter nennen wir Antioxidantien. Sie sind nichts anderes als Vitamine in Verbindung mit den sekundären Pflanzenstoffen.

Genauso schützt der Apfel seine genetische Erbinformation durch freie Radikale. Eine dicke Schicht von natürlichen Antioxidantien, die zum überwiegenden Anteil außen direkt unter der Schale sitzt, bewahrt die Apfelkerne vor der schädlichen Wirkung der freien Radikale.

Und genauso können Sie sich vor vielen Krankheiten schützen, indem Sie beispielsweise Ihre zellulären Erbinformationen, Ihre Chromosomen, vor Schädigung durch freie Radikale bewahren. Essen Sie den Apfel mitsamt der Schale. Heutzutage sollte der Apfel allerdings sehr gut gewaschen und am besten aus Bio-Anbau sein. Damit liefern Sie Ihrem Körper neben der kalorischen Energie des Apfels die wertvollen Vitamine mit der Kraft der über 100.000 sekundären Pflanzenstoffe. Und das kann nur der Apfel, niemals der Apfelkompott!

Kommentare (0) Gepostet von admin on Sonntag, Juli 29th, 2007